Ein Tag im Sommer
Carr, J.L. (12.04.2019)Ein Tag im Sommer · Carr, J.L.
Roman
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Produktdetails
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Produktinformationen "Ein Tag im Sommer"
- Verlag: DuMont Buchverlag
- Autor: Carr, J.L.
- Übersetzer: Köpfer, Monika
- ISBN: 978-3-8321-6482-9
- Veröffentlichung: 12.04.2019
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 304 Seiten
- Maße: 125 x 190 (B/H)
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: ›A Day in Summer‹
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
Ein intensives Kleinstadtporträt von großer literarischer Kraft
- »Man wünschte, ›Ein Tag im Sommer‹ würde nie enden.«
- Britta Heidemann, WAZ
- »Stilistisch grandios … Ohne, dass es in jeder Zeile behauptet, welche zu sein, ist das ganz, ganz große Kunst.«
- Jürgen Deppe, NDR KULTUR
- »Carr geht es um einen Menschen, der Schaden genommen hat, aber auch um die heilende Kraft, die ein provinzieller Ort wie Great Minden entfalten kann.«
- Tobias Lehmkuhl, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
Rezensionen „Ein Tag im Sommer"
Wenn am Ende das Böse und das Gute aufeinandertreffen […], dann umweht Great Minden gar […] ein Hauch von Hollywood.« Tobias Lehmkuhl, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG »Carr hat einen ganz leisen trockenen Humor, so einen Biss in der Sprache.« Annemarie Stoltenberg, NDR KULTUR »Man wünschte, ›Ein Tag im Sommer‹ […] würde nie enden.« Britta Heidemann, WAZ »Die perfekte Sommerlektüre […], J.L. Carr hat wirklich diesen trockenen britischen Humor. Der Roman ist sarkastisch, witzig und ironisch.« Ariane Wick, HR2 KULTUR »[…] stilistisch grandios erzählt und von Monika Köpfer kongenial übersetzt. Das macht Spaß, ist spannend, und es erschüttert. Ohne, dass es in jeder Zeile behauptet, welche zu sein, ist das ganz, ganz große Kunst. Jürgen Deppe, NDR KULTUR »Dramaturgisch ambitioniert baut der Roman einen Spannung auf, die er bis zum überraschenden Ende hält.« Anja Dürrmeier, BR DIWAN »Alles verwickelt sich dann aufs Ergötzlichste und schrecklich Peinliche, und unmerklich entwickelt es sich zu etwas, was man am Ende, fast ehrfürchtig, als literarisches Meisterwerk bezeichnen muss.« Walter Klier, WIENER ZEITUNG »In seinem Debütroman zeichnet J. L. Carr ein Porträt des ländlichen Großbritanniens und richtet den Blick auf Menschen, die nach Erlösung suchen.« Jürgen Schnackertz, KÖLNER ILLUSTRIERTE »Die Spannung steigert sich von Akt zu Akt, um in einem grandiosen nächtlichen Finale ihren Höhepunkt zu erreichen.« Petra Pluwatsch, KÖLNER STADT-ANZEIGER MAGAZIN »Der britische Autor beschreibt in diesem 1963 erschienenen Debütroman liebevoll und scharfsinnig eine ganze Dorfgemeinschaft.« Heiko Buhr, LEBENSART IM NORDEN »Ein wunderbarer kleiner Roman – und grosse Kunst.« Heinz Storrer, SCHWEIZER FAMILIE »Meisterlich versteht er [Carr] es, dem Leser die unterschiedlichen Personen und ihre Verstrickungen nahe zu bringen. […] Carr beschreibt die Menschen, die Orte genau, ohne seine Sätze zu überfrachten, mit trockenem – englischem? – Humor. Es ist ein Vergnügen.« Eva Winkhart, SCHWÄBISCHE ZEITUNG »Carrs liebevolle, mit Süffisanz angereicherte Geschichten, die einen kritischen, aber auch hoffnungsvollen Blick auf die englische Gesellschaft in schwierigen Zeiten nach den Weltkriegen oder Wirtschaftskrisen werfen, begeistern auch Jahrzehnte nach Veröffentlichung des Originals.« Oke Simons, EKZ »Gut, dass ›Ein Tag im Sommer‹ jetzt auf Deutsch erhältlich ist, denn schon in seinem Debütroman sieht J.L. Carr auf seine besondere Art tief hinein in die Seelen seiner Protagonisten. Mich hat dieser schicksalhafte Tagesausflug in die Kleinstadt jedenfalls sehr gefesselt.« Marcus Kufner, BUECHERKAFFEE.DE »Eine nostalgische Entschleunigungslektüre« Marius Müller, BUCH-HALTUNG.COMBiografie – Carr, J.L.
C
J. L. CARR wurde 1912 in der Grafschaft Yorkshire geboren und starb 1994. Nachdem er jahrelang als Lehrer gearbeitet hatte, gründete er 1966 einen eigenen Verlag und verfasste acht Romane. ›Ein Monat auf dem Land‹ (DuMont 2016) war 1980 für den Booker-Preis nominiert. Bei DuMont erschienen außerdem ›Wie die Steeple Sinderby Wanderers den Pokal holten‹ (2017), ›Ein Tag im Sommer‹ (2018) und ›Die Lehren des Schuldirektors George Harpole‹ (2019).
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