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Der weiße Fleck

Amjahid, Mohamed (01.03.2021)
Produktinformationen "Der weiße Fleck"
  • Piper
  • Amjahid, Mohamed
  • 978-3-492-06216-9
  • 01.03.2021
  • Taschenbuch
  • 224 Seiten
  • 136 x 19 x 205 (B/T/H)
  • 276
  • deutsch
  • 5
  • 7 %
  • Auseinandersetzen
  • Orientieren
  • Taschenbuch
  • Taschenbuch

Legt die weiße Weste ab!

  • Für alle Leser*innen von Alice Hasters, Reni Eddo-Lodge und Tupoka Ogette

Eines der wichtigsten Sachbücher unserer Zeit: „Eine Anleitung zu antirassistischem Denken“  
In „Der weiße Fleck“ zeigt Mohamed Amjahid die blinden Flecken unserer weißen Mehrheitsgesellschaft auf und erklärt, wie man es besser machen kann.   

Niemand möchte sich rassistisch verhalten. Viele tun es trotzdem. In „Der weiße Fleck“ deckt der Journalist Mohamed Amjahid die Strukturen des Alltagsrassismus in Deutschland auf. Denn Diskriminierung ist auch dort, wo man sie vielleicht nicht vermutet und gerade weiße, privilegierte Personen, erklärt Amjahid, verhalten sich oft – ohne es zu wollen – verletzend.   

Schonungslos entlarvt Amjahid in seinem fesselnden Sachbuch die Strukturen einer Gesellschaft, in der Privilegien darin bestehen, dass sie für die Privilegierten nahezu unsichtbar sind, während die anderen umso mehr unter ihnen leiden. Eindringlich und überraschend humorvoll macht Amjahid diese blinden Flecken unserer Gesellschaft sichtbar.

Mehr als bloße Anklage ist „Der weiße Fleck“ deshalb auch eine Einladung, eigene Privilegien zu hinterfragen und den eigenen Rassismus wieder zu verlernen.  

Brandaktuell und wichtig – dieses Buch sollte jeder gelesen haben   

Durch den gewaltsamen Mord an George Floyd im Sommer 2020 und die im Zuge dessen weltweit aufflammenden #BlackLivesMatter-Proteste gibt es ein neues Bewusstsein für strukturellen Rassismus in unserer Gesellschaft. „Der weiße Fleck“ ist neben den Büchern von Tupoka Ogette und Alice Hasters einer der wichtigsten Beiträge zur Antirassismusdebatte in Deutschland.   

 »Ein wichtiger Beitrag zur Debatte über rechtsextremes Gedankengut und strukturelle Diskriminierung« ― B5 aktuell „Das interkulturelle Magazin“  

Statt nur aufzuzeigen, was falsch läuft, besticht Mohamed Amjahids Buch durch seine konstruktive Hands-on-Mentalität: 50 hilfreiche Tipps geben Anleitung für antirassistisches Denken und Handeln im Alltag. Ein ausführliches Glossar am Ende des Buches hilft beim Verständnis der Begrifflichkeiten. 

Rezensionen „Der weiße Fleck"

»Mohamed Amjahid bringt mit ›Der weiße Fleck‹ schonungslos auf den Punkt, wie sich struktureller Rassismus äußert, was weiße Privilegien sind und wie tief rassistisches Denken in den vielen Köpfen unserer Gesellschaft verankert ist.«
Pro Zukunft (A)

»Anspruchsvolles und zugleich unterhaltsames Buch«
aktiv

»Ein Buch, das dazu anregt, eigene Privilegien zu hinterfragen.«
Berliner Morgenpost

»Damit hat der Autor einfach Großes geleistet. Wenn wir uns alle an diese Tipps halten würden, wäre die Welt ein so viel besserer Ort...«
the_empire_of_me

»Eigene Privilegien werden deutlich.«
Braunschweiger Zeitung

»Die eigene Rolle in einem System voller Ungleichheiten zu erkennen, ist und bleibt anstrengend. Besonders für Menschen, die sich für progressiv halten. Für diese kann Amjahids Buch eine große Stütze sein.«
Berliner Zeitung

»Ein notwendiges und wichtiges Buch zur aktuellen Anti-Rassismus-Debatte und eine Bewusstwerdung weißer Privilegien sowie eine Anleitung zu antirassistischem Denken.«
SUBWAY-Magazin

»Mohamed Amjahids Anleitung zu antirassistischem Denken ist von großer Klarheit.«
BR „puzzle“

»Das perfekte Buch um mal seine eigene Privilegen zu reflektieren. Eine absolute Empfehlung, das Buch sollte jeder gelesen haben!«
library_review

»Ein wichtiger Beitrag zur Debatte über rechtsextremes Gedankengut und strukturelle Diskriminierung«
B5 aktuell „Das interkulturelle Magazin“

»Eine konkrete und lesenswerte Anleitung zum antirassistischem Denken«
Nürnberger Nachrichten

»Klar ist, dass es mit dem bloßen Nachdenken über Rassismus noch lange nicht getan ist. Warum die Sichtbarmachung des ›weißen Flecks‹ aber so wichtig ist, wird spätestens am Ende des Buchs deutlich.«
Süddeutsche Zeitung

»Sehr ernst, auch sehr schwer – es ist ja auch ein sehr ernstes und schweres Thema. Und dafür ist das Buch erstaunlich komisch. Ich habe sehr oft geschmunzelt.«
rbbKultur „Der Tag“

Biografie – Amjahid, Mohamed

Autorenbild
Amjahid, Mohamed

Mohamed Amjahid, 1988 in Frankfurt a. M. geboren, ist politischer Journalist, Buchautor und Moderator. Er war Redakteur beim ZEITmagazin, wurde unter anderem mit dem Alexander-Rhomberg-Preis und dem Henri-Nannen-Preis ausgezeichnet. Er ist Fellow im Thomas-Mann-House in Los Angeles. Für sein Sachbuch-Debüt »Unter Weißen. Was es heißt, privilegiert zu sein« hat Amjahid viel Aufmerksamkeit bekommen. Er lebt in Berlin.

Weitere Ausgaben:

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