»Es musste etwas besser werden …«
Habermas, Jürgen (11.09.2024)»Es musste etwas besser werden …« · Habermas, Jürgen
Gespräche mit Stefan Müller-Doohm und Roman Yos | Der perfekte Einstieg in den Habermas-Kosmos
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Verlag: Suhrkamp
Autor: Habermas, Jürgen
ISBN: 978-3-518-58819-2
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 11.09.2024
- Verlag: Suhrkamp
- Autor: Habermas, Jürgen
- ISBN: 978-3-518-58819-2
- Veröffentlichung: 11.09.2024
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 253 Seiten
- Maße: 134 x 20 x 209 (B/T/H)
- Gewicht: 350
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Verstehen
- Nebenlesemotive: Auseinandersetzen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
In diesem Buch gibt Jürgen Habermas Auskunft – über die Motive seines Denkens, die Umstände, unter denen es sich entwickelte, und die Veränderungen, die es im Lauf der Jahrzehnte erfuhr. Er erzählt vom Entstehungsprozess seines Werks, von wegweisenden Lektüren und prägenden kollegialen Begegnungen. So entsteht das Bild eines reichen Beziehungsgeflechts, das sich über große Teile der intellektuellen Landkarte des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart erstreckt.
Im Rückblick auf zahlreiche Stationen seines Denkwegs spricht Habermas unter anderem über seine generationsspezifische Ausgangssituation, über Schlüsselerlebnisse mit seinen akademischen Lehrern, über zeitgeschichtliche Tendenzen und politische Überzeugungen sowie die eigenen wissenschaftlichen Arbeiten und deren Rezeption. An sein jüngstes Großwerk Auch eine Geschichte der Philosophie anschließend, werden außerdem zentrale Begriffe und argumentative Strategien aus dem Habermas-Kosmos aufgerufen und kritisch verhandelt. Und immer wieder wird deutlich, worum es diesem Philosophen im Grundsatz geht: um »die Begründung des Quäntchens Vernunftvertrauen und der Pflicht zum Gebrauch unserer Vernunft«.
Rezensionen „»Es musste etwas besser werden …«"
»[Es] provoziert einiges in diesem Buch auch zum Widersprechen und zum Zweifeln, aber anregend ist die Lektüre in jedem Fall.«der Freitag (Jörg Phil Friedrich)
»Ein persönlicher Einblick in das Leben von Jürgen Habermas.«
DIE ZEIT (Jörg Phil Friedrich)
»[Ein] verdienstvoller Gesprächsband ...«
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Christian Geyer)
»[Der Band] dokumentiert erneut eine der herausragenden Eigentümlichkeiten von Jürgen Habermas' Umgang mit seinem Werk: Er kommentiert und revidiert seine Schriften und geht dabei auf die Einwände von anderen intensiv ein ... [Auch] entsteht nach und nach eine kleine Geschichte des intellektuellen Deutschlands seit 1945.«
Süddeutsche Zeitung (Thomas Meyer)
»Für eine Gegenwart, die zusehends dazu neigt, gegeneinander versiegelte Weltbilder anzunehmen und dadurch die Spielräume des Denkens immer enger werden zu lassen, bleibt Habermas ein Philosoph, der ihr helfen kann, die eigenen Befangenheiten hinter sich zu lassen.«
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (Mark Siemons)
»Jürgen Habermas‘ Gespräche mit Stefan Müller-Doohm und Roman Yos sind ein biographischer und werkgeschichtlicher Leitfaden, der sich sowohl für den Einstieg ... eignet als auch ... eine Fülle neuer Einsichten vermittelt.«
Sozialwissenschaftliche Literatur Rundschau (Smail Rapic)
Biografie – Habermas, Jürgen
Jürgen Habermas wurde am 18. Juni 1929 in Düsseldorf geboren. Von 1949 bis 1954 studierte er in Göttingen, Zürich und Bonn die Fächer Philosophie, Geschichte, Psychologie, Deutsche Literatur und Ökonomie. Er lehrte unter anderem an den Universitäten Heidelberg und Frankfurt am Main sowie der University of California in Berkeley und war Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt in Starnberg. Jürgen Habermas erhielt zahlreiche Ehrendoktorwürden und Preise, darunter den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (2001) und den Kyoto-Preis (2004). Habermas verstarb am 14. März 2026 in Starnberg.
Stefan Müller-Doohm ist emeritierter Professor für Soziologie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.
Roman Yos ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Fachgruppe Philosophie an der Bergischen Universität Wuppertal.
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