Der vergessene Rosengarten
Schoof, Renate (11.02.2026)Der vergessene Rosengarten · Schoof, Renate
Erlebte Geschichten
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- Verlag: Butzon & Bercker
- Autor: Schoof, Renate
- ISBN: 978-3-7666-3893-9
- Bestellnummer: 5-3893
- Veröffentlichung: 11.02.2026
- Umfang: 144 Seiten
- Maße: 131 x 210 (B/H)
- Reihe: Im Herzen jung – Erlebte Geschichten (3893)
- Sprache: deutsch
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Mit feinem Gespür erzählt Renate Schoof vom Miteinander unterschiedlicher Menschen, von besonderen Erlebnissen und kleinen Wundern des Alltags, die das Leben bereichern. Ihre Geschichten sind voller Wärme, Mitgefühl und liebevoller Beobachtungen, die die Leserinnen und Leser zum Nachdenken und Schmunzeln bringen.
Dabei zieht sich das Thema Natur, insbesondere Blumen, wie ein roter Faden durch die abwechslungsreichen Geschichten. Ob ein überraschender Blumenstrauß zum 94. Geburtstag, der Lebensfreude schenkt, blühende Kirschbäume, die ein Gefühl von Freiheit und Glück wecken, oder der Duft von goldgelben Freesien, der längst vergessene Erinnerungen zurückbringt – die Natur wird zum Symbol für Lebensfreude, Hoffnung und Verbundenheit.
Renate Schoof gelingt es meisterhaft, alltägliche Momente mit der Vergangenheit zu verbinden und gleichzeitig einen Blick in die Gegenwart und Zukunft voller Zuversicht und Vertrauen zu werfen. Die Geschichten sind lebensnah, inspirierend und eignen sich sowohl für ruhige Lesestunden zu Hause als auch für gesellige Vorleserunden in Seniorengruppen.
Ein Leseschatz für alle, die das Leben lieben – ein Buch, das Herz und Seele berührt und die kleinen Wunder des Alltags sichtbar macht.
- 13 Geschichten, die Mut und Zuversicht schenken
- Erinnerungen, die bleiben, und Begegnungen, die das Jetzt verändern
- Großdruck: große gut lesbare Schrift
- Schöne Geschenkidee für Seniorinnen und Senioren
Rezensionen „Der vergessene Rosengarten"
„Erzählungen, die berühren und in denen Schoof eigene und die Erlebnisse anderer verarbeitet. Die Schriftstellerin beherrscht die Kunst, Vergangenheit und Gegenwart auf wundersame Weise miteinander zu verweben ... Sie liebt es, mit Worten zu malen, um die Sinne der Leserinnen und Leser anzusprechen.“ Weser-KurierEin leises, ruhiges Buch. Renate Schoof erzählt in kurzen, sehr gut lesbaren Geschichten von Begegnungen, Erinnerungen und kleinen Momenten, die im Alltag allzu leicht übersehen werden. Natur und Blumen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Texte und verleihen ihnen Ruhe und Atmosphäre. Das Buch lädt dazu ein, langsamer zu werden, innezuhalten und eigene Erinnerungen mitzudenken. Gerade für Menschen, die gerne kurze Texte lesen und eine positive, zugewandte, lebensnahe Sprache schätzen, ist Der vergessene Rosengarten eine wunderbare Lektüre. Christian F.
„Das Lesen in Renate Schoofs neuem Erzählband „Der vergessene Rosengarten“ war für mich wie kleine Ferien, denn er nimmt wohltuend in eine Fülle unterschiedlichster sinnenfroher Orte und Begegnungen hinein. So konnte ich schon gleich am Anfang beglückend in die einladende Weite der Landschaft am Meer eintauchen. Wunderbar, wie fein in vielen dieser Geschichten die menschliche Verbundenheit mit der Natur und dem gegenseitigen Verbundensein miteinander verwoben ist! Dies schenkt gleichzeitig auch einen Blick für die Kostbarkeit der eigenen vielfältigen Verbindungen, in die wir von klein auf eigebettet sind. Es ist, als ob man beim Lesen eine Art goldene Brücke betritt, die Erinnerungen an eine glückliche Zeit in der Vergangenheit mit dem Heute verbindet; die Wärme von damals wird wieder spürbar und gibt neue Kraft und Motivation. In einigen der Texte stiftet gemeinsames Erinnern ein wertvolles Miteinander, in dem Vertrauen entstehen und Nähe spürbar werden kann. Und manche der Geschichten zeigen tröstlich, dass nach Zeiten des Loslassens durchaus auch wieder eine ganz neue und andere Verbundenheit wachsen kann. Als Lehrerin im Ruhestand sind für mich die Textstellen besonders beflügelnd, in denen Renate Schoof Erinnerungen an ihren selbst erlebten Schulalltag einfließen lässt, wie zum Beispiel das Aufatmen nach längerem Hefte korrigieren.“ Regine Plaß
Im neuen Erzählband von Renate Schoof gefällt mir wieder die ganz besondere Sprache, die vor dem inneren Auge Bilder aus Natur, Kunst und Märchen wachruft und einlädt in eigene Erinnerungen einzutauchen. Mir waren auf einmal die schönen Waldspaziergänge mit meinem Großvater wieder nah. Und beim Lesen einer anderen Geschichte begegnete ich mir als junges Mädchen bei meinem ersten Besuch in einer Diskothek. Wie die Protagonistin spürte auch ich ihn, den Zauber dieser weit zurückliegenden Zeit. Die Menschen in den dreizehn Erzählungen erleben ganz unterschiedliche Arten von Begegnungen und Beziehungen. So entsteht, als zwei Seelenverwandte an einem Frühlingsmorgen vor einem Café zusammentreffen, eine fast erotische Stimmung; ihre mit Worten gemalten Erinnerungsbilder ließen mich auch an Naturdarstellungen großer Künstler denken. In der Geschichte „Schenkt Blumen der Liebe zur Lebenszeit“ erzählt eine Enkelin liebevoll und dankbar von dem Leben ihrer 1895 geborenen Großmutter, die kurz nach dem ersten Weltkrieg den Großvater heiratete. Das Paar in der Geschichte „Denn die Liebe währet ewiglich“, musste nach dem Zweiten Weltkrieg sehr viel länger auf das gemeinsame Leben warten. Mich hat tief berührt, wie in dieser langen Zeit jeder auf seine Art seine Liebe beweisen konnte. Die Geschichten haben mir wunderbare Lesestunden geschenkt. Jutta Duderstadt
Biografie – Schoof, Renate
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