Der Preis des Krieges
Piketty, Thomas & Mazzucato, Mariana & Neubauer, Luisa & Truger, Achim & Jaff, Aya & Semieniuk, Gregor & Thompson, Helen & Reich, Viktoria & Zucman, Gabriel & Schmidt, Wolfgang & Mabud, Rakeen & Kipping, Katja & Pop, Ramona & Lange, Steffen & Merling, Lara & Lehner, Lukas & Kasy, Maximilian & Frohn, Jan (22.06.2026)Der Preis des Krieges · Piketty, Thomas & Mazzucato, Mariana & Neubauer, Luisa & Truger, Achim & Jaff, Aya & Semieniuk, Gregor & Thompson, Helen & Reich, Viktoria & Zucman, Gabriel & Schmidt, Wolfgang & Mabud, Rakeen & Kipping, Katja & Pop, Ramona & Lange, Steffen & Merling, Lara & Lehner, Lukas & Kasy, Maximilian & Frohn, Jan
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Produktinformationen "Der Preis des Krieges"
- Verlag: Brumaire Verlag
- Autor: Piketty, Thomas & Mazzucato, Mariana & Neubauer, Luisa & Truger, Achim & Jaff, Aya & Semieniuk, Gregor & Thompson, Helen & Reich, Viktoria & Zucman, Gabriel & Schmidt, Wolfgang & Mabud, Rakeen & Kipping, Katja & Pop, Ramona & Lange, Steffen & Merling, Lara & Lehner, Lukas & Kasy, Maximilian & Frohn, Jan
- ISBN: 978-3-69151-030-0
- Veröffentlichung: 22.06.2026
- Umfang: 64 Seiten
- Maße: 220 x 300 (B/H)
- Gewicht: 259
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Produktart: Buch
Rezensionen „Der Preis des Krieges"
»In einem Werbevideo, das gerade in den sozialen Medien die Runde macht, wird vor der "blinden Austeritäts- und Marktgläubigkeit eines drohenden Kanzlers Friedrich Merz" gewarnt und vor Trump sowieso. Kolumnistische Unterstützung bekommen die Magazinmacher von internationalen Stars der Ökonomen-Szene wie Thomas Piketty und Mariana Mazzucato. Man will dem "alten und neuen Neoliberalismus" den Kampf ansagen. Der surplus, also der Überschuss, soll abgeschöpft werden und wieder den Menschen zugutekommen. Ein neuer linker Gründergeist, pünktlich zur globalen autoritären Kontinentalverschiebung!« – Die Zeit»Industrie und Wirtschaft stecken in einer Krise, rechte Parteien sind im Aufwind. Neoliberale Forderungen wie Steuersenkungen für Unternehmen, entgrenzte Arbeitszeiten und Karenztage für die Beschäftigten machen die Runde. Es ist also Zeit für Linke, wieder mehr über Ökonomie nachzudenken und aus der Defensive zu kommen. Dazu will das neue Wirtschaftsmagazin Surplus einen Beitrag leisten.« – taz
»Unterm Strich gelingt Surplus ein kluges Debüt, das in den Strategiebüros linker Parteien auf dem Tisch liegen sollte. Statt sich im Bundestagswahlkampf auf ein Überbieten zum alles überstrahlenden Thema Migration einzulassen (siehe Habecks jüngste „Vollstreckungsoffensive“), deutet Surplus an, dass linke Politik auch anders funktionieren könnte. Nämlich: mal anders über Geld sprechen.« – Süddeutsche Zeitung
»Entstanden durch die geballte Kompetenz einer Reihe gewichtiger und trotzdem noch mehrheitlich junger Intellektueller und Verleger, füllt Surplus ein Vakuum.« – Der Freitag
Biografie – Piketty, Thomas
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Adam Tooze ist Herausgeber von Surplus und Professor für Wirtschaftsgeschichte an der Columbia University in New York.
Auf seinem englischsprachigen Substack »Chartbook« und im Podcast »Ones and Tooze« analysiert er aktuelle Wirtschafts- und Politikthemen. Er kritisiert die deutsche Schuldenbremse, warnte früh vor einer Trump-Rückkehr und prägte den Begriff Polykrise. Bei Surplus veröffentlicht er regelmäßig Beiträge und Interviews zur globalen Lage.
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