Der erste fiese Typ
July, Miranda (08.06.2017)Der erste fiese Typ · July, Miranda
Roman
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- Verlag: Kiepenheuer & Witsch
- Autor: July, Miranda
- Übersetzer: Jacobs, Stefanie
- ISBN: 978-3-462-05033-2
- Veröffentlichung: 08.06.2017
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 336 Seiten
- Maße: 125 x 19 x 189 (B/T/H)
- Gewicht: 252
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: The First Bad Man
- Originalsprache: englisch
- Auflage: 3. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
»Denken Sie bloß nicht, Sie könnten dieses Buch verleihen – Sie werden es niemals wiederbekommen!« A.M. Homes
- »Beim Lesen dieses Romans fühlt man sich eigentlich permanent, als hätte man soeben ein ganzes Päckchen Brausepulver auf einmal in den Mund geschüttet – egal wie groß das Vergnügen ist, man möchte sich schütteln dabei.« Der Spiegel»Miranda July ist die Meisterin des geistreichen Trosts [...], die Königin der durchtriebenen Weichheit.« Die Zeit»Noch nie hat mich ein Buch so sehr in meiner Sexualität, meiner Spiritualität, meinem geheimen Selbst berührt wie dieses.« Lena Dunham
obsession gnadenlos zerstört: Clee, 20 Jahre alt, ist ein Messie und hat keinerlei Manieren. Doch sie zeigt Cheryl eine andere Seite der Welt und schenkt ihr die große Liebe ihres Lebens.
Rezensionen „Der erste fiese Typ"
»Ein herrlich schräger Roman, der die verrückten Tricks der Liebe und der Menschen feiert.«Für Sie (Susanne Walsleben)
»Beim Lesen dieses Romans fühlt man sich eigentlich permanent, als hätte man soeben ein ganzes Päckchen Brausepulver auf einmal in den Mund geschüttet – egal wie groß das Vergügen ist, man möchte sich schütteln dabei.«
Der Spiegel (Maren Keller)
»Miranda July ist die Meisterin des geistreichen Trosts [...] die Königin der durchtriebenen Weichheit.«
Die Zeit (Maren Keller)
»Jede Zeile eine Überraschung: Wie Miranda July, die Päpstin des Passiv-Aggressiven, über Männer und Frauen schreibt, ist hochmodern und raubt einem den Atem.«
spiegel.de (Georg Diez)
»Sie [Miranda July] ist das rare Exempel einer Künstlerin auf Bauchnabelhöhe mit ihrer Zeit.«
Der Spiegel LiteraturSpiegel (Georg Diez)
»Verstörend gut.«
Kleine Zeitung (Georg Diez)
»[...] etwas schwebend Surreales, das leise vertraut wird.«
SRF (Rainer Schaper)
»Tatsächlich richtet man sich schnell in Julys Romanwelt ein, zumal es ihr immer wieder gelingt, durch unvorhersehbare Wendungen neu Fahrt aufzunehmen, [...].«
Kulturnews (Rainer Schaper)
»Miranda July ist so etwas wie eine Gesamtkünstlerin jenseits aller Normen.«
Die Rheinpfalz (Susanne Schütz)
»Erstaunliche Prosa – absolut eine Entdeckung.«
literaturkurier.de Newsletter (Susanne Schütz)
»[...] die Geschichte [...] ist herzzerreißend komisch und zum Schreien traurig, ist halb Außenseiter-Märchen und halb Sartire auf die moderne westliche Gesellschaft. [...] ein großes Vergnügen.«
Nürnberger Nachrichten (Susanne Schütz)
»Ihr Romandebüt ist gespickt mit alltäglichem Irrsinn, unergründlicher Lust und wunderbarem Witz. Bei ihr nicht wirklich überraschend, aber trotzdem sehr besonders.«
friday Magazin (Susanne Schütz)
»Lesen!«
Cosmopolitan (Susanne Schütz)
»Eine kunterbunte Beziehungsgroteske, bei der man oft laut lachen muss [...].«
Süddeutsche Zeitung (Susanne Schütz)
»Lesenswert – und wirklich lustig!«
Harper's Bazaar (Susanne Schütz)
»Noch nie hat mich ein Buch so sehr in meiner Sexualität, meiner Spiritualität, meinem geheimen Selbst berührt wie dieses.« (Lena Dunham)
Glamour (Susanne Schütz)
»In Miranda Julys erstem Roman tobt das wilde Leben – psychotisch, prollig und wahrhaftig wunderfall!«
Bücher Magazin (Susanne Schütz)
»klug, lustig und berührend«
Weiberdiwan, Österreich (bf)
Biografie – July, Miranda
Miranda July, 1974 in Barre (Vermont) geboren, ist Filmemacherin, Künstlerin und Schriftstellerin. Ihre Arbeiten wurden schon im Museum of Modern Art und auf der Biennale in Venedig gezeigt. Bei den Spielfilmen »Ich und du und alle, die wir kennen« (2005) und »The Future« (2011) schrieb sie das Drehbuch, führte Regie und spielte die Hauptrolle. »Zehn Wahrheiten«, ihr Debüt als Autorin, wurde mit dem Frank O’Connor-Preis ausgezeichnet, dem höchstdotierten Kurzgeschichtenpreis der Welt. Sie entwickelte die Messaging-App »Somebody«, die Nachrichten nicht elektronisch übermittelt, sondern Personen in der Nähe sucht, um diese persönlich zu überbringen. Miranda July lebt in Los Angeles.
Stefanie Jacobs, geboren 1981, lebt und arbeitet als freie Übersetzerin in Wuppertal. Für ihre Übersetzungen von K-Ming Chang, Lisa Halliday, Ben Marcus, Edna O'Brien und vielen anderen Autor:innen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Heinrich-Maria-Ledig-Rowohlt-Preis.
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