Der Anti-Streber (11.04.2012)

9783844819489
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  • 9783844819489
  • Books on Demand
  • Flügler, Steffen
  • 978-3-8448-1948-9
  • 11.04.2012
Nach seinem erfolgreichen Erstlingswerk "Treppe in die Dunkelheit-Eine Suchtgeschichte", folgt... mehr
Produktinformationen "Der Anti-Streber"
  • Books on Demand
  • Flügler, Steffen
  • 978-3-8448-1948-9
  • 11.04.2012
  • 120 x 8 x 190 (B/T/H)
  • 135
  • Paperback
  • deutsch
  • 120 Seiten
  • Nach seinem erfolgreichen Erstlingswerk "Treppe in die Dunkelheit-Eine Suchtgeschichte", folgt mit "Der Anti-Streber" die nächste authentische Geschichte von Steffen Flügler. Darin beleuchtet er sein damaliges Schulversagen, das daraus resultierende Verhalten und die Konsequenzen. In diesem Buch öffnet der Autor den Lesern wieder freigiebig das Tor zu seiner Gefühlswelt und lässt sie an den Gedanken teilhaben, die ihn zu dieser Zeit umgaben. Ein 14-jähriger Junge verabschiedet sich eines Morgens mit dem Schulranzen auf dem Rücken von seiner Mutter. Wie so oft führt den notorischen Blaumacher sein Weg aber an der Schule vorbei und er begegnet dabei einem stadtbekannten Rowdy. Gemeinsam beschließen sie durch Ladendiebstähle an Geld zu kommen. Die nächsten drei Tage verbringt der Schüler, ohne sich zu Hause zu melden, auf der „Straße“. Diese Zeit ist geprägt von exzessivem Alkoholkonsum und kriminellen Delikten verschiedenster Art. Auch kommt es zu ersten Kontakten mit der Drogenszene und intensiven Bekanntschaften mit körperlicher Gewalt. Als er dann endlich Einsicht zeigt und seinen Heimweg antritt, ist die Geschichte aber längst noch nicht zu Ende. Auszug: „….Die Leute die mir auf meinem Weg begegneten, sahen mich alle nur entsetzt an. Einen 14-jährigen, zugesoffenen Jungen, der mit einem aufgeplatzten, dick angeschwollenem Auge, blutverschmierten Jeans, einer blutenden Hand und einem beschissenen Schulranzen, mit einem Träger über der Schulter hängend, die Straße entlanglief.“. „.Ich wünschte mir nur sehnlichst den Nebel wieder herbei, damit er mich in seinen nasskalten, gräulichen Schleier einhüllen konnte, um mich vor der Welt zu verstecken.“.
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