Die Bovadium Fragmente
Tolkien, J.R.R. (14.02.2026)Die Bovadium Fragmente · Tolkien, J.R.R.
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- Verlag: Klett-Cotta
- Autor: Tolkien, J.R.R.
- Übersetzer: Pesch, Helmut W.
- ISBN: 978-3-608-96723-4
- Veröffentlichung: 14.02.2026
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 160 Seiten
- Maße: 128 x 210 (B/H)
- Gewicht: 268
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: The Bovadium Fragments
- Originalsprache: englisch
- Auflage: 1. Auflage 2026
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Eintauchen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Mit Originalillustrationen von J.R.R. Tolkien
J.R.R. Tolkiens ganz persönlicher Kampf gegen die Zerstörung der Umwelt
Mit Originalillustrationen von J.R.R. Tolkien
Nahe der alten Stadt Bovadium erfand einst ein Daemon die Motores. Die begeisterten Menschen wurden bald zu ihren Sklaven. Mit diesem Buch beweist Tolkien, dass er erfasste, was die Menschen erst später begriffen: die Katastrophe, die mit der Automobilisierung von Städten auf uns zurollte.
Anfang der 1950er Jahre tobte in Oxford eine Kontroverse, und mitten drin J.R.R. Tolkien. Die nahe gelegenen Morris-Automobilwerke hatten den Verkehr ins Unerträgliche ansteigen lassen, und neue Straßen drohten, den Charakter der Universitätsstadt zu zerstören. Als Reaktion darauf verfasste Tolkien eine satirische Fantasy-Geschichte – Die Bovadium Fragmente –, die erzählen, wie schreckliche Maschinen die Stadt erobern. Und die Motores verstopfen die Straßen mit Lärm und Gestank, bis alles Leben zum Stillstand kommt. Hier zeigt sich Tolkien von seiner ironischen, gelehrten und doch auch tragischen Seite. Die von Christopher Tolkien edierte Ausgabe aus Tolkiens Nachlass ist mit Bildern von seiner Hand, zeitgenössischen Fotos und Plänen versehen. Sie enthält einen exclusiven Essay von Richard Ovenden, dem Direktor der Bodleian Library, zur Geschichte Oxfords in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Rezensionen „Die Bovadium Fragmente"
»Wer, wenn nicht der Vater der Hobbits, könnte uns in Zeiten von Klimakrise und KI besser ins Gewissen reden?« Christian Endres, Geek!, Mai/Juni 2026Geek! (Christian Endres)
»ein großer Literaturspaß« Denis Scheck, 3sat, 20. März 2026
3sat (Denis Scheck)
»Es schließt eine Lücke in unserem Bild des Professors und zeigt ihn als einen Mahner und Vordenken, dessen Worte heute aktueller klingen als je zuvor.« Daniel Bauerfeld, Nautilus, 11. März 2026
Nautilus (Daniel Bauerfeld)
»ein kleines Gesamtkunstwerk und zugleich ein wirklich großer Spaß« Irène Bluche, rbb Radio 3, 13. Februar 2026
Rbb Radio 3 (Irène Bluche)
»Ein Buch, das aktueller nicht sein könnte. […] Vor dem Hintergrund, dass nun Lateinstunden einem KI-Unterricht weichen sollen, möchte man in Richtung Bildungsministerium rufen: Lesen Sie doch Tolkien, Herr Wiederkehr!« Erwin Uhrmann, Die Presse, 14. Februar 2026
Die Presse (Erwin Uhrmann)
Biografie – Tolkien, J.R.R.
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