Bewerbungen um einen Job als Mensch
Maack, Benjamin (20.04.2026)Bewerbungen um einen Job als Mensch · Maack, Benjamin
Ein Depressionstagebuch
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- Verlag: Suhrkamp
- Autor: Maack, Benjamin
- ISBN: 978-3-518-43298-3
- Veröffentlichung: 20.04.2026
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 432 Seiten
- Maße: 134 x 25 x 214 (B/T/H)
- Gewicht: 486
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Nahbar, behutsam und radikal ehrlichÜber die großen und kleinen Gefühle und die Bedeutung tragender Beziehungen
Benjamin Maack erzählt in Bewerbungen um einen Job als Mensch von seinem Alltag mit Depressionen, davon, wie verwirrend und schwer es ist, mit der Krankheit zu leben und zu lieben, die Kinder, seine Freundin, sich selbst. Und wie es trotzdem immer wieder gelingt. Ein entwaffnend ehrliches und direktes und manchmal auch lustiges Depressionstagebuch.
Als Benjamin Maack im Frühjahr 2025 wieder eine depressive Episode erlebt, führt er auf Instagram ein Tagebuch. Er tippt es in sein Telefon, auf dem Sofa, in Wartezimmern von Ärztinnen und Ärzten, bevor er seine Kinder von der Schule abholt. Er erzählt von sich, seinen Gedanken und Gefühlen, seiner Familie. Schreibend reflektiert er seinen Alltag, eröffnet einen Raum, in dem die Menschen nah an sein Leben herankommen und in dem auch er eine Verbindung zu anderen findet. In den Kommentaren und persönlichen Nachrichten schreiben ihm fast täglich Leserinnen und Leser: dass sie sich durch sein Tagebuch weniger allein fühlen, dass die Einträge ihnen Hoffnung und Trost schenken, sie zu Tränen rühren, aber auch lachen lassen.
Rezensionen „Bewerbungen um einen Job als Mensch"
»In seinem Tagebuch führt Benjamin Maack durch Höhen und Tiefen, schreibt düster und dabei erstaunlich erhellend, weil er benennt, was kaum jemand ausspricht.«ZIMT Magazin
»Kurzweilig, mitreißend und voller Lebensnähe. Maack schafft es, das Schwere mit einer Prise Humpr zu erzählen, ohne die Ernsthaftigkeit der Depression zu verharmlosen. ... Ein Werk, das Mut macht, Verbindung schafft und zeigt, wie man trotz allem weitermachen kann. Absolut lesenswert!«
Deutsche Depressionsliga e.V.
»Die beiden Gefahren, die sich bei [autobiographischen Büchern über psychische Erkrankungen] auftun, umschifft Maack geschickt: Kein pures Selbstmitleid oder die Erfolgsgeschichte seiner Heilung, wie sie die sogenannte ›positiven Psychologie‹ erzählt. ... Dem hält Maack eine Biografie entgegen, die von Brüchen gezeichnet ist.«
SWR (Teresa Heinrich)
»Jedes Kapitel zeigt wie ein kleines Bullauge ein wenig mehr vom Erleben eines Betroffenen und beleuchtet damit ein gesellschaftliches Tabu, so stark, bis es irgend wann hoffentlich keines mehr ist.«
Der Standard (Patricia Kornfeld)
Biografie – Maack, Benjamin
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