Die Leuchtturmwärter
Stonex, Emma (31.08.2022)Die Leuchtturmwärter · Stonex, Emma
Roman
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- Verlag: FISCHER Taschenbuch
- Autor: Stonex, Emma
- Übersetzer: Kemper, Eva
- ISBN: 978-3-596-70058-5
- Veröffentlichung: 31.08.2022
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 432 Seiten
- Maße: 125 x 190 (B/H)
- Gewicht: 332
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: The Lamplighters
- Originalsprache: englisch
- Auflage: 4. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Eintauchen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
Drei Männer, die spurlos von einem Leuchtturm verschwinden.Drei Frauen, die ihr Leben lang mit diesem Rätsel kämpfen.
- »Faszinierend wie ein aufgewühltes Wintermeer.« The Sunday Times»Wunderbar klug und atmosphärisch.« ObserverInternationaler Bestseller
Drei Männer, die spurlos von einem Leuchtturm verschwinden. Drei Frauen, die ihr Leben lang mit diesem Rätsel kämpfen.
In der Silvesternacht verschwinden vor der Küste Cornwalls drei Männer spurlos von einem Leuchtturm. Die Tür ist von innen verschlossen. Der zum Abendessen gedeckte Tisch unberührt. Die Uhren sind stehen geblieben. Zurück bleiben drei Frauen, die auch zwei Jahrzehnte später von dem rätselhaften Geschehen verfolgt werden. Die Tragödie hätte Helen, Jenny und Michelle zusammenbringen sollen, hat sie aber auseinandergerissen. Als sie zum ersten Mal ihre Seite der Geschichte erzählen, kommt ein Leben voller Entbehrungen zutage – des monatelangen Getrenntseins, des Sehnens und Hoffens. Und je tiefer sie hinabtauchen, desto dichter wird das Geflecht aus Geheimnissen und Lügen, Realität und Einbildung.
Emma Stonex hat in ihrem Roman »Die Leuchtturmwärter« ein fesselndes Drama über Verlust und Trauer geschaffen – und über die Liebe, die es braucht, um das Licht am Brennen zu halten, wenn alles andere von Dunkelheit verschlungen wird.
Rezensionen „Die Leuchtturmwärter"
Die Engländerin Emma Stonex lässt in ihrem Roman klassische Rätselmotive in Paranoia, Halluzinationen und existenzielle Lebenslügen münden.Der Standard (Alexander Kluy)
Das Buch vereint Reportage, Schauergeschichte, Liebesdrama und Thriller auf anregende Weise.
Westfälischer Anzeiger (Ralf Stiftel)
Man kann nicht wählen, ob das Buch Horrorgeschichte, Gespenstergeschichten oder Psychogramm ist: Er ist alles; und alles ganz wunderbar. Sehr abwechslungsreich.
Kurier (Peter Pisa)
Eine packende, mysteriöse Geschichte, die auf einem wahren Kriminalfall beruht, trifft auf eine genaue Beschreibung von Trauer und Verlust.
Mac Life (Peter Pisa)
Das ist meisterhaft gemacht und zeugt von großem psychologischem Gespür. Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Frankfurter Rundschau (Petra Pluwatsch)
Das ist meisterhaft gemacht und zeugt von großem psychologischem Gespür. Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Kölner Stadt-Anzeiger (Petra Pluwatsch)
Und da ist die mächtige Präsenz des Meeres mit all seinen Untiefen, die das Buch eindrucksvoll durchzieht.
Coolibri (Petra Pluwatsch)
Emma Stonex hat keinen Krimi geschrieben, sondern einen packenden Roman über Einsamkeit, Verzweiflung, das Überleben von Schicksalsschlägen und die Kraft der Liebe.
freundin (Petra Pluwatsch)
Ein Roman mit einem Sog, den man sich kaum entziehen kann.
Tegernseer Zeitung (Petra Pluwatsch)
Eine faszinierende Schauermär.
Morgenpost am Sonntag (Petra Pluwatsch)
Basierend auf einer wahren Begebenheit erzählt [] Stonex in ihrem Roman vielschichtig, wie ein Unglück, das keinen Abschluss findet, zu einer Wunde wird, die niemals verheilt.
Die Presse (Petra Pluwatsch)
[...der] Debütroman von Emma Stonex, der mich gerührt und ganz in seinen Bann geschlagen hat mit vielen dunklen Geheimnissen.
Brigitte (Angela Wittmann)
Biografie – Stonex, Emma
Emma Stonex, 1983 in Northamptonshire in England geboren und aufgewachsen, begann ihre Karriere als Lektorin. Mehrere Jahre arbeitete sie erfolgreich in einem großen Verlagshaus, bevor sie ihrem Traum vom Schreiben folgte und ihr gefeiertes Debut »Die Leuchtturmwärter« veröffentlichte. Stonex lebt heute in Bristol.
Eva Kemper, geboren 1972 in Bochum, studierte in Düsseldorf Literaturübersetzen. Neben Junot Díaz‘ »Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao« übersetzte sie aus dem Englischen u. a. Werke von Peter Carey, Louis de Bernières, Tom Rob Smith, Martin Millar und Penny Hancock.
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