Das Lieben danach
Bracht, Helene (18.02.2025)Das Lieben danach · Bracht, Helene
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- Verlag: Hanser, Carl
- Autor: Bracht, Helene
- ISBN: 978-3-446-28291-9
- Bestellnummer: 505/28291
- Veröffentlichung: 18.02.2025
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 192 Seiten
- Maße: 134 x 19 x 208 (B/T/H)
- Gewicht: 298
- Sprache: deutsch
- Auflage: 2
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entdecken
- Nebenlesemotive: Auseinandersetzen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Helene Bracht erforscht in ihrem eindringlichen Roman die späte Liebe und Sexualität einer älteren Frau, die sich nach einem Trauma neu mit ihren Gefühlen und ihrem Körper versöhnt. Das Buch durchbricht gesellschaftliche Tabus rund um Altern und Begehren, indem es radikal ehrlich die Verletzlichkeit und Kraft einer Frau in dieser Lebensphase zeigt. Ein transformativer Text über Heilung, der die unsichtbaren Geschichten älterer Menschen sichtbar macht.
- So wurde noch nie von Liebe und Begehren geschrieben
- Was für eine Entdeckung! Dieses erste Buch einer Siebzigjährigen geht alle an
- Wer über Beziehungen sprechen will, muss auch über ihren Missbrauch sprechen
Rezensionen „Das Lieben danach"
»Klar und mit scharfem Blick, aber immer empathisch beschreibt Bracht den Einfluss auf die fragilen Konstrukte unseres Liebes- und Beziehungslebens. Ein wirklich lesenswertes Buch.« Pia Masurczak, SWR Kultur am Morgen, 27.02.25 »Ein glasklares, radikales und irrwitzig fesselndes Buch über weibliches Begehren, über Liebesversuche, Täter und Opfer, über Sexualität und Schuldumkehr, Machtmissbrauch und Selbstermächtigung, Manipulation, Unterwerfung und Verstellung.« Julia Kospach, Falter, 21.03.25 »Dieser literarische Essay ist kein Buch, das mit irgendetwas abrechnet oder sonst wie Ordnung stiftend in den Diskurs eingreift. Kühl und zugleich aufwühlend, verkopft und zugleich geradezu körperwarm erzählt und sortiert Bracht vielmehr Gefühl und Verhalten.« Meredith Haaf, Süddeutsche Zeitung, 22.03.25 »Bracht ist eine psychologisch und zeitgeschichtlich tiefe Betrachtung gelungen, wie Missbrauch geschehen und sich fortsetzen kann. Ihr Buch bringt die festgefahrene Sexismus-Debatte einen wertvollen Schritt weiter. Es ist auch ihr Ton, der diese neue Betrachtung ermöglicht. Ein Ton, der nicht mit Beschämung, sondern mit Interesse auf den Menschen und seine Widersprüche zugeht.« Lena Karger, Welt am Sonntag, 02.03.25 »Ein Hybrid aus Sachbuch und Literatur: offen und ungeschönt, klug und subtil. Indem Helene Bracht die eigenen Erfahrungen intimen Scheiterns und Verfehlens schildert, erzählt sie zugleich eine kleine Sexualgeschichte der Bundesrepublik. Die Missbrauchs-Debatte wird ohne ›Das Lieben danach‹ nicht mehr auskommen.« Wolfgang Schneider, Tagesspiegel, 25.02.25 »Helene Bracht reflektiert und philosophiert in poetischer Sprache über Scham, Kontrollverlust und Grenzen, verliert sich aber nie in der Abstraktion, sondern findet immer wieder zu sich selbst und ihrer Urverletzung.« Chantal Louis, Emma, Nr. 9/10 »Ein intensives, toll geschriebenes, berührendes und immer wieder ermutigendes Buch. Sehr inspirierend.« Maria-Christina Piwowarski, blauschwarzberlin – der Literaturpodcast, 21.02.25 »Diese Sprache, die hat mich wirklich beeindruckt: in ihrer Präzision, in ihrer Eleganz. … Man kann aus der Lektüre wirklich ungemein viel mitnehmen.« Anne Kohlick, Deutschland Funk Kultur, Studio 9, 19.02.25 »Helene Bracht dringt in ihrem bemerkenswerten Debüt Schicht um Schicht in die Geschichte ihres Liebens vor – ein Buch wie ein Wunder.« Stefanie Jaksch, Buchkultur, 01.01.25Biografie – Bracht, Helene
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