Der letzte Liebende
Mingels, Annette (30.08.2023)Der letzte Liebende · Mingels, Annette
Roman
Hardcover
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Produktdetails
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Produktnummer:
9783328602958
Verlag: Penguin
Autor: Mingels, Annette
ISBN: 978-3-328-60295-8
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 30.08.2023
Verlag: Penguin
Autor: Mingels, Annette
ISBN: 978-3-328-60295-8
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 30.08.2023
Produktinformationen "Der letzte Liebende"
- Verlag: Penguin
- Autor: Mingels, Annette
- ISBN: 978-3-328-60295-8
- Veröffentlichung: 30.08.2023
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 304 Seiten
- Maße: 146 x 29 x 220 (B/T/H)
- Gewicht: 470
- Sprache: deutsch
- Auflage: Originalausgabe
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- »Mingels Porträts von Familien, Ehen, Lebensentwürfen und gescheiterten Träumen sind in ihrer Grundstimmung melancholisch, in ihrer Psychologie aber genau.« Jury der SWR Bestenliste über »Dieses entsetzliche Glück«
Carl Kruger ist einsam. Fast sechzig Jahre war der emeritierte Chemieprofessor mit Helen verheiratet. Obwohl die Ehe schon lange zerrüttet war, trifft Helens Tod ihn bis ins Mark. Darum willigt er ein, als seine Tochter Lisa ihn zu einer Reise in die alte Heimat überredet. Doch der Besuch in Ostdeutschland und Polen verläuft anders, als der Wahlamerikaner erwartet. Konfrontiert mit einer Welt im Umbruch, stellt sich Carl die Frage: ist er, der »alte weiße Mann«, überhaupt angekommen in diesem Jahrhundert?Annette Mingels' so kluger wie berührender Roman erzählt vom Schwinden aller Sicherheiten am Ende eines langen Lebens und von sehr heutigen Konflikten zwischen den Generationen. Psychologisch genau, mit virtuoser Leichtigkeit und meisterhaft im Ton.
Rezensionen „Der letzte Liebende"
»Sie schreibt klar, unprätentiös, fast verhalten und dringt durch ihre Sprache zum Wesenskern eines Menschen vor, der bei aller emotionalen Unfähigkeit immer seine Art Erfüllung suchte.«WDR 3, "Lesestoff", Jutta Duhm-Heitzmann.
»Das ist das Tollste, was Literatur kann: Figuren zu zeigen, die auch in ihren Abgründen zu verstehen sind.«
RBB, Manuela Reichart
»Je deutlicher sich herausstellt, dass Annette Mingels’ Leserschaft diesen Carl nicht wird mögen können, desto genauer lässt sie uns seine Empfindungen verstehen. Sie konfrontiert uns mit menschlicher Ambivalenz [...].«
Süddeutsche Zeitung, Rudolf von Bitter
»Der Roman entreißt den alten weißen Mann der vorschnellen typologischen Zuordnung und ersetzt sie durch Individualität«
Deutschlandfunk Kultur, Ursula März
»Was für ein leichter, schöner Roman über das Ende eines Lebens am Ende eines Jahres!«
Kölner Stadt-Anzeiger, Elke Heidenreich
»Annette Mingels [führt] das Sterben ihres Helden [...] zu einem literarisch wie menschlich beeindruckenden Höhepunkt. [...] So eine Sterbeszene ist grosse Kunst. Mit ihr erreicht die Autorin, dass man ihrem Helden, mit dem man so lange ebenso sehr mitgefühlt wie gehadert hat, nach seinem Gang durchs Fegefeuer der Erkenntnis das Paradies eines schönen Todes gönnt.«
Tages-Anzeiger, Martin Ebel
Biografie – Mingels, Annette
M
Annette Mingels, geboren 1971, studierte Germanistik und promovierte über Dürrenmatt und Kierkegaard. Danach arbeitete sie als Dozentin und Journalistin. 2003 veröffentlichte sie ihren ersten Roman, dem fünf weitere und ein Erzählband folgten. Für ihren Roman »Was alles war« erhielt sie 2017 den Buchpreis Familienroman der Stiftung Ravensburger Verlag. Annette Mingels lebt, nach einigen Jahren in San Francisco, mit ihrer Familie bei Berlin.
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