Entzug
Peters, Christoph (18.03.2026)Entzug · Peters, Christoph
Roman - „Spannend ist das, klug und sehr souverän erzählt.“ SWR
Hardcover
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Produktdetails
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Produktnummer:
9783630877853
Verlag: Luchterhand
Autor: Peters, Christoph
ISBN: 978-3-630-87785-3
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 18.03.2026
Verlag: Luchterhand
Autor: Peters, Christoph
ISBN: 978-3-630-87785-3
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 18.03.2026
Produktinformationen "Entzug"
- Verlag: Luchterhand
- Autor: Peters, Christoph
- ISBN: 978-3-630-87785-3
- Veröffentlichung: 18.03.2026
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 400 Seiten
- Maße: 145 x 37 x 220 (B/T/H)
- Gewicht: 564
- Sprache: deutsch
- Auflage: Originalausgabe
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Auseinandersetzen
- Nebenlesemotive: Nervenkitzeln
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- »Peters erzählt, wie Escher malt - ganz gelassen dem Abgrund zu.« (Hamburger Morgenpost)
„Entzug“ beginnt mit einer Wodkaflasche auf dem Küchentisch einer dreiköpfigen Familie an einem Montagmittag – und der Frage, wie sie da hingekommen ist. Hat der Erzähler sie allen Ernstes dort vergessen, während Frau und Kind auf dem Spielplatz waren? Am Anfang des Romans steht ein Schriftsteller, der trinkt, um schreiben, denken, fühlen zu können. Der irgendwann nur noch trinkt, um zu trinken, bis zu dem Punkt, an dem die Frage lautet: Trinken und sterben oder aufhören und leben? Er beschließt, sich in eine Klinik einweisen zu lassen. „Entzug“ ist ein schonungslos ehrlicher Roman, er handelt von der komplizierten Logistik der Abhängigkeit, vom Betrug an den Menschen, die einem am wichtigsten sind, vom Betrug an sich selbst. Und er erzählt voller Hoffnung vom Weg heraus aus der Hölle der Sucht, zurück in ein Leben, das auch nüchtern wert ist, gelebt zu werden.»Der Autor hat sich durch die Geschichte dieses Entzugs geschrieben, wie ein Tunnelbohrer sich durchs dunkle Erdreich wühlt. Mit Eleganz, Witz und großer Selbstdistanz (…).« Spiegel+
Rezensionen „Entzug"
»Wenn man den atemberaubenden Roman ›Entzug‹ von Christoph Peters gelesen hat, weiß man, was es bedeutet, schwerer Alkoholiker zu sein. Mehr kann Literatur nicht leisten.«Süddeutsche Zeitung, Bernhard Heckler
»Spannend ist das, klug und sehr souverän erzählt. Und, deshalb kann man das Buch wirklich jedem empfehlen.«
SWR, Alexander Wasner
»›Entzug‹ ist kein dionysischer Rausch, sondern eine mühselige Chronik des Aufhörens. So entsteht ein Roman, der nicht moralisiert und in seiner Wahrhaftigkeit doch sehr wirkt.«
FAZ, Sandra Kegel
»Entzug ist eine Wucht. Berührend, packend, zugleich literarisch perfekt gearbeitet.«
Der Standard, Michael Wurmitzer
»Der Roman ist stark in seiner Intensität, der Rhythmus der einzelnen Passagen überträgt sich bei der Lektüre.«
Berliner Zeitung, Cornelia Geißler
»Christoph Peters’ radikale, unmitleidige Auseinandersetzung mit der alles zerstörenden Alkoholsucht entfaltet eine große Wucht«
Kölner Stadtanzeiger, Martin Oehlen
Biografie – Peters, Christoph
P
Christoph Peters wurde 1966 in Kalkar geboren. Er ist Autor zahlreicher Romane und Erzählungsbände und wurde für seine Bücher vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Wolfgang-Koeppen-Preis (2018), dem Thomas-Valentin-Literaturpreis der Stadt Lippstadt (2021), dem Niederrheinischen Literaturpreis (1999 und 2022) sowie dem Schubart-Literaturpreis (2025). Christoph Peters lebt in Berlin. Zuletzt erschien bei Luchterhand mit "Innerstädtischer Tod" (2025) der letzte Teil einer an Wolfgang Koeppen angelehnten Trilogie.
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