Der Hipster von der traurigen Gestalt
Gascón, Daniel Rodriguez (13.07.2023)Der Hipster von der traurigen Gestalt · Gascón, Daniel Rodriguez
Taschenbuch
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Produktdetails
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Produktinformationen "Der Hipster von der traurigen Gestalt"
- Verlag: Kunstmann, A
- Autor: Gascón, Daniel Rodriguez
- Übersetzer: Hansen, Christian
- ISBN: 978-3-95614-562-9
- Veröffentlichung: 13.07.2023
- Umfang: 192 Seiten
- Maße: 125 x 195 (B/H)
- Gewicht: 276
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Un hipster en la España vacía
- Originalsprache: spa
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Nebenlesemotive: Entspannen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
- Die abenteuerliche Geschichte eines modernen Don Quijote, der voller Zuversicht und Tatendrang die Mission verfolgt, Nachhaltigkeit, Identitätspolitik und Wokeness in die Provinz zu tragen. Eine scharfsinnige Satire auf die Debatten unserer Zeit.
Rezensionen „Der Hipster von der traurigen Gestalt"
"Wo Vision auf Wirklichkeit trifft, entsteht große Komik. Ich habe Tränen gelacht." Wolfram Eilenberger"Ein so erschütterndes wie urkomisches Porträt der Realität unseres Landes; der Hipster ist ein liebenswerter Narr - und weiter kann man es fast nicht bringen." Javier Cercas
"Lakonisch.trocken: Der junge Autor Daniel Gascón liefert der Debatte über das 'leere Spanien' eine literarisch-satirische Referenz. (...) Ähnlich wie einst Cervantes' Don Quijote ist auch Gascóns Hipster zwar eine sehr spanische, im Kern aber globale Romangestalt." Sebastian Schoepp, Süddeutsche Zeitung
"Der Hipster ist ein Möchtegern-Tugendritter. Er zieht als woker Städter aufs Land (...) und will den Dörflern Achtsamkeit und moderne Männlichkeit beibringen. Vom ausgestellten Clash zwischen zwei Welten lebt das Buch. Schräg zeitgeistig." Marc Reichwein, Welt am Sonntag
"Eine köstliche Satire, skurril und unberechenbar. Beste Zwerchfellatmung garantiert!" Matthias Rybak, Barsortiment Könemann
"Eine unglaublich gut geschriebene Geschichte, die sich hier vor einem auftut, sobald man die Lektüre beginnt. (...) Der Protagonist hat diese wunderbar faszinierende Eigenschaft eingeschrieben bekommen, selbst Negativstes positiv zu interpretieren, was beim Lesen ungeheuren Spaß macht." Tobias Bruns, Philosophenstreik
"Ein unterhaltsamer Roman über einen echten Idealisten und eine Satire auf die großen Debatten unserer Zeit." Rouven Hans, ekz Informationsdienst
"Das Stadt-Land-Gefälle in Sachen Bewusstsein für aktuelle Themen wie Klimawandel oder Identitätspolitik hat den spanischen Autor Daniel Gascón zu einem der lustigsten Bücher des Jahres inspiriert. (…) Gascóns stimmenreicher Roman ist eine ländliche Polyfonie, die immer auch die große Welt mitmeint. Erstklassige Sommerlektüre." Sebastian Fasthuber, Falter
"Ein richtig schönes Sommerbuch: Die Handlung ist straff erzählt, die Pointen sitzen. Die Geschichte unterhält gut. (...) Das hat alles eine gewisse Leichtigkeit und wirkt unangestrengt, was auch an der sehr gelungenen Übersetzung von Christian Hansen liegt." Christoph Ohrem, WDR5 Bücher
"Gascóns Roman ist eine ziemlich durchgeknallte, aber auch sehr vergnügliche Satire. (...) Dass der deutsche Titel (...) auf den Klassiker 'Don Quijote' anspielt, ist charmant hintersinnig. Hier betreibt der Held seinen Kampf nicht gegen Windmühlenflügel, sondern im Dienst einer gerechten, achtsamen, klimafreundlichen Windkraftzukunft." Wolfgang Höbel, Der Spiegel
Biografie – Gascón, Daniel Rodriguez
G
Daniel Gascón wurde 1981 in Saragossa geboren und studierte an der dortigen Universität Anglistik und Hispanistik. Er hat unter anderem zwei Bände mit Erzählungen veröffentlicht und ist als Drehbuchautor, Übersetzer und Herausgeber tätig. Zudem schreibt er für El País und leitet die spanische Ausgabe der mexikanischen Kulturzeitschrift Letras libres.
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