Die Provenienz der Kultur
Savoy, Bénédicte (28.03.2018)Die Provenienz der Kultur · Savoy, Bénédicte
Von der Trauer des Verlusts zum universalen Menschheitserbe
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- Verlag: Matthes & Seitz Berlin
- Autor: Savoy, Bénédicte
- Übersetzer: Zischler, Hanns & Sissis, Philippa
- ISBN: 978-3-95757-568-5
- Veröffentlichung: 28.03.2018
- Produktform: mit Klappen
- Umfang: 72 Seiten
- Maße: 95 x 180 (B/H)
- Gewicht: 100
- Reihe: Fröhliche Wissenschaft (135)
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Objets de désir, désir d'objets
- Originalsprache: fre
- Auflage: 3. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Verstehen
- Nebenlesemotive: Auseinandersetzen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
Rezensionen „Die Provenienz der Kultur"
Der kleine Band ist eine höchst anregende und zeitgemäße Lektüre.Fixpoetry (Rainald Simon)
»Ihre Forschungsergebnisse und Schlussfolgerungen werden die Provenienzpolitik der Museen verändern und – vielleicht einmal – zu ihrem Standard werden.« – Horst Dichanz, O-Ton Magazin
O-Ton Kulturmagazin (Horst Dichanz)
»regt dazu an, jenseits des festgefahrenen Streits über Restitutionen neu über die Zukunft des Kulturerbes aller Kontinente nachzudenken: Über neue Formen von Partnerschaften und Ausstellungsformen, angepasst an die Realitäten unteschiedlicher Regionen - im Interesse der Menschen und der Kunstschätze.« – Alexandra Kemmerer, Publik Forum
Publik Forum (Alexandra Kemmerer)
Biografie – Savoy, Bénédicte
Bénédicte Savoy, 1972 in Paris geboren, lehrt Kunstgeschichte an der TU Berlin. Ihre Forschungsinteressen sind Kunst und Kulturtransfer in Europa, Museumsgeschichte sowie Kunstraub und Beutekunst. 2016 erhielt sie den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Zusammen mit Felwine Sarr wurde Bénédicte Savoy vom Time Magazin zu den 100 einflussreichsten Menschen 2021 gewählt.
Hanns Zischler ist Schauspieler, Regisseur, Hörspielsprecher, Übersetzer und Essayist. Er übersetzte Jaques Derridas Grammatologie (zusammen mit Hans-Jörg Rheinberger) und Jean-Luc Godarts Histoire(s) du cinéma. Als Schauspieler spielte er in zahlreichen Produktionen des deutschen und internationalen Autorenkinos, beispielsweise in Wim Wenders Im Lauf der Zeit (1976). Für Matthes & Seitz Berlin verfasste er ein Nachwort zu Jean-Christophe Baillys Fremd gewordenes Land. Streifzüge durch Frankreich. Er lebt seit 1968 in Berlin.
Philippa Sissis studierte Kunstgeschichte und Geschichte in Berlin und Paris und ist derzeit Stipendiatin am Graduiertenkolleg »Manuskriptkulturen in Europa, Asien und Afrika« an der Universität Hamburg. Sie arbeitet dort an dem Dissertationsprojekt Die humanistische Minuskel - Ein Konzept humanistischer Ästhetik in Schrift?
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