Das schönste aller Leben
Boras, Betty (17.02.2026)Das schönste aller Leben · Boras, Betty
Roman. "Ein Roman von erschütternder Zärtlichkeit." Mareike Fallwickl
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- Verlag: hanserblau in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
- Autor: Boras, Betty
- ISBN: 978-3-446-28451-7
- Bestellnummer: 550/28451
- Veröffentlichung: 17.02.2026
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 240 Seiten
- Maße: 135 x 21 x 210 (B/T/H)
- Gewicht: 334
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Betty Boras erzählt in ihrem eindringlichen Debüt die Geschichte einer Banater Schwäbin, die nach der Flucht aus dem rumänischen Banat nach Deutschland als Mutter und Frau ihren eigenen Weg zwischen Herkunft und Neuanfang sucht. Das Buch wirft einen einfühlsamen Blick auf weibliche Identität, Mutterschaft und gesellschaftliche Schönheitsideale, die über Generationen hinweg wirken. Mit dieser literarischen Auseinandersetzung mit Migration und Heimat entsteht ein bewegendes Porträt weiblicher Lebenserfahrungen.
- Zwei Frauen, getrennt durch Zeit, verbunden durch Herkunft
- Für Leser:innen von Jarka Kubsova, Iris Wolff und Dörte Hansen
- Ein intensiver und aufwühlender Debütroman darüber, wie Herkunft unsere Schönheitsideale prägt
- "Ein Roman von erschütternder Zärtlichkeit über Herkunft, Mutterschaft und die Schönheitsideale, denen Frauen schon immer ausgeliefert waren. Ein Buch, das nachhallt." Mareike Fallwickl
- Bestens vernetzte Bloggerin in der Bookstagram-Community
Rezensionen „Das schönste aller Leben"
»Zwei Frauen, zwei Jahrhunderte, ein Schmerz. Ein aufwühlender Debütroman!« Melanie Zingl, Woman, 19.02.2026 »Eine raffiniert verwobene Generationengeschichte« freundin, 04.03.2026 »Boras, die selbst als Kind von Rumänien nach Deutschland kam, erzählt leise und zugleich ungeschönt von Herkunft, Mutterschaft und von der – fragwürdigen – Bedeutung von Schönheit.« Petra Schulte, emotion, 03.03.2026 »Boras befragt mit großem Geschick unterschiedliche Epochen, kulturelle Räume und ihre Heldinnen nach der jeweiligen Bedeutung von weiblicher Schönheit.« Dimo Rieß, Leipziger Volkszeitung, 20.02.2026 »Auf der Suche nach Freiheit führt der Weg dahin zurück, von wo die Vorfahren zweihundert Jahre zuvor aufgebrochen sind. Betty Boras findet in den Zurichtungen des Körpers im Dienst der Schönheit eine Veranschaulichungsform für die Adaptionsgewalt und den Anpassungsdruck, denen ihre nomadisierenden Figuren dabei ausgesetzt sind.« Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung, 10.03.2026 »Wann gehören wir dazu? Und wie prägend ist die eigene Herkunft? In ihrem Debütroman setzt sich Betty Boras mit ihrer Identität als Nachkommin der Banater Schwaben auseinander.« Eva-Maria Manz, Stuttgarter Zeitung, 16.02.2026 »Ein bewegendes Buch und ein sprachliches Kleinod!« Sylvia Paschert, Ruhr-Nachrichten, 04.03.2026 »Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass sich wahre Schönheit erst dort zeigt, wo Verletzlichkeit erlaubt ist.« Rhein-Neckar-Zeitung, 24.03.2026 »Kunstvoll eingesetzte Zeitsprünge, vielschichtige Perspektivwechsel und ein eindringlicher, sogleich sensibler Schreibstil zeugen vom erzählerischen Können der Neu-Autorin. Spätestens gegen Ende liest man mit feuchten Augen weiter. Ein tief berührender Roman, ein kleines Meisterwerk.« Martina Mattes, Eliport/evangelisch.lesen, Mai 2026 »Betty Boras erzählt eindringlich über Heimat, Herkunft, Mutterschaft, Familie und kulturelle Prägung.« Beate Schwab, Augsburger Allgemeine, 10.06.2026 »Migrationshintergrund – das sagt sich so leicht. Die in Rumänien geborene Deutsche Betty Boras weiß allerdings genau, wovon sie schreibt.« Gilbert Waldner, Lesezeichen - Newsletter der Kleinen Zeitung, 21.02.2026 »Ein eindringlicher, Mut machender Roman.« Jürgen Kanold, Südwest Presse, 04.04.2026 »Besonders gelungen sind Boras' einfühlsame Schilderungen von Vios Aufwachsen in zwei kulturellen Kontexten sowie die Darstellung der Konflikte innerhalb einer Familie, die sich weder in der alten noch in der neuen Heimat vollständig zugehörig fühlt. Eindrücklich zeigt die Autorin zudem, wie sich der Schönheitsirrsinn in die Seele von Menschen fressen kann.« IN Magazin Stuttgart, Juni 2026 »Als ein ideeller Akteur, der die Schicksale der Frauen wie eine Klammer umfängt, kommt die Banater Erde ins Spiel, auch sie erzählt ihre Geschichte in Ich-Form.« Allgemeine Deutsche Zeitung Rumänien, 18.04.2026 »Eine Geschichte, die gleichzeitig beeindruckend und ergreifend ist. Erfahrungen, die viele von uns gemacht haben, Gefühle, die viele von uns kennen.« Banater Post, 20.02.2026 »Berührend und aufklärerisch« Reutlinger Generalanzeiger, 05.03.2026 »Die Biografien der Hauptfiguren Vio und Theresia sind über Jahrhunderte hinweg miteinander verwoben. Herkunft, Familie und der Wunsch, ein eigenes freies Leben zu führen, verbindet sie.« Eislinger Zeitung, 05.02.2026 »Für diese Mehrschneidigkeit – Schönheit als Geschenk, als Last, als Sehnsucht – findet Betty Boras mit ihren Frauenfiguren eine mitreißende Familiengeschichte, die die Jahrhunderte miteinander verbindet und zeigt, dass sich die Zeiten geändert haben mögen, die grundsätzlichen Themen aber kaum.« Stefan Härtel, Wiro aktuell, 12.02.2026 »Der Leser wird von Betty Boras in die interessante Geschichte dieses Landstriches mitgenommen.« Herzog. Kultur- und Stadtmagazin für Jülich, 20.05.2026Biografie – Boras, Betty
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