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mein Niklas

Informations sur le produit "mein Niklas"
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‚Claudia Schäble und Thomas van Vugt schreiben in ihrem Buch von der Ohnmacht und den Bewältigungsversuchen kleiner und großer Menschen in einer schier unvorstellbaren Lebenskrise. Sie nehmen uns mit auf die Reise in die Welt eines Kindes. Wir sehen den Schmerz und die Fragen mit den Augen von Paul und finden uns darin wieder. Und wir dürfen Anteil nehmen an der Antwort, die er für sich entdeckt. Wir dürfen von Paul lernen. Ein Buch, das zu Herzen geht und Mut macht – kleinen wie großen Menschen.‘ Markus Starklauf, Dipl. Theologe Leiter der Hospizakademie Bamberg Paul ist ein fröhlicher Junge. Doch von einem Tag zum anderen wird alles anders: Bevor sein kleiner Bruder Niklas geboren wird, stirbt er. Paul macht sich seine Gedanken. Kann der Tod denn das Ende sein? ‚Die Geschichte von Paul und Niklas rührt mich auch beim wiederholten Lesen an. Die Autoren lassen Paul zu Wort kommen, fühlen sich in seine Gedankenwelt ein und formen seine tiefen Gefühle des Verlustes, die Fragen, die er niemandem stellen kann und die Fassungslosigkeit in Worte. Besonders gefallen mir die zarten Zeichnungen, die den Text begleiten und verstärken. Und, was mir auch gefällt: Die Autoren bringen Hoffnung auf ein Danach, auf eine Auferstehung und leiten sie von Beobachtungen ab, die Paul gemacht haben kann, und nicht von Worten des Pfarrers oder wohlmeinender Angehöriger. Die Autoren lassen ihn in seiner Traurigkeit und auch in seiner Hoffnung alleine seinen Weg suchen.‘ Elke Görnt-Au, Trauerbegleiterin , Hospizdienst Wetterau IGSL ‚Ich finde das Buch insgesamt sehr gelungen. Besonders gefällt mir, dass viele Fragen gestellt werden und nicht auf alles eine Antwort gegeben wird, so dass man selbst ins Nachdenken kommt und eigene Erklärungen finden muss. Die Illustrationen, die nur andeuten und nicht alles 'fertig' ausgeführt zeigen, passen sehr gut dazu. Sie sprechen viele Dinge an, die meist ungesagt bleiben: Pauls Neidgefühle, wenn sich alles um das Baby dreht, oder er keine Lust hat, mit dem 'neuen' Kind zu spielen; dass er die Eltern nicht 'froh machen' kann (ein wichtiger Punkt, weil Kinder sich oft verantwortlich fühlen für das Wohlbefinden der Eltern); dass er heimlich mit dem Verstorbenen spricht, 'natürlich so, dass es niemand hören kann' (was viele Angehörige tun und sich dabei fragen, ob sie noch normal sind)... Insgesamt ist das Buch sicherlich eine Bereicherung zum Thema 'Kindertrauer' und ich wünsche ihm eine große Verbreitung.‘ Anna Schubert, Dipl. Psychologin, Psycholog. Therapeutin Leitung des Fachbereichs Trauerbegleitung im Hospizverein Bamberg

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