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Ingeborg Müller-Hohagen
Ingeborg Müller-Hohagen
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Ingeborg Müller-Hohagen, geboren 1938 in Dresden, dort den Bombenangriff überlebt. 1950 Flucht in den Westen. Erste und Zweite Staatsprüfung für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen. 1962-1978 Tätigkeit an Staatlichen Grund- und Hauptschulen in Essen und Düsseldorf, davon fünf Jahre unterbrochen für die Erziehung der beiden Söhne. 1978-1994 Klassenleiterin in Integrationsklassen der Montessori-Schulen der Aktion Sonnenschein in München bei Professor Hellbrügge. 1994-2003 Rektorin der Montessori-Schule Wertingen bei Augsburg. Seit dem 1982 erfolgten Umzug nach Dachau Einladung von ehemaligen KZ-Häftlingen in die Schulen.
1983-2013 Vorsitzende des Vereins zur Förderung des Kinder- und Jugendtheaters in München, zahlreiche Theaterprojekte.
2001 Bundesverdienstkreuz des Bundespräsidenten Johannes Rau für ehrenamtliche Tätigkeit im Bereich des Kinder- und Jugendtheaters.
Mitbegründerin und Dozentin der Montessori Bildungsakademie in München. Weiterbildungskurse, Seminare und Vorträge im In- und Ausland, Coaching. Lehrbeauftragte für Montessori-Pädagogik an den Universitäten Augsburg, LMU München und Passau.
2001 zusammen mit Jürgen Müller-Hohagen Gründung des Dachau Institut Psychologie und Pädagogik.
Seit 2017 Mitglied im Präsidium der Lagergemeinschaft Dachau.