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Produktinformationen "Vom Aufstehen"
  • dtv Verlagsgesellschaft
  • Schubert, Helga
  • 978-3-423-25129-7
  • 12.10.2023
  • Taschenbuch
  • 240 Seiten
  • 136 x 20 x 191 (B/T/H)
  • 260
  • deutsch
  • 3. Auflage
  • 7 %
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  • Taschenbuch
  • Taschenbuch
  • • Mehr als 200.000 verkaufte Exemplare, wochenlang in der Spiegel-Bestsellerliste. • Der großartige Erfolg von Helga Schubert - jetzt in großer Schrift. • »Helga Schubert erzählt davon, wie man Frieden machen kann mit diesem Leben.« Insa Wilke, Jury Ingeborg-Bachmann-Preis

Vom Erbe unserer Mütter und dem Wagnis eines freien Lebens

Berlin in den Zwanzigerjahren: Senta hat sich von der einfachen Schreibkraft zur Journalistin hochgearbeitet und ist mit einem jüdischen Kollegen verheiratet. Doch für ihr selbstbestimmtes Leben in Berlin musste sie Jahre zuvor eine folgenschwere Entscheidung treffen: ihr Kind zurücklassen. Und mit dem Aufstieg der Nationalsozialisten gerät Sentas neue Familie in Gefahr. Fast ein Jahrhundert später bekommt Hannah Borowski einen Brief, der sie als mögliche Erbin eines geraubten und verschollenen Kunstvermögens ausweist. Wo sind die Bilder jetzt? Warum weiß Hannah nichts von den jüdischen Vorfahren? Und warum weigert sich ihre Großmutter Evelyn so beharrlich, über die Vergangenheit und besonders über ihre Mutter Senta zu sprechen?

Rezensionen „Vom Aufstehen"

Und das schönste Buch des letzten Jahres war der späte Triumph der wunderbaren und viele Jahre unbemerkten Helga Schubert: ›Vom Aufstehen‹.
Die Zeit (Volker Weidermann)

Ein Erzählungsband, der lange in der Imagination nachhallt.
Der Tagesspiegel (Denis Scheck)

Helga Schubert beschreibt die DDR, das wiedervereinigte Deutschland und ihre schwierige Mutter unsentimental und anrührend.
NZZ am Sonntag (Obermüller Klara)

So flirrt ein halbes Jahrhundert deutscher Historie an uns vorüber – verdichtet zu einer ganz persönlichen Chronik des Hinfallens und wieder Aufstehens.
Deutschlandfunk, Büchermarkt (Peter Henning)

Lebenserzählungen einer großen Schriftstellerin.
Brigitte (Peter Henning)

Die 81-jährige Schriftstellerin Helga Schubert erinnert sich - persönlich, versöhnlich.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Britta Heidemann)

Gegen dieses Allzuviel der Jahrzehnte setzt Helga Schubert ihre konzentrierte, klare Sprache, die auf jeder Seite erinnert, dass hier nicht vom Aufgeben, sondern dem entgegengesetzt ›Vom Aufstehen‹ berichtet wird.
Deutschlandfunk, Lesezeit (Britta Heidemann)

In ›Vom Aufstehen‹ erzählt die 81-jährige Bachmann-Preisträgerin ihre Geschichte und die ihrer traumatisierten Mutter. Ergreifend.
DONNA (Britta Heidemann)

Ein Buch wie ein Fest. Das literarische Comeback des Jahres. Ein brillanter Geschichtenband von einer Frau, die wirklich etwas zu sagen hat. Geschichten, die trösten.
ARD Druckfrisch (Denis Scheck)

Das schönste und ermutigendste Buch des Frühjahrs.
SPIEGEL Spitzentitel (Volker Weidermann)

Auf diese grossartige, 2020 mit dem Bachmann-Preis ausgezeichnete Geschichte laufen im nun vorliegenden Buch 28 Erzählungen eines Lebens, thematisch gebündelt, zu.
SRF-Literaturclub (Bernadette Conrad)

›Vom Aufstehen‹ ist eine preisgekrönte Jahrhunderterzählung über Weltkrieg, Besatzung, Mauerbau, Stasi-Herrschaft, Wendezeit und Neuanfang, bei der man sich fragt, wie viel Geschichte in ein Leben eigentlich reinpasst.
Stern (Bernadette Conrad)

Weltkrieg, deutsche Teilung, Stasi, Wende: In ›Vom Aufstehen‹ macht die 81-jährige Helga Schubert ein halbes Jahrhundert deutscher Geschichte erfahrbar.
SFR 2, 52 Beste Bücher (Felix Münger)

Dieses Buch macht einem Mut zum Leben.
MDR, Thüringen (Torsten Unger)

Lauter Geschichten aus einem bewegten Leben: Die Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin Helga Schubert und ihr Buch ›Vom Aufstehen‹.
Der Tagesspiegel (Gerrit Bartels)

Ein berührendes Buch über das Verzeihen und Ankommen bei sich selbst.
SWR 2 Kaffee oder Tee (Theresa Hübner)

Helga Schubert erzählt von Verletzungen und von Schutzlosigkeit. Und doch besticht ihr berührendes Buch immer wieder durch große Wärme und Empathie.
WDR 5 (Holger Heimann)

Nichts ist zu gering, um erzählt zu werden; von ihr schon gar nicht. Nichts ist unwichtig, nichts uninteressant.
Kurier (Peter Pisa)

Es ist ein versöhnliches Buch. Aber nicht alles ist gut.
Die Presse (Bettina Steiner)

Pointiert sind Helga Schuberts Miniaturen und so verdichtet, dass sie in hochkonzentrierter, knapper Form oft ein ganzes Lebensgefühl erfassen.
WDR 3 (Andrea Gerk)

Aber ihre kurzen, wunderbar geschriebenen Episoden lesen sich so frisch, als sei sie ewig jung geblieben.
Für Sie (Andrea Gerk)

Helga Schuberts Buch ›Vom Aufstehen‹: Gute Geschichten sind wie das Leben tragikomisch.
Frankfurter Rundschau (Cornelia Geißler)

Es sind schlichte Sätze der Liebe, des Zweifels und des Verstehens, die sich tief einbrennen.
Brigitte (Meike Schnitzler)

In den stärksten Passagen ist dieses Buch lebensklug, poetisch, sinnlich, mal einfach nur das Grauen in kurzen Hauptsätzen erzählend, mal verzeihend.
NDR Kultur (Lenore Lötsch)

Helga Schubert schafft es, die ganze Ambivalenz der Geschichte in vermeintlich kleinen Momenten einzufangen.
3sat (Sandra Kegel)

Anrührend, sehr bewegend. Ein einfaches, gütiges Leben, mild und sanft beschrieben.
Spiegel Online (Elke Heidenreich)

Ich war so berührt, dass ich dachte, man müsste eine neue literarische Skala eröffnen: den Schubert-Moment.
3sat (Katrin Schumacher)

Eine klare, scheinbar einfache, aber sehr tief gehende Sprache. Großartig!
3sat (Gert Scobel)

Flucht, Stasi, Wende: autobiografisch grundierte, preisgekrönte Geschichte über ein ostdeutsches Frauenleben im 20. Jahrhundert.
SPIEGEL-Bestseller, Das Kulturmagazin, Frühjahr 2021 (Gert Scobel)

Eine Autobiografie in Geschichten, vom DDR-Alltag, vom Älterwerden, von den Versuchen, sich Luft zu verschaffen. Geschrieben mit Klarheit und Empathie.
SWR 2 Kaffee oder Tee, April 2021 (Gert Scobel)

Helga Schuberts Buch ›Vom Aufstehen‹ ist ein Ereignis über die Literatur hinaus.
taz - Die Tageszeitung, 20./21.03.2021 (Stephan Wackwitz)

Dieser Text transportiert Empathie und Wärme.
Ingeborg-Bachmann-Preis, 0 (Michael Wiederstein, Jury)

Großes Verzeihen in knappen Sätzen.
Ingeborg-Bachmann-Preis, 0 (Hubert Winkels, Jury)

Helga Schubert erzählt davon, wie man Frieden machen kann mit diesem Leben. Sie zeigt, wie man Lebensgeschichte in Literatur verwandeln kann.
Ingeborg-Bachmann-Preis, 0 (Insa Wilke, Jury)

Die Lebensrückschau der 81-jährigen Schriftstellerin schildert erlebtes Leid, bezeichnet Brüche, berichtet von Hoffnung, Freude, Glücksmomenten und erzählt von ihrer tiefen Verankerung im christlichen Glauben.
Badische Zeitung (Kai Kricheldorff)

Schubert blättert in 29 Erzählungen ihr Leben auf, lässt uns teilhaben an ihren Erinnerungen, die deutsche Geschichte sind.
Neue Presse (Kai Kricheldorff)

Besser geht's kaum: Das ist biografisches Erzählen der Meisterklasse.
reformiert. Kirchenbote (Kai Kricheldorff)

Keine fortlaufende Geschichte, sondern viele kleine Geschichten, die sich zu einem gelungenen Leben zusammenfügen. Wunderschön!
Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln (Kai Kricheldorff)

Helga Schubert erzählt in einer verknappten Sprache, die nicht ausschmücken, sondern in der Kürze zum Kern vordringen will und dabei auch noch einen feinen Humor erlaubt.
Publik-Forum (Christoph Fleischmann)

Schimmernde Prosa und der klare Blick für Wesentliches.
Fränkische Landeszeitung (Thomas Wirth)

Sie versteht Geschichten als Brücken zwischen den Generationen zur Rettung der Freiheit.
Kleine Zeitung (Philipp Tingler)

Auch über ihre Arbeit als Autoin und Psychotherapeutin erfährt man viel in den Geschichten eines Lebens, zartfühlend und plastisch.
B.Z. am Sonntag (Philipp Tingler)

Schubert erkundet auf 222 Seiten ihre Ursprünge, geographisch, familiär, psychologisch. Ein glücksbringendes Buch, das ich von der ersten Zeile an ins Herz geschlossen habe.
guenterkeil.wordpress.com (Günter Keil)

Es ist ein denkwürdiges Buch, das zeigt, wie kompliziert und tragikomisch das Leben sein kann!
Schweriner Express zum Wochenende (Liane Römer)

Wie heruntergeschnittene Blumen, die darüber umso prächtiger aufblühen, lässt ihre Sprache beiläufig die Fülle eines Lebens auferstehen.
Szene Hamburg (Ulrich Thiede)

Es ist ein Buch voll zärtlicher Melancholie.
kultur-port.de (Marion Hinz)

Es sind einzelne Passagen, die aus diesem so unprätentiös geschriebenen Buch sich im Gedächtnis festhaken.
Allgäuer Zeitung (Stefanie Wirsching)

Der Erzählband strahlt in schnörkelloser Sprache pure Menschlichkeit aus.
Passauer Neue Presse (Barbara Fröhlich)

In ihrem Buch ›Vom Aufstehen‹ setzt die Bachmannpreisträgerin Helga Schubert ein Leben aus lauter Einzelheiten zu einer großen Geschichte der Versöhnung zusammen.
Stuttgarter Zeitung (Stefan Kister)

Beobachterin im eigenen Leben.
Kieler Nachrichten (Lisa Fors)

Verdichtung eines Jahrhunderts: Helga Schubert erzählt von einem Jahrhundert der Widrigkeiten und Irrläufe.
Der Freitag (Björn Hayer)

Helga Schubert erzählt in kurzen Episoden deutsche Geschichte - ihre Geschichte.
Kölner Illustrierte (Björn Hayer)

Aus kleinen, unscheinbaren Elementen, Miniaturen, setzt sich das zusammen, was im Ganzen als die Geschichte eines Jahrhunderts in Erscheinung tritt.
Stuttgarter Zeitung (Björn Hayer)

Aus kleinen, unscheinbaren Elementen, Miniaturen, setzt sich das zusammen, was im Ganzen als die Geschichte eines Jahrhunderts in Erscheinung tritt.
Stuttgarter Zeitung (Björn Hayer)

›Lebensweise‹ könnte man diese Geschichten nennen, vom ›heiteren Darüberstehen‹ im Sinne Fontanes bestimmt.
Passauer Neue Presse (Andreas Wirthensohn)

Ihr neues Buch ›Vom Aufstehen‹ ist DIE Überraschung dieses Bücherfrühlings.
Münchner Merkur (Andreas Wirthensohn)

In klarer, einfacher Sprache erzählt sie aus ihrem Leben, in kurzen, knappen Sätzen, ohne jemals sentimental oder gar weinerlich zu werden, stattdessen humorvoll.
feuilletonfrankfurt.de (Simone Hamm)

Im Kleinen erkennt Helga Schubert die Gesetze des Lebens.
Oranienburger Generalanzeiger (Welf Grombacher)

Vom Verbundensein mit allem, was war und ist, erzählt die Autorin, und sie gewinnt schließlich jene menschliche Haltung, die den Klagenfurter Text insgesamt auszeichnet.
Mannheimer Morgen (Thomas Groß)

In den 29 Miniaturen mit autobiografischem Charakter werden Lebenserfahrungen und Zeitgeschichte unpathetisch, kritisch und doch nachsichtig unter die Lupe genommen.
Das Blättchen (Manfred Orlick)

Schubert erweist sich im Verzicht auf jegliches Pathos als Meisterin der Gratwanderung zwischen fingierter Anpassung und subtiler Demaskierung durch galligen Humor.
Badische Neueste Nachrichten (Rüdiger Krohn)

›Vom Aufstehen‹ ist ein Mosaik aus vielen Lebenssteinchen. Anrührend und anregend ausgelegt in 29 meist kurzen Kapiteln.
Kölner Stadt-Anzeiger (Martin Oehlen)

In kleinen Erzählungen entfaltet die Bachmann-Preisträgerin Helga Schubert ein Jahrhundert.
Salzburger Nachrichten (Wolfgang Huber-Lang)

Ein Jahrhundertleben - Flucht, DDR, Stasi-Kontrolle, Wiedervereinigung - hat Helga Schubert in Literatur verwandelt.
Lübecker Nachrichten (Roland Mischke)

Ein Jahrhundertleben – verwandelt in große Literatur.
prberghoff.de (Roland Mischke)

Rückschau nach 80 Jahren: Helga Schubert erzählt in ›Vom Aufstehen‹ von dem Versuch, sich im Alter mit dem eigenen Leben auszusöhnen.
Mitteldeutsche Zeitung (Christian Eger)

Klar, schnörkellos und voller Wärme blättert Schubert unermüdlich und unterhaltsam vor- und rückblickend ihr Leben auf.
Badisches Tagblatt (Christiane Lenhardt)

Helga Schubert schreibt in ›Vom Aufwachen - Ein Leben in Geschichten‹ tröstliche, grimmige, tragikomische Episoden.
Sächsische Zeitung (Karin Grossmann)

Man fühlt sich wie umarmt von diesem Buch.
Kleine Zeitung (Karin Walter-Petutschnig)

Schuberts Lakonie jedoch, ihre klaren, hellsichtigen Sätze und ihre sanfte, sich niemals dem Tod ausliefernde Lebendigkeit machen die Geschichten einzigartig.
Die Rheinpfalz (Gabriele Weingartner)

Ein deutsches Jahrhundert, großartig erzählt.
News (Gabriele Weingartner)

Ein Glück, dass es sie gibt: jene Bücher, die nachwirken, die bei der Lektüre etwas anstellen mit dem Lesenden, etwas zum Klingen bringen und somit Großes, Gültiges berühren.
Münchner Merkur (Michael Schleicher)

Unfassbar ist das Er-und Überlebte, doch kein Wort der Klage, keine Wertung, kein nachträgliches Verurteilen kommt der Verfasserin ins Buch.
Tiroler Tageszeitung (Markus Schramek)

Helga Schuberts Sprache ist schnörkellos, von unaufdringlicher Schönheit und Klarheit, und sie beherrscht die Kunst der Skizze, die alles Unwesentliche weglässt.
Oberösterreichische Nachrichten (Christian Schacherreiter)

Mit der Preisträgerin Helga Schubert habe ich mich über die Maßen mitgefreut. Ihre Lesung traf mitten ins Herz.
Forum - Wochenmagazin (Michaela Auinger)

Besondere Leseempfehlung!
Bibliotheksnachrichten, 02/2021 (Maria Schmuckermair)

›Vom Aufstehen‹ ist ein seelenvolles Buch, dessen Lektüre unauslöschliche Spuren hinterlässt.
lebensart, 07/2021 (Heiko Buhr)

Doch vor allem ist es die Geschichte einer Versöhnung: mit der Mutter, einem Leben voller Widerstände und sich selbst.
Bücherschiff, 2/2021 (Walter Reutin)

Ein Buch wie ein Balsam: Mitten in den Aufregungen unserer Tage tut es gut, in den gehaltvollen, durchdachten und stets relevanten Geschichten ›Vom Aufstehen‹ von Helga Schubert zu versinken.
BuchMarkt, Juni 2021 (Susanne Wengeler)

Schubert erzählt von der Macht, die andere Menschen, aber auch ein politisches System über jemanden haben kann.
Abendzeitung, 08./09.05.2021 (Lisa Forster)

Es sind keine Abrechnungen mit schwierigen Lebensphasen und Beziehungen. Kein Groll, sondern Erinnerungen.
Politik & Kultur, 05/2021 (Maike Karnebogen)

›Vom Aufstehen‹ ist kein Roman, kein Erzählband, keine klassische Autobiografie. Es ist eine Art Album aus 29 Texten: Erzählungen, Betrachtungen, Novellen, Essays.
kulturtipp, Nr. 10/2021 (Frank von Niederhäusern)

In Schuberts Erzählungen wird schmerzhaft deutlich, wie der Krieg fortgewirkt hat in Familien, selbst als er längst beendet war.
Buchkultur, Nr. 2/2021 (Sophie Weigand)

Was Geschichte mit Menschen macht - hier kann man es nachempfinden.
Münchner Feuilleton, April 2021 (Klaus Hübner)

Über poetische Formulierungen, trockene Feststellungen und detaillierte Beschreibungen gelangt man in die Tiefen einer europäischen Welt.
Falter, 13/2021 (Stefanie Panzenböck)

›Vom Aufstehen‹: Bachmann-Preisträgerin Helga Schubert schöpft feinsinnige Geschichten aus ihrem Leben.
Wiener Zeitung extra, 20./21.03.2021 (Andreas Wirthensohn)

Biografie – Schubert, Helga

S
Schubert, Helga
Helga Schubert, geboren 1940 in Berlin, war Psychotherapeutin und Schriftstellerin in der DDR. Sie zog sich aus der literarischen Öffentlichkeit zurück, bis sie 2020 mit der Geschichte ›Vom Aufstehen‹ den Ingeborg-Bachmann-Preis gewann. Der gleichnamige Erzählband erschien 2021 bei dtv und war für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. 2023 erschien ›Der heutige Tag. Ein Stundenbuch der Liebe‹, 2024 wurde Helga Schubert mit dem Bundesverdienstkreuz und dem Landeskulturpreis MV ausgezeichnet.
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