Azzurro
Pfeil, Eric (05.05.2022)Azzurro · Pfeil, Eric
Mit 100 Songs durch Italien | "Eric Pfeil erzählt beiläufig die italienische Musikgeschichte seit de… mehr lesen
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- Verlag: Kiepenheuer & Witsch
- Autor: Pfeil, Eric
- ISBN: 978-3-462-04553-6
- Veröffentlichung: 05.05.2022
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 368 Seiten
- Maße: 125 x 25 x 190 (B/T/H)
- Gewicht: 319
- Sprache: deutsch
- Auflage: 10. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entdecken
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
- Das perfekte Buch für den nächsten Italienurlaub Klug und unterhaltsam – unzählige Geschichten über das Land und seine größten Sänger*innenEin Wiedersehen mit Adriano Celentano, Gianna Nannini, Lucio Battisti, Laura Pausini, Milva, Paolo Conte, Ennio Morricone, Al Bano & Romina Power, Eros Ramazzotti u.v.a. 
Ein Reiseführer ohne Sehenswürdigkeiten – mit 100 Songs durch Italien!
Seit jeher kommt in Deutschland keine Generation ohne Italiensehnsucht aus. Das Land jenseits der Alpen zieht an, es strahlt und schmeckt – und immer klingt es! »Wir Italiener sind Spatzen und Nachtigallen. Alle singen bei uns«, sagte der große Lucio Dalla, und so gibt es keinen besseren Schlüssel, um das Land zu verstehen, als die Musik. Oder jedenfalls keinen schöneren.
Ob Mina, Ricchi e Poveri oder Adriano Celentano, die Canzone ist nationales Kulturgut: vom neapolitanischen Lied über die jährlich neuen Sommerhits bis hin zu Italo-Disco oder den Werken der Cantautori. Eric Pfeil macht sich mit uns auf die Reise, im Gepäck 100 Lieder, die uns ein Land, seine Geschichte und seine schönsten Flecken näherbringen, und die dazu einladen, wieder und immer wieder gehört zu werden. Wir fahren mit offenem Verdeck über schmale Küstenstraßen, streifen durch die Gassen Neapels und über die Strandpromenade Riminis – und haben garantiert immer den richtigen Soundtrack im Ohr.
Unter anderem mit ...
- Adriano Celentano »Azzurro«,
- Francesco De Gregori »La donna cannone«,
- Gianna Nannini »Bello e impossibile«,
- Lucio Battisti »La canzone del sole«,
- Loredana Bertè »E la luna bussò«,
- Lucio Dalla »Anna e Marco«,
- Rino Gaetano »Ma il cielo è sempre più blu«,
- Franco Battiato »Centro di gravità permanente«,
- Fabrizio De André »Crêuza de mä«,
- Mina »Se telefonando«,
- Milva »I processi del pensiero«,
- Al Bano & Romina Power »Felicità«,
- uvm.
Rezensionen „Azzurro"
»[Ein] Buch, das dazu einlädt, lauthals mitzusingen, und das ganz nebenbei ein Bild von Italien in seiner ganzen Schönheit und Widersprüchlichkeit zeichnet.«Kulturtipp, Schweiz (Babina Cathomen)
»Der Autor Eric Pfeil macht sich mit uns auf die Reise, die uns ein Land, seine Geschichte und seine schönsten Flecken näherbringen, und die dazu einladen, wieder und immer wieder gehört zu werden.«
WDR 4 Bücher (Elke Heidenreich)
»Schönes Buch zu Musik, die wir alle kennen und lieben. Also, auf nach Rimini mit diesem Soundtrack im Ohr!«
Kölner Stadtanzeiger (Elke Heidenreich)
»Kenntnisreich und kurzweilig führt Pfeil durch Italiens Regionen und die Jahrzehnte. Er beschreibt nicht einfach Lieder, er erzählt aus der jüngeren Geschichte des Landes und in verdichteter Form von Helden, Stars und Sternchen.«
Falter (Sebastian Fasthuber)
»Eric Pfeil erzählt beiläufig die italienische Musikgeschichte seit der Nachkriegszeit.«
NDR Kultur (Ocke Bandixen)
»Früher gab’s das Buch zum Film. Das hier ist definitiv mehr als das Buch zur Playlist. Lesen, losfahren, hören!«
Welt am Sonntag (Ocke Bandixen)
»Ein super Soundtrack, nicht nur für Urlaubsreisende«
BR Hörfunk (Ocke Bandixen)
»Azzurro von Eric Pfeil hat mir das Land näher gebracht als jedes Geschichtsbuch. Und das, obwohl ich selbst zur Hälfte Italienerin bin. Musikalische Horizonterweiterung gepaart mit Geschichtsunterricht. Stark!«
Krachfink (Ocke Bandixen)
»Es ist der unterhaltsamste und sinnlichste Reiseführer, der sich für dieses sehr unterhaltsame und sinnliche Land vorstellen lässt.«
Rolling Stone (Ocke Bandixen)
»Beim Lesen wird stets die Neugier angeregt, und man findet sich in dem kleinen Dilemma: Man möchte das Buch nicht aus der Hand legen, würde aber doch auch gerne direkt das gerade beschriebene Stück hören.«
Mint Magazin für Vinylkultur (Ocke Bandixen)
»Zielsicher, kenntnisreich und mit der nötigen Verve schreibt Eric Pfeil auf über 300 Seiten von den Eigenheiten der italienischen Musik der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.«
taz (Lars Fleischmann)
»In "Azzurro" nimmt Eric Pfeil seine Leserschaft mit auf eine Reise, die 100 Popsongs lang dauert und von der man sich wünscht, sie gehe nie zu Ende.«
WDR 5 Bücher (Claudia Cosmo)
»Wer nach diesem Buch keine Italo-Pop-Epiphanie erlebt, soll für immer im Fegefeuer des norwegischen Doom-Metall schmoren!«
Frankfurter Rundschau (Jens Buchholz)
»Besser verstehen kann man den italienischen Pop mit Eric Pfeils neuem Buch. [...] Vom belcanto bis zur musica leggera erzählt Pfeil von den Ausformungen des italienischen Pop in skurril witzigen, als auch tragischen Anekdoten und Geschichten.«
detektor fm (Jens Buchholz)
»[Eric Pfeil] ist ein fabelhafter Erzähler, witzig, klug, mit ungeheurer Leichtigkeit, aber nie oberflächlich. Schafft es spielend, mit seinen Geschichten den italienischen Menschen tief in die Seele zu schauen.«
WDR 5 Bücher (Christine Westermann)
»[M]an lernt so viele, teils verschollene, teils 100 Hit Wonder, teils einfach nur hierzulande Unbekannte kennen, dass man sich am liebsten ins Auto setzen und bis zum Zipfel hinunterrutschen würde, mit diesem Soundtrack in den Ohren.«
Film, Sound & Media (Christine Westermann)
»Sehnsuchtsmusik, die manchmal schon beim Lesen erklingt. Es geht gar nicht anders als mit diesem Reiseführer vor dem Plattenspieler zu sitzen.«
Kurier (Christine Westermann)
Biografie – Pfeil, Eric
Eric Pfeil wurde 1969 in Bergisch Gladbach geboren und fuhr schon kurz darauf zum ersten Mal über die Alpen. Um die Jahrtausendwende war er Produzent der legendären Musiksendung »Fast Forward«, seither ist er ein gefragter TV-Autor. Er schreibt u. a. für FAZ und Rolling Stone über Film, Literatur sowie über Popmusik und ihre Folgen. Seine beiden Bücher über italienische Popmusik wurden von Kritik und Publikum gefeiert.
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