Zwei Seiten eines Augenblicks
Valentine, Jenny (11.09.2025)Zwei Seiten eines Augenblicks · Valentine, Jenny
»Die preisgekrönte Valentine kehrt mit einem zu Tränen rührenden und wunderschön geschriebenen Buch … mehr lesen »Die preisgekrönte Valentine kehrt mit einem zu Tränen rührenden und wunderschön geschriebenen Buch in die Welt der Jugendliteratur zurück.« The Guardian weniger
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Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
Autor: Valentine, Jenny
ISBN: 978-3-423-65046-5
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 11.09.2025
- Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
- Autor: Valentine, Jenny
- Übersetzer: Fritz, Klaus
- ISBN: 978-3-423-65046-5
- Veröffentlichung: 11.09.2025
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 192 Seiten
- Maße: 136 x 17 x 210 (B/T/H)
- Gewicht: 251
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Us in the Before and After
- Originalsprache: englisch
- Auflage: 2. Auflage
- Lesealter: von 14 bis 99 Jahre
- MwSt: 7 %
- Altersempfehlung: ab 14 Jahren
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Leichtlesen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
- Ein Buch, das einem den Schlaf raubt! Tief bewegend und nominiert für die Carnegie Medal 2025Selten hat eine Freundschaftsgeschichte den Leser so emotional überwältigt zurückgelassenÜber die Unverbrüchlichkeit von Teenager-Freundschaften und die erste Verliebtheit
»Ein wunderschönes, herzzerreißendes und poetisches Buch.« Laura Bates, Autorin von ›Sisters of Sword and Shadow‹
Davor sind Elk und Mab allerbeste Freundinnen, Seelenverwandte. Seit Mab Elk aus einem Hecken-Labyrinth »befreit« hat, sind sie unzertrennlich. Bis zu dieser katastrophalen Nacht nach der Party. Danach ist nichts mehr, wie es war. Die Freundinnen haben Angst, sich zu verlieren, obwohl sie sich immer noch nah sind, näher als jemals zuvor. So können sie jetzt sogar erstmals über Elks große Liebe sprechen. Über France, den großen Bruder von Mab. Davor konnte Mab das nicht ertragen. Und was wird aus all den anderen Plänen, die die Freundinnen hatten? Gibt es für sie überhaupt eine Zukunft und wie könnte die aussehen?
Rezensionen „Zwei Seiten eines Augenblicks"
Eine fulminante Freundschaftsgeschichte. (...) Jenny Valentine hat ein wundervolles Buch über Trauer geschrieben, über das Weiterleben nach dem Tod.Die Zeit (Volker Weidermann)
Eine zu Tränen rührende, herzzerreißende Geschichte über Freundschaft und über die Sehnsucht erzählt dieses traurige und doch wunderschöne Buch.
Evangelisches Sonntagsblatt (Petra Kellermann)
Eine intensive und berührende Geschichte von Liebe und Trauer, vom Heranwachsen zweier Mädchen und ihrer Freundschaft, voller spritziger Dialoge und wunderschön festgehaltener Augenblicke.
Eselsohr (Marion Hübing)
Dieses Buch hallt lange nach, ist wunderbar übersetzt von Klaus Fritz – und lohnt sich, mindestens zweimal gelesen zu werden.
Deutschlandfunk (Marion Hübing)
Jenny Valentine, eine Autorin, die in ihren Büchern seit jeher schwierige Themen mit großer Leichtigkeit und Tiefe behandelt hat, versucht gar nicht erst, die tiefe Trauer um die Freundin irgendwie zu übertünchen. (…) Aber die andere Seite ist eben auch da: Die Feier des Augenblicks, die Schönheit der schieren Existenz, das Glück einer Freundschaft, die endlich war, aber von großer Intensität.
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (Tilmann Spreckelstein)
Ich habe den Roman wirklich verschlungen.
Deutschlandfunk Kultur, Lesart (Lynn Hruschka)
In ebenso poetischer wie präziser Sprache entsteht ein Erzählgeflecht, das die Grenzen zwischen dem einen und dem anderen Augenblick, das Davor und Danach des Todes, ebenso relativiert und reflektiert. Und die Lesenden nach der Lektüre ebenso sprachlos wie beeindruckt zurücklässt.
Die Furche (Kathrin Wexberg)
Ein Buch, das so viele Facetten bietet, mitten ins Herz triff und bis zuletzt spannend bleibt. Ein Buch, das uns beim Lesen glücklich macht, aber auch zu Tränen rührt. (…) Tief bewegend, traurig und tröstlich zugleich.
1001 Buch (Andrea Duphorn)
So handelt die Geschichte nicht nur von der Unerbittlichkeit des Todes, sondern mehr noch davon, wie intensive Begegnungen und gemeinsame Erfahrungen unser Leben prägen und bereichern. Die Autorin und ihr Übersetzer Klaus Fritz finden hierfür den passenden Ton und schaffen mit einer pulsierenden Sprache, eindrucksvollen Bildern und feinem Humor eine Brücke zwischen Glück und Kummer.
Buch & Maus (Daniel Ammann)
Nach der überraschenden Wende möchte man den ergreifenden, raffiniert erzählten Roman gleich nochmals lesen.
NZZ am Sonntag (Andrea Lüthi)
Mit viel emotionaler Tiefe zeigt Jenny Valentine nicht nur den Prozess des Trauerns, sondern auch, wie kostbar das Leben ist. Ein Roman, der zugleich erschüttert und tröstet.
eliport.de, Evagelisches Literaturportal e.V. (Miriam Weinrich)
Ein leises Buch, das nicht laut werden muss, um tief zu treffen. Wer Geschichten sucht, die nachhallen, findet hier ein außergewöhnlich feinfühliges Werk.
Aachener Zeitung (Ute Rodde)
Jenny Valentine beschreibt ein dramatisches Erlebnis, verarbeitet Gefühle wie Verlust, Vertrauen und Verrat aus Sicht der beiden Freundinnen – und das auf eine sehr einfühlsame und poetische Art und Weise.
Passauer Neue Presse (Ute Rodde)
Valentine schreibt über Tod und Trauer, aber auch über die kostbaren Momente des Lebens.
Augsburger Allgemeine (Biirgit Müller-Bardorff)
Es ist ein Heranwachsen im Doppelschritt, dringlich, intensiv, unbeirrbar, wie nur die Jugend es ist. Kaum eine kann davon so unheimlich und unwirklich, so abgründig, todtraurig und dabei so schön erzählen wie Jenny Valentine. (…) Davor und Danach verwebt sie derart kunstvoll und dicht, als habe der berühmte Wandteppich von Bayeux Pate gestanden, den wiederum Knox stundenlang anschauen könnte. Auch das ist einer der vielen gesammelten Augenblicke.
Süddeutsche Zeitung (Christine Knödler)
Valentine ist zum einen eine Geschichte gelungen über die unbändige Stärke und Stütze, die Freundschaften bis über den Tod hinaus geben können. Gleichzeitig hat sie eine Hymne an das Leben geschrieben. (…) Es sind die großen Fragen der Trauer, denen sich Valentine widmet und auf die sie – zum Glück – keine absoluten Antworten findet. Wo hat Trauer im Alltag des Danachs ihren Platz? Wie nimmt man Abschied? Wann lässt man los? Dass das in all der Kontrolllosigkeit und Überwältigung, die der Verlust geliebter Menschen mit sich bringt, doch friedlich und erst dann passiert, wenn Elk bereit ist, ist nur eine der schönen kleinen Botschaften, die sich in Valentines Geschichte verstecken.
FAZ (Anna Nowaczyk)
Der Roman mit einem unerwarteten Twist ist keine einfache, aber lohnenswerte Lektüre. Sie berührt, erschüttert - und zeigt, ganz ohne moralischen Zeigefinger, den Wert von Familie, Freundschaft – und dem Leben überhaupt.
SRF 1 (Britta Spich)
Der Roman beeindruckt durch seine poetische Sprache und die emotionale Tiefe. Jenny Valentine schreibt intensiv und aufrüttelnd.
Bremen Zwei (Katharina Mild)
Biografie – Valentine, Jenny
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