Die im Dunkeln sieht man nicht
Götz, Andreas (24.03.2021)Die im Dunkeln sieht man nicht · Götz, Andreas
Kriminalroman
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- Verlag: FISCHER Taschenbuch
- Autor: Götz, Andreas
- ISBN: 978-3-596-70524-5
- Veröffentlichung: 24.03.2021
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 448 Seiten
- Maße: 125 x 32 x 190 (B/T/H)
- Gewicht: 381
- Reihe: Die Karl-Wieners-Reihe (1)
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
Zwischen Stunde Null und Wirtschaftswunder zieht ein altes Verbrechen neue Kreise
- Brisanter Fall: verschwundene Raubkunst wird unter der Hand verkauftDer erste Band der 1950er-Jahre-Trilogie»Ein spannender Kosmos, in den Andreas Götz hier eingetaucht ist.« Brigitte
1950. Karl Wieners kehrt nach vielen Jahren in Berlin in seine Geburtsstadt München zurück, um dort als Journalist zu arbeiten. Er hat alles verloren, seine Frau, die Kinder, seinen Lebenssinn. In München trifft Karl seine Nichte Magda wieder, die er zuletzt vor dem Krieg gesehen hat. Magda ist eine entschlossene junge Frau, die vor Leben sprüht und nur eines will – raus aus der Gastwirtschaft, die ihre Familie in Haidhausen betreibt, und rein in ein selbstbestimmtes Leben. Mit ihrer Unterstützung ist Karl an einer großen Sache dran: die bei Kriegsende aus dem Führerbau verschwundene Raubkunst. Die Werke sollen jetzt unter der Hand verkauft werden, heißt es. Bald jagen Karl und Magda in immer schnellerem Tempo der Spur der Bilder hinterher und merken zu spät, dass sie in ein Netz der Täuschung geraten sind, das sie nicht mehr freizugeben droht.
Rezensionen „Die im Dunkeln sieht man nicht"
Ein spannender, eigentümlich fremder Kosmos, in den Andreas Götz (...) hier eingetaucht ist.Brigitte (Stephan Bartels)
Man merkt wie sehr ihn die Recherche für ›Die im Dunkeln sieht man nicht‹ begeistert hat.
Abendzeitung (AZ München) (Katrin Kaiser)
Die vielen Personen machen die Handlung zwar kompliziert und unübersichtlich, aber auch irgendwie glaubwürdig …
Bayerischer Rundfunk, BR 5 (Ela Bartmann)
Biografie – Götz, Andreas
Ursprünglich wollte Andreas Götz seine Kriminalromane in der Nazi-Zeit ansiedeln. Doch bei der Recherche wurde ihm schnell klar, dass sich die 1950er Jahre viel besser eignen. Ein gesellschaftliches Klima von Schuld, Verdrängung und Selbstbetrug, wie es in dieser Zeit herrschte, bringt alle Voraussetzungen mit, die ein fesselnder Roman braucht. Der Handlungsort München hat sich nicht zuletzt deshalb aufgedrängt, weil Andreas Götz ganz in der Nähe als freier Autor lebt und arbeitet und daher Land und Leute gut kennt. Seine Trilogie umfasst die Jahre 1950, 1955 und 1958.
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