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Athos 2643

Westerboer, Nils (19.02.2022)
Produktinformationen "Athos 2643"
  • Klett-Cotta
  • Westerboer, Nils
  • 978-3-608-98494-1
  • 19.02.2022
  • Taschenbuch
  • 432 Seiten
  • 135 x 215 (B/H)
  • 533
  • deutsch
  • 4. Druckaufl., 2025
  • 7 %
  • Eintauchen
  • Taschenbuch
  • Taschenbuch
  • SpitzentitelDie neue große Stimme der anspruchsvollen Science-Fiction aus DeutschlandFür Leserinnen und Leser von Sergej Lukianenko und Cixin Liu

Athos. Das gefährlichste Geheimnis der Zukunft.

Auf Athos, einem kleinen Neptunmond, stirbt ein Mönch. Rüd Kartheiser, Inquisitor und Spezialist für lebenserhaltende künstliche Intelligenzen, ermittelt. An seiner Seite: Seine Assistentin Zack. Schön, intelligent und bedingungslos gehorsam. Ein Hologramm. Für Rüd die perfekte Frau. Doch das Kloster des Athos verbirgt ein altes, dunkles Geheimnis. Rüd erkennt: Um zu überleben, muss er Zack freischalten.

Das Jahr 2643: Der Neptunmond Athos ist zum Schauplatz eines unerklärlichen Verbrechens geworden. Die lebenserhaltende KI des Klosters steht im Verdacht, gemordet zu haben. Inquisitor Rüd Kartheiser, ein Spezialist im Verhören künstlicher Intelligenzen, wird mit dem Fall beauftragt. Zusammen mit seiner attraktiven holografischen Assistentin Zack, die ihm durch eine Reihe von Sicherheitsbeschränkungen absolut ergeben ist, erreicht er den kleinen, zerklüfteten Mond. Doch die Ermittlungen der beiden treffen auf Widerstand. Während Zacks anziehende Erscheinung bei den Mönchen Anstoß erregt, entpuppt sich die KI des Klosters als gerissene Taktikerin, die ihr Handeln geschickt verschleiert. Als sich unter den Mönchen ein zweiter Todesfall ereignet, begreift Rüd, dass er mehr als je zuvor auf Zacks Hilfe angewiesen ist. Um ihr Potential auszuschöpfen, trifft er – hinsichtlich ihrer Sicherheitsbeschränkungen – eine folgenschwere Entscheidung.

Deutscher Science-Fiction-Preis 2023

Rezensionen „Athos 2643"

»Eine Geschichte, die nicht nur Genre-Fans fesseln wird. […] Westerboer erzählt atmosphärisch dicht, mit Witz – und vor allem mit großer innerer Logik.« Michael Schleicher, Münchner Merkur, 27. April 2022
Münchner Merkur (Michael Schleicher)

»Grusel, Zauber, Ironie und Erzählfreude des Buchs wachsen aus den großen philosophischen Fragen. […] Ein Buch, in dem jeder zweite Satz faszinierend irritiert.« Stefan Mesch, Deutschlandfunk Kultur, 10. März 2022
Deutschlandfunk Kultur (Stefan Mesch)

»In einer Reihe mit den großen Maschinendialogen der Science-Fiction-Literatur, spannend, stringent und strotzend vor fantastischen, bizarren Details.« Richard Färber, Südwest-Presse, 04. September 2024
Südwest Presse (Richard Färber)

»Ein außergewöhnlicher Roman mit einer ebenso außergewöhnlichen Erzählperspektive, der geschickt eine ganz eigene Welt zu vermitteln weiß. Die stark gezeichneten Charaktere und die zahlreichen eingesteuerten philosophischen Diskussionen überzeugen ebenso, wie der spannende Kriminalfall, der zahlreiche Überraschungen offenbart.« Andreas Markt-Huter, Lesen in Tirol, 05. Oktober 2022
Lesen in Tirol (Andreas Markt-Huter)

»Tiefsinnige und vielschichtige SF!« Phantastik-Bestenliste, August 2022
Phantastik Bestenliste (Andreas Markt-Huter)

»Ein gutes Buch für Science-Ficiton-Leser*innen, die sich genreübergreifend unterhalten lassen wollen.« Michaela Faustmann, Bibliotheksnachrichten, Mai 2022
Bibliotheksnachrichten (Michaela Faustmann)

»Westerboer erweist sich wie auch sein Protagonist als Spezialist für künstliche Intelligenzen, der es schafft, dieses Wissen in eine spannende und originelle Geschichte einfließen zu lassen.« Hermann Urbanek, Geek!, Mai/Juni 2022
Geek! (Hermann Urbanek)

»Atmosphärischer Thriller, philosophisches Kammerspiel, ungewöhnliches Beziehungsdrama, packende Zukunftsvision. ›Athos 2643‹ ist ein großartiger Vertreter moderner Science-Fiction.« André Schmechta, Phantastik-Couch, April 2022
Phantastik-Couch (André Schmechta)

»Packende SciFi über das Leben im Jahr 2643 mit einem erfrischenden orientalischen Touch, viel Spannung und ausgeprägtem Hang zum Philosophischem erzählt. Für Genre-Fans ein absolutes Must-Read!« Stefanie Hochadel, Bella’s Wonderworld, 29. April 2022
Bella's Wonderworld (Stefanie Hochadel)

»Von dieser Story geht ein immenser Sog aus […]. So wird Athos 2643 auch mit jeder Seite intensiver, die letzten Kapitel hauen einem die Erkenntnisse nur so um die Ohren. […] Ein phantastischer Roman! Danke.« Sandra Wiegratz, Booknapping, 03. April 2022
Booknapping (Sandra Wiegratz)

»Westerboer versteht es geschickt philosophische Fragen aufzuwerfen. Nicht zuletzt die Frage nach Gut und Böse, aber auch die Frage danach, wie Spiritualität außerhalb der irdischen Begrenztheit oder Beziehungen zu nicht humanen Lebensformen gestaltet werden können.« Tanja Karmann, popscene Radio, April 2022
Pop Scene (Tanja Karmann)

»’Athos 2643’ [ist] ein interessanter gedankenschwerer, viele zeitlose Themen streifender Science Fiction Roman aus der Feder eines deutschen Autoren, der wahrscheinlich zu den besten deutschsprachigen SF Romanen dieses Jahres gehören wird.« Thomas Harbach, Robots & Dragons, 10. März 2022
Robots&Dragons (Thomas Harbach)

»Ein in jeder Hinsicht faszinierender Roman. Anspruchsvoller Science-Fiction, spannender Krimi, einfühlsame Liebesgeschichte und essayistische Auseinandersetzung mit der Ethik künstlicher Intelligenz.« Jörg Liesegang, horatio-buecher, 08. März 2022
Horatio-Bücher (Jörg Liesegang)

»Eine spannende Geschichte, die uns weit in die Zukunft führt und mit der modischen Gestalt der KI auch ganz in unserer literarischen und wissenschaftlichen Gegenwart bleibt.« Ernst W. Koelnsperger, Studiosus Intern - Das Wissen der Welt, März 2022
Studiosus-Reisen Bücherschau (Ernst W. Koelnsperger)

»Was bleibt, ist die Erinnerung an eine vielschichtige Geschichte und eine Menge Spaß dabei.« Tobias Schäfer, Buchwurm, 19. Februar 2022
Buchwurm (Tobias Schäfer)

Biografie – Westerboer, Nils

W
Westerboer, Nils

Nils Westerboer, geboren 1978, war nach der Schule in Israel tätig, unter anderem als Betreuer für Menschen mit Behinderung, Hausmeister und Trainer für Sprengstoffsuchhunde. Anschließend studierte er Germanistik, Theologie und Medienwissenschaften in München und Jena. Als Naturfilm-Kameraassistent ging er für ZDF, NDR und arte auf Tuchfühlung mit Hornissen, Wölfen und Vampiren. Seit 2012 unterrichtet er an einer Gemeinschaftsschule. Nach seinem Debüt »Kernschatten« erschien in der Hobbit-Presse sein Buch »Athos 2643«, das mit dem Deutschen Science-Fiction-Preis 2023 ausgezeichnet wurde. Sein dritter Science-Fiction-Roman »Lyneham« wurde von der Presse begeistert aufgenommen. Für dieses Buch erhält er den Phantastikpreis der Stadt Wetzlar. 

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