Ausreden
Klenk, Florian (27.01.2026)Ausreden · Klenk, Florian
Elfriede Blauensteiner - Ein Bekenntnis
✍ Klenk, Florian
🎴 551/07621
Hardcover
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Produktdetails
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Produktinformationen "Ausreden"
- Verlag: Zsolnay, Paul
- Autor: Klenk, Florian
- ISBN: 978-3-552-07621-1
- Bestellnummer: 551/07621
- Veröffentlichung: 27.01.2026
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 144 Seiten
- Maße: 133 x 15 x 208 (B/T/H)
- Gewicht: 250
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Eintauchen
- Nebenlesemotive: Auseinandersetzen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Für Leser von Ferdinand von Schirach
- 30. Jahrestag der Verhaftung von Elfriede Blauensteiner
- Ein intensiver Monolog auf Basis der Protokolle der bekannten Serienmörderin
- Eine Auseinandersetzung mit großen Themen der Gegenwart: sexuelle Gewalt, Pflegenotstand, Glückspielsucht und die Macht des Patriarchats
- Ein neuer „Herr Karl"
- Uraufführung im Burgtheater voraussichtlich im Januar 26
- "Wir alle haben, sensationsgeil, wie wir sind, die Augen nicht von dieser Frau und ihren gleichzeitig raffinierten wie ungeheuerlichen Morden lassen können, aber die Augen sind zu schwach. Es muß jemand kommen, der uns von den Augen aufs Hirn umstellt und das in den Schraubstock dieses Buches spannt, bis wir ihm nicht mehr auskommen können." Elfriede Jelinek
Rezensionen „Ausreden"
»Als hätten Bernhard, Jelinek und Kreisler sich zusammengetan.« Erhard Schütz, der Freitag, 02.04.26 »Der Text trifft einen moralischen Schmerzpunkt, der selten in der Literatur angesteuert wird: Darf Figuren, die monströs erscheinen, echte Empathie entgegengebracht werden? ... Eine ungewöhnliche, da unmoralische literarische True-Crime-Variation, die beweist: Jeder Mensch ist ein Abgrund, doch es schwindelt einen doppelt, wenn man hinabschaut in den Abgrund dieser Serienmörderin.« Jan Drees, DLF-Büchermarkt, 27.03.26 »Ein um Aufklärung ringendes, nachdenklich stimmendes Buch.« Hannes Hintermeier, FAZ, 30.01.26 »Eindrückliches Gesellschaftsporträt ... Wie viel gesellschaftliche Relevanz und Erkenntnis in der Auseinandersetzung mit Verbrechen wie diesen stecken kann, zeigt sich im Monolog auf eindrückliche Weise. Schnörkellos und lyrisch zugleich, in kurzen Versen, wird hier ein Leben voller Gewalt und Rohheit, voller Kälte und Lieblosigkeit ausgebreitet, voller Armut und Elend.« Bernhard Knödler, DLF Kultur, 30.01.26Biografie – Klenk, Florian
K
Florian Klenk, geboren 1973, ist Jurist und seit 2012 Chefredakteur der Wiener Wochenzeitung »Falter«. Mehrmals wurde er als Journalist des Jahres ausgezeichnet. Bei Zsolnay sind zuletzt erschienen »Bauer und Bobo« (2021), »Über Leben und Tod. In der Gerichtsmedizin« (2024) und »Ausreden« (2026).
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