Der letzte Sommer der Tauben
Khider, Abbas (27.01.2026)Der letzte Sommer der Tauben · Khider, Abbas
Roman
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- Verlag: Hanser, Carl
- Autor: Khider, Abbas
- ISBN: 978-3-446-28222-3
- Bestellnummer: 505/28222
- Veröffentlichung: 27.01.2026
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 216 Seiten
- Maße: 134 x 19 x 208 (B/T/H)
- Gewicht: 304
- Sprache: deutsch
- Auflage: 2
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Auseinandersetzen
- Nebenlesemotive: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Abbas Khiders Roman ist eine eindringliche Parabel über die schleichende Zerstörung von Freiheit und Unschuld unter totalitärer Herrschaft. Durch die Geschichte des vierzehnjährigen Taubenzüchters Noah und seiner Vögel zeichnet der Autor ein fesselndes Bild davon, wie politische Unterdrückung in den intimsten Bereichen des menschlichen Lebens eindringt. Das Werk verbindet poetische Bildsprache mit der Darstellung arabischer Lebenswelten in Zeiten extremer Gewalt.
- Poetisch und parabelhaft: Wie totalitäre Herrschaft in den Alltag dringt
- Mit dem jungen Noah, der die Tauben liebt, hat Abbas Khider eine unvergessliche Figur geschaffen
- Eine mitreißende Geschichte voller eindringlicher Bilder – Abbas Khider war als Junge selbst Taubenzüchter
- »Einer der besten deutschen Schriftsteller.« Anna Prizkau, F.A.S.
Rezensionen „Der letzte Sommer der Tauben"
»Herausragend gut! Das ist große Kunst.« Mona Ameziane, Zwei Seiten - Der Podcast über Bücher, WDR, 27.01.26 »Khider benötigt nur wenige, prägnante Sätze, um sogleich eine Atmosphäre, eine psychologische Konstellation sichtbar zu machen. Was für eine Geschichte, was für ein Roman.« Marko Martin, Welt am Sonntag, 08.02.26 »Während Gewalt die Welt enger werden lässt, hält Khider eine fragile Hoffnung auf den Flügeln der Tauben lebendig. Eine Parabel über Verlust und Erwachsenwerden, über Sinnsuche und stillen Widerstand.« Barbara Seidl-Reutz, Buchkultur, 13.02.26 »Abbas Khider genügen Nuancen und wenige Sätze, um auch komplexe Situationen zu beschreiben und zu fassen. Er ist ein Meister der Verknappung und Zuspitzung.« Hubert Spiegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.02.26 »Ein großer Roman. Gerade in seiner Einfachheit, dem Knappen, Unpathetischen liegt das Herzzerreißende.« Carsten Hueck, Deutschlandfunk, Büchermarkt, 10.02.26 »Abbas Khider ist ein wunderbarer Erzähler. Ein eindringliches Buch über fundamentalistische Gewalt, Widerstand, Liebe, Solidarität und Verrat. Geschrieben mit einem zauberhaften Galgenhumor.« Franziska Hirsbrunner, SRF, 10.03.26 »Khider setzt dem Traurigen, dem Terror und der Gewalt ein Lachen entgegen. Ein dichtes, bedrückendes und poetisches Buch.« Anne-Dore Krohn, rbb, 22.02.26 »Dieser Roman heilt gegen die Gleichgültigkeit.« Jan Ehlert, eat.READ.sleep., 28.03.26 »Die kurzen Kapitel zeigen Khiders poetische, und vor allem leichte, humorvolle, witzige Seite, die sein Schreiben auszeichnet. Eine poetische Verteidigungsschrift der Freiheit gegen den Terror.« Terry Albrecht, WDR, Westart, 28.01.26 »Khiders Romane lebten immer schon von seiner Fabulierkunst und seinem Humor. Ohne Ironie, subversive Antihelden und sprachliche Verspieltheit kommt auch dieser erneut beeindruckende Khider-Roman nicht aus.« Katrin Krämer, NDR, Neue Bücher, 26.01.26 »Abbas Khider macht Tauben zum Symbol für die Freiheit und zum Trost für Menschen in einer Zwangsherrschaft. Packend und schockierend.« Die Presse am Sonntag, 08.02.26 »Ein wunderbares Buch, das von einer leider universalen Erfahrung erzählt: Wie geht man damit um, wenn die Freiheiten weniger werden?« Anne-Dore Krohn, rbb, 27.01.26 »Satirisch und melancholisch beschreibt Abbas Khider eine Gesellschaft mit begrenzter Freiheit. Er porträtiert sorgfältig die Menschen, deren Mut wächst, wenn sie Gleichgesinnte finden.« Cornelia Geissler, Berliner Zeitung, 24.01.26Biografie – Khider, Abbas
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