Fair Play
Hegarty, Louise (19.02.2026)Fair Play · Hegarty, Louise
Roman | Klassischer Kriminalroman à la Agatha Christie trifft auf einzigartige literarische Raffines… mehr lesen Roman | Klassischer Kriminalroman à la Agatha Christie trifft auf einzigartige literarische Raffinesse: spannend, philosophisch, humorvoll und zutiefst bewegend weniger
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Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
Autor: Hegarty, Louise
ISBN: 978-3-423-28523-0
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 19.02.2026
- Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
- Autor: Hegarty, Louise
- Übersetzer: Bonné, Eva
- ISBN: 978-3-423-28523-0
- Veröffentlichung: 19.02.2026
- Umfang: 352 Seiten
- Maße: 128 x 28 x 210 (B/T/H)
- Gewicht: 454
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Fair Play
- Originalsprache: englisch
- Auflage: 1. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Ein literarisches Experiment, eine Studie über Trauer und eine Hommage an den klassischen Kriminalroman à la Agatha ChristieEin Roman der vielen Töne: spannend, philosophisch, humorvoll und zutiefst bewegend »Louise Hegartys Debüt ist ein wahres Vergnügen – klug, kühn und immer überraschend erzählt es eine Detektivgeschichte, die auf geniale Weise dem verschlossenen Raum des Genres entflieht, um sich den großen Fragen von Leben und Tod zu widmen.« Paul Murray, Autor von ›Der Stich der Biene‹
»Klug und kühn erzählt Hegarty eine Detektivgeschichte, die auf geniale Weise dem verschlossenen Raum des Genres entflieht, um sich den großen Fragen von Leben und Tod zu widmen.« Paul Murray, Autor von ›Der Stich der Biene‹
Was eben noch unterhaltsames Spiel war, wird scheinbar plötzlich bitterer Ernst: Nach einer ausgelassenen Silvesterparty mit Krimi-Motto unter Freunden wird Benjamin am Morgen seines Geburtstages tot aufgefunden. Was ist geschehen? Und wer ist schuld an seinem Tod? Seine Schwester Abigail sucht verzweifelt nach Antworten. Ein berühmter Privatdetektiv namens Auguste Bell soll ihr helfen, Licht ins Dunkel zu bringen. Doch dieser zeigt sich erstaunlich bewandert in den Regeln des klassischen Kriminalromans. Und auch weitere Details sind merkwürdig verschoben. Denn für Abigail ist die Welt nicht mehr wie vor Benjamins Tod. Und wird es nie wieder sein.
›Fair Play‹ ist ein literarisches Debüt voller Überraschungen, experimentell und emotional zugleich – denn Trauer spielt nicht nach den Regeln und im Gegensatz zu Kriminalgeschichten hat das echte Leben manchmal keine Auflösung parat.
»Eine Schriftstellerin mit phänomenalem Talent, die es geschafft hat, etwas vollkommen Originelles zu erdenken.« The Sunday Times
»Eine fesselnde, kunstvolle Möbiusschleife von einem Roman.« The Guardian
Rezensionen „Fair Play"
Unter der angestrengten Behaglichkeit des Krimis arbeiten große Gefühle. Hegarty schildert kunstvoll eine spezielle Form von Trauerarbeit.Syker Kreiszeitung (Ralf Stiftel)
Eine überraschend ernsthafte Parodie, die nicht nur die Werke von Agatha Christie und Co. aufs Korn nimmt, sondern das selbstreferenzielle literarische Experiment gleich mit.
Der Freitag (Joachim Feldmann)
Auf den ersten Blick handelt es sich hier „nur“ um eine originelle Detektivgeschichte, die clever mit dem eigenen Genre spielt (…) Doch darüber hinaus stellt das Buch auch eine wichtige Frage: Wie können wir den Verlust eines geliebten Menschen verarbeiten?
Freundin (Joachim Feldmann)
Ein originelles Struktur-Experiment, ebenso witzig wie tiefgründig.
Deutschlandfunk Kultur, Lesart (Sonja Hartl)
[Louise Hegarty führt uns] als scharfsinnige Beobachterin und großartige Psychologin mit ungewöhnlichen Stilmitteln in das Innere eines trauernden Menschen, und begleitet das, ebenso eigenwillig umgesetzt, mit einem Fall im Fall.
Buchkultur (Maria Leitner)
Biografie – Hegarty, Louise
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