Was das Leben kostet
Levy, Deborah (06.05.2020)Was das Leben kostet · Levy, Deborah
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- Verlag: Hoffmann und Campe
- Autor: Levy, Deborah
- Übersetzer: Schaden, Barbara
- ISBN: 978-3-455-00892-0
- Veröffentlichung: 06.05.2020
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 160 Seiten
- Maße: 130 x 20 x 190 (B/T/H)
- Gewicht: 140
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Leichtlesen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
»Herausragend und wunderschön, voller Witz und rasiermesserscharfer Einsichten.« Financial Times
Wenn sich das Leben ändert, tut es dies meist radikal. Deborah Levy und ihr Mann gehen getrennte Wege, ihre Mutter wird bald sterben. Doch die entstehende Lücke bedeutet auch Raum für Neues. In präziser und suggestiver Prosa erschreibt Levy sich aus den Bruchstücken ihres alten Selbst ein neues und fragt: Was heißt es, frei zu sein - als Künstlerin, als Frau, als Mutter oder Tochter? Und was ist der Preis dieser Freiheit?
»Jeder Satz ein kleines Meisterwerk«, schreibt The Telegraph, und so wird aus einer individuellen Geschichte ein lebenskluges und fesselndes Zeugnis einer zutiefst menschlichen Erfahrung.
»Das Leben bricht auseinander. Wir versuchen es in die Hand zu nehmen, versuchen es zusammenzuhalten. Bis uns irgendwann klar wird, dass wir es gar nicht zusammenhalten wollen.«
Rezensionen „Was das Leben kostet"
»Ein faszinierendes, mit klugen und überraschenden Gedanken gespicktes Buch [...]«Literatur Spiegel (Claudia Voigt)
»Und doch ist ein menschenfreundliches Buch entstanden, das die Liebesnot nicht beschönigt, dabei aber an der Liebe zwischen Mann und Frau festhalten möchte.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Angelika Overath)
»Levys stilistische Brillanz und ihre spannende Komposition von Privatem und Gesellschaftlichem, Rückblicken in die Vergangenheit und Erlebnissen in der erzählten Gegenwart lassen dieses Buch schillern.«
Neue Zürcher Zeitung (Jeannette Villachica)
»Eine Zeitenwende, die den Leser beglückt. Hier demonstriert Literatur, warum sie dem Ratgeber haushoch überlegen ist.«
NZZ am Sonntag (Jeannette Villachica)
»Deborah Levy schreibt ein großartiges, komplexes Gesamtwerk über Weiblichkeit im 21. Jahrhundert.«
Deutschlandfunk Kultur (Sonja Hartl)
»Levy ist eine Autorin, die sensibel beobachten und präzise und unterhaltsam schreiben kann.«
Deutschlandfunk (Heidemarie Schumacher)
»Von [Deborah Levy] erhält man Sätze, so lange geschliffen, dass sie oft wie Sentenzen wirken, jeden zweiten, dritten könnte man sich unterstreichen, weil er auch das eigene Leben erhellt.«
Die Welt (Peter Praschl)
»Ein hinreißender Text!«
NDR Kultur (Annemarie Stoltenberg)
»Ein sehr realistisches Buch über ein neues Leben, ohne Jammertöne und von großer Kraft [...].«
WDR4 (Elke Heidenreich)
»Deborah Levys wunderbarer, stilistisch höchst eleganter Essay steht nicht nur in der Tradition großer feministischer Texte, sondern ist auch zu lesen im Kontext zeitgenössischer Bücher.«
SWR2 (Ulrich Rüdenauer)
Biografie – Levy, Deborah
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