Wie ein Stern in mondloser Nacht
Sand, Marie (01.09.2023)Wie ein Stern in mondloser Nacht · Sand, Marie
Die Geschichte einer heimlichen Heldin. Roman | Ein vergessenes Kapitel deutscher Vergangenheit ergr… mehr lesen
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- Verlag: Droemer Taschenbuch
- Autor: Sand, Marie
- ISBN: 978-3-426-30910-0
- Veröffentlichung: 01.09.2023
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 304 Seiten
- Maße: 135 x 26 x 211 (B/T/H)
- Gewicht: 374
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Eintauchen
- Nebenlesemotive: Entspannen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
Die Geschichte einer mutigen Hebamme, die ihre Freiheit riskiert, um ungewollten Babys das Leben zu retten
- Das Schicksal ungewollter Neugeborener bringt eine Hebamme in den 50er-Jahren auf die Idee der BabyklappeEin erschütterndes Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte, das so in keinem Geschichtsbuch steht»Ein anrührend und brillant geschriebener Roman.« Buchjournal über Ein Kind namens Hoffnung
Um ungewollten Babys das Leben zu retten, muss sie Freiheit und Ruf riskieren:
Der neue Roman »Wie ein Stern in mondloser Nacht« von Marie Sand erzählt die ebenso anrührende wie erschütternde Geschichte der Hebamme Henni Bartholdy, die aus einer Not heraus die Babyklappe neu erfindet und von diesem Moment an auf sich allein gestellt bleibt.
Immer größer wird die Schere zwischen Arm und Reich im Berlin der 50er-Jahre. Das sieht auch die Hebamme Henni Bartholdy mit wachsender Sorge. Wie kann es sein, dass im Deutschland des Wirtschaftswunders verzweifelte Mütter ihre ungewollten Babys aus Scham und schierer Not aussetzen oder gar töten? Als auch Hennis große Liebe, der Arzt Ed von Rothenburg, keine Antwort weiß, handelt sie. Kurzerhand stellt sie eine Apfelsinenkiste in den Hinterhof ihres Geburtsraumes auf. Bis tatsächlich das erste Findelkind in der Klappe liegt – und lebt!
In ihrem Roman um die Babyklappe erzählt Marie Sand einfühlsam und zu Herzen gehend ein erschütterndes Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte, das so in keinem Geschichtsbuch steht. Damit setzt sie einer weiteren »stillen Heldin«, einer Hebamme, ein Denkmal.
Entdecken Sie auch den Tatsachenroman »Ein Kind namens Hoffnung« über eine mutige Frau, die während des 2. Weltkriegs unter Einsatz ihres eigenen Lebens ein jüdisches Kind rettet.
»Es ist ein Roman der Zeitgeschichte, eine gut erzählte Geschichte über eine heimliche Heldin, die als Frau Großartiges im Dritten Reich geleistet hat.«
Niederbayern TV über »Ein Kind namens Hoffnung«
Rezensionen „Wie ein Stern in mondloser Nacht"
»Vernachlässigte, vergessene Kinder waren schon immer ihr Thema. Marie Sand schreibt historische Frauenromane, die auch von Männern gelesen werden sollen.«DER TAGESSPIEGEL (Elisabeth Binder)
»Im Roman wird ein trauriges Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte einfühlsam erzählt. Ein lesenswertes Buch.«
Der Sonntag (Elisabeth Binder)
»Der Autorin ist es sehr gut gelungen Einblicke in die verschiedenen Lebenslagen der Mütter zu geben. Die Mischung aus Fachwissen und Romanerzählung ergänzt sich perfekt und regt zum Nachdenken an.«
Österreichischer Kinderschutzbund Wien (Elisabeth Binder)
"Sehr berührende Geschichte um eine heimliche und eigensinnige Heldin."
Mainhattan Kurier (Elisabeth Binder)
»Das Buch ist faszinierend, ganz bezaubernd und spannend.«
Das Stadtmagazin für Cloppenburg (Ulla Schmitz)
»Ein sehr packender, dramatischer Roman, der noch lange im Gedächtnis bleibt.«
Lesen und Hören (Blog) (Ulla Schmitz)
»“Wie ein Stern in mondloser Nacht” ist mehr als nur ein Buch. Es ist ein Aufruf zum Handeln, eine Liebeserklärung an das Leben und eine Hommage an alle, die sich für eine bessere Welt einsetzen.«
Janes Magazin (Ulla Schmitz)
»Marie Sand setzt mit "Wie ein Stern in mondloser Nacht" einer weiteren »stillen Heldin«, einer Hebamme, ein Denkmal. Einfühlsam und zu Herzen gehend.«
medien-info.com (Ulla Schmitz)
"Eine Geschichte voller Liebe und Tränen, voller Gefahren und Überraschungen, die bis ins Jahr 2000 führt, als die erste Babyklappe offiziell eröffnet wird.“
Berliner Lokalnachrichten (Sebastian Otto)
Biografie – Sand, Marie
Marie Sand lebt in Berlin. Sie studierte Kunstgeschichte, arbeitete in Zeitungsverlagen und war 16 Jahre in einer politischen Institution im Medienbereich sowie im Referat für internationale Beziehungen tätig. Sie engagierte sich für die Verwirklichung der Menschenrechte in Südasien. Seit 2009 berät sie als Freiberuflerin Autoren zu den Bereichen Buchkonzept und Schreiben von Unternehmens- und Sachbüchern. Ihre Leidenschaft aber ist die Spurensuche nach außergewöhnlichen Heldinnen in der Literatur – und in der Zeitgeschichte.
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