Von hier betrachtet sieht das scheiße aus
Osswald, Max (18.05.2022)Von hier betrachtet sieht das scheiße aus · Osswald, Max
Roman
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- Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
- Autor: Osswald, Max
- ISBN: 978-3-423-21999-0
- Veröffentlichung: 18.05.2022
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 336 Seiten
- Maße: 122 x 28 x 191 (B/T/H)
- Gewicht: 322
- Sprache: deutsch
- Auflage: 6. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Lesemotiv: Leichtlesen
- Nebenlesemotive: Entspannen
- Nebenlesemotive: Leichtlesen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
- Ein Statement für das Leben und gegen den tristen AlltagOb Stand-up-Comedy, Poetry Slam oder Lesungen: Am Mikrofon fühlt sich Max Osswald wohlEin moderner Sound, den man nicht so schnell vergessen kann: melancholisch, schwarzhumorig, schräg, witzig und oft einfach nur schmerzhaft ehrlich
»Ein weiterer ereignisloser Tag in einem ereignislosen Leben. Ein Unspektakel jagt das nächste, und wenn ich nicht aufpasse, kaufe ich mir morgen einen Gartenzwerg und sortiere meine Tassen nach Farben.«
Ben Schneider ist erst 29, hat aber schon genug vom Leben im Hamsterrad: aufstehen, arbeiten, Sorgen machen, sterben. Seinen Job bei einer Wirtschaftsprüfungskanzlei hasst er mindestens so sehr wie seinen Vorgesetzten. Der Kontakt zu seiner Familie ist größtenteils abgerissen, für die Liebe oder Freunde hat er schon lange keine Zeit mehr.
Wenn ihm das Leben also nichts mehr zu bieten hat, findet Ben, könnte er doch zumindest über einen coolen Abgang nachdenken. Einfallsreich und überraschend sollte der sein. Sein Dealer Tobi hat die perfekte Lösung: Er kann ihm im Darknet einen Auftragskiller besorgen. Ben ist einverstanden, will aber noch 50 Tage Zeit haben bis zum großen Finale. Doch wie lebt es sich, wenn der eigene Todestag immer näher rückt?
Rezensionen „Von hier betrachtet sieht das scheiße aus"
Suizid durch einen Auftragskiller? Die Story klingt verrückt, trifft aber einen wunden Punkt.Jolie
Der Comedian schreibt in seinem Debüt so witzig über die strapazierte Seelenwelt seines Protagonisten Ben, dass es wehtut.
Grazia
Oswald, der bereits Gedichte und Kurzgeschichten veröffentlicht hat und auch als Comedian arbeitet, fängt klug und pointiert-zynische die Ambivalenz des Lebens ein.
Heilbronner Stimme (Ranjo Doering)
Dieses Buch nicht nur witzig. Es geht um Leistungsdruck in unserer Gesellschaft, um die Frage nach dem Sinn von harter Arbeit, um Vergänglichkeit und eine Hauptfigur, die – im wahrsten Sinne des Wortes – lebensmüde ist.
WDR 1LIVE (Mona Ameziane)
Max Osswald zeigt mit seinem Debütroman, dass er auch als Autor richtig gut ist.
Straubinger Tagblatt (Mona Ameziane)
Humorvoll und pointiert.
Bunte (Mona Ameziane)
Wenn Max Osswald mit seinem Roman eins schafft, dann ist es, die Ambivalenz des Lebens und auch der Hürden, die dieses mit sich bringt, sarkastisch und doch punktgenau zu zerpflücken und in seine Einzelteile zu zerlegen. (...) Die Geschichte ist so überdreht wie nachvollziehbar und Ben wächst einem bereits nach den ersten Seiten ans Herz.
zeitjung.de (Rahel Arleth)
Als Comedian schreibt er lustige Texte, doch Max Osswald kann auch anders: In seinem Debütroman lässt er in die Seelenwelt eines jungen Menschen blicken, der dem Leistungsdruck der Gesellschaft nicht mehr standhält.
Süddeutsche Zeitung (Pegah Meggendorfer)
Der Münchner Kabarretist Max Osswald erzählt mit unschlagbarem Humor die Geschichte eines frustrierten Mannes der die letzten 50 Tage seines Lebens angeht.
Passauer Neue Presse (Pegah Meggendorfer)
›Von hier betrachtet sieht das scheiße aus‹ ist ein äußerst authentischer, zynischer und lesenswerter Roman, der den Nerv einer ganzen Generation trifft.
Buch aktuell (Pegah Meggendorfer)
Biografie – Osswald, Max
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