Für Seka
Hava, Mina (04.04.2023)Für Seka · Hava, Mina
Roman | Eine Geschichte vom Verlassen und Verlassenwerden
Hardcover
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Produktdetails
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Produktinformationen "Für Seka"
- Verlag: Suhrkamp
- Autor: Hava, Mina
- ISBN: 978-3-518-43111-5
- Veröffentlichung: 04.04.2023
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 278 Seiten
- Maße: 134 x 28 x 216 (B/T/H)
- Gewicht: 378
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Eine erzählerische Selbstermächtigung im Schatten der jüngeren Geschichte EuropasEin so poetisches wie politisches RomandebütEine junge Autorin mit historisch und soziologisch geschultem Blick
Mina Hava verknüpft in ihrem Debütroman historisches Material, Recherche- und Rekonstruktionsarbeit mit persönlichen Erfahrungen, Verlusten und Ängsten – und beleuchtet, was Geschichte bedeutet für Landschaften und Körper. Sensibel erzählt Für Seka ein junges Leben, in dem das Politische und das Persönliche untrennbar verbunden sind, eine Geschichte vom Verlassen und Verlassenwerden und von der Frage, was war.
Rezensionen „Für Seka"
»Mina Hava bewältigt ihren großen Stoff, indem sie ihn zerlegt und so anordnet, dass er sich im Prozess der Lektüre zusammenfügt. ... Der Roman löst auf vielen Ebenen das unklare Unbekannte, das Unheimliche und Erschreckende auf und hinterlässt einen starken Eindruck.«Berliner Zeitung (Cornelia Geissler)
»In Mina Havas Debüt mischt sich die eindringliche Selbstbeobachtung mit angelesenen Passagen, zusammengehalten von der kühlen Klarheit des Erzähltons. ... die Wirkung ist soghaft.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Tobias Rüther)
»Wahr ist in Mina Havas Romandebüt der rasende Stillstand der Angst. Er wird in einer nüchternen Sprachsicherheit umkreist, die das tatsächliche Alter der Autorin fast unglaubwürdig erscheinen lässt. Wer so schreibt, kann über alles schreiben.«
NZZ (Paul Jandl)
»Lakonie und Leichtigkeit [prägen] diesen Roman, mit dem sich Mina Hava als kraftvolle und eigenwillige literarische Stimme hörbar macht. «
NZZ am Sonntag (Martina Läubli)
»Der Roman besticht durch eine eindringliche Sprache, die sich nicht leicht deuten lässt, vieles bleibt der Interpretation der Leserin überlassen.«
WEIBERDIWAN - die feministische Rezensionszeitschrift (Martina Läubli)
»Mina Hava findet bereits in ihrem ersten Roman Sprache und Form für einige der größten Gewalttaten der Menschheitsgeschichte. Und allein das lässt einem beim Lesen den Atem stocken.«
Deutschlandfunk (Miriam Zeh)
»... [E]in toller, unerwarteter Debütroman, der bis zur letzten Seite keiner Routine verfällt.«
WDR 5 (Moritz Holler)
»Mina Havas Migrationstext stellt die dringlichen Fragen nach persönlicher Verortung sprachlich radikal neu ...«
SRF Kultur (Stefan Hüsler)
»Mehr realistischer Roman geht nicht.«
Evangelisches Literaturportal (Dirk Purz)
Biografie – Hava, Mina
Mina Hava, geboren 1998, studierte Globalgeschichte und Wissenschaftsforschung an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich sowie Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Für Seka ist ihr Debütroman.
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