Bis die Bären tanzen
Hugentobler, Michael (16.04.2026)Bis die Bären tanzen · Hugentobler, Michael
Roman | »Ein wilder Familienroman, der nicht zu Unrecht mit John Irving verglichen wird.« (Karin Wal… mehr lesen Roman | »Ein wilder Familienroman, der nicht zu Unrecht mit John Irving verglichen wird.« (Karin Waldner-Petutschnig, Kleine Zeitung) weniger
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Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
Autor: Hugentobler, Michael
ISBN: 978-3-423-28520-9
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 16.04.2026
- Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
- Autor: Hugentobler, Michael
- ISBN: 978-3-423-28520-9
- Veröffentlichung: 16.04.2026
- Umfang: 352 Seiten
- Maße: 118 x 34 x 195 (B/T/H)
- Gewicht: 390
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Lesemotiv: Leichtlesen
- Nebenlesemotive: Entspannen
- Nebenlesemotive: Leichtlesen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Der charmanteste, bezauberndste, auch wildeste Liebes- und Familien-roman der Gegenwart – für Leser von Mariana Leky und Nelio Biedermann, Vea Kaiser und John IrvingÜber die Sehnsucht nach Glück und Freiheit, vom Vorabend des Ersten Weltkriegs bis 1945 und danachEine Chronik der emotionalen Turbulenzen, erzählt in der Tradition des magischen Realismus
Die Liebe zwischen Licht und Schatten: ein Familienroman übers Weggehen und Bleiben
Einer der charmantesten, bezauberndsten, auch wildesten Liebes- und Familienromane der Gegenwart: ein menschlich warmer und überbordend fantasievoller Roman über (Bären-)Masken, Meere und fliegende Menschen, ein literarisches Juwel.
Wo man schon immer war, sollte man nicht bleiben – das sagt sich die deutsche Familie Lieber, die in der Schweiz auf ihre Einbürgerung hofft, obwohl der Erste Weltkrieg alles auf den Kopf stellt. Drei der vier Geschwister wandern aus: Isabelle in den brasilianischen Dschungel, die rebellische Anne nach Sydney und Jacob als Kunstturner ins Berlin der Nazi-Zeit. Alle sind sie in Liebesbeziehungen verstrickt, die voreinander gut getarnt sind, und mal tut die Liebe weh, mal verwelkt sie, mal leuchtet sie wie ein Feuer in der Nacht. Nach vielen emotionalen Turbulenzen – und einem Sprung über ein halbes Jahrhundert hinweg – trifft man sich in Tasmanien wieder, anlässlich einer Hochzeit, die das jahrzehntelange Schweigen in der Familie bricht.
Michael Hugentobler ist das Kunststück gelungen, einen Liebes- und Familienroman mal ganz anders zu schreiben: als schillernde, funkelnde Geschichte, die einen verzaubert statt erschlägt. Für Familienmenschen, Weltenbummler, Zeitreisende – ein fein austariertes Zusammenspiel von Sprache, Menschenkenntnis, Humor und Fantasie.
Über die Sehnsucht nach Glück und Freiheit, vom Vorabend des Ersten Weltkriegs bis 1945 und danach
Für Leser*innen von Mariana Leky und Nelio Biedermann, Vea Kaiser und John Irving
Rezensionen „Bis die Bären tanzen"
Einer der charmantesten, bezauberndsten, auch wildesten Liebes- und Familienromane der Gegenwart: ein menschlich warmer und überbordend fantasievoller Roman über (Bären-)Masken, Meere und fliegende Menschen, ein literarisches Juwel.Kulturbote.de
Ein Funken sprühender, ein sehr lustvoller Ritt über den ganzen Globus und ein Jahrhundert.
SRF, Literaturclub (Laura de Weck)
Die nie ganz gestillte Sehnsucht nach Liebesglück, bittere Schicksalsschläge und gezieltes Aneinander-Vorbeischauen: [...] Liebevoll und ein wenig melancholisch spürt der Schweizer Schriftsteller [...] vergangenen Lebensspuren nach, in die man sich als Leser gerne hineinversenkt.
Oberhessische Presse (Manfred Hitzeroth)
Was als Familiengeschichte beginnt, entwickelt sich zu einem weitgespannten Roman über Aufbruch, Sehnsucht und die Suche nach einem Platz im Leben. [...] Hugentobler beschreibt das mit viel Fantasie und sprachlicher Kraft.
Ruhr Nachrichten (Andreas Schröter)
›Bis die Bären tanzen‹ ist ein durchgängig spannender Roman mit vielen schrägen, poetischen und berührenden Momenten.
Ö1, Ex Libris (Wolfgang Seibel)
Der Roman ›Bis die Bären tanzen‹ zeugt von Abenteuergeist, akribischer Recherche und Fabulierlust. Die Figuren [...] überzeugen durch ihre Eigenartigkeit.
St. Galler Tagblatt (Pascal Moser)
Gleich drei Romane in einem, so reichhaltig ist das Personal, so bildstark sind die Erlebnisse. [...] Ein wilder Familienroman, der nicht zu Unrecht mit John Irving verglichen wird.
Kleine Zeitung (Karin Waldner-Petutschnig)
Dank Hugentoblers einmaliger Sprache, einer klugen und manchmal bösen Humorlage, wilden Figuren und einigen fiesen Cliffhangern ist das beste Unterhaltung.
Zürcher Oberländer (Philine Erni)
Ein skurril unterhaltsamer Familienroman
Buchkultur (Maria Leitner)
Biografie – Hugentobler, Michael
Leseprobe
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