»Immer noch freundlich, aber kaum noch geduldig«
Maron, Monika (01.04.2026)»Immer noch freundlich, aber kaum noch geduldig« · Maron, Monika
Tagebücher 1980-2021
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- Verlag: Hoffmann und Campe
- Autor: Maron, Monika
- ISBN: 978-3-455-02154-7
- Veröffentlichung: 01.04.2026
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 256 Seiten
- Maße: 140 x 30 x 220 (B/T/H)
- Gewicht: 423
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Eintauchen
- Nebenlesemotive: Auseinandersetzen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Mit von Monika Maron in New York gemachten Fotos | Ein Ereignis!
- »Monika Maron ist eine der wichtigsten und elegantesten unter den großen deutschen Autorinnen.« Alexander Cammann, DIE ZEIT
Geistreich, hellsichtig und höchst unterhaltsam: Monika Marons jetzt erstmals veröffentlichten Tagebuchaufzeichnungen aus den Jahren 1980 bis 2021 geben unerwartet tiefe Einblicke in das Leben einer großen Schriftstellerin. In der DDR war Monika Maron eine Gefangene von Zensur und kultureller Willkür, der es aber auch schon vor ihrer Ausreise im Jahr 1988 immer wieder gelang, zu entfliehen: nach London, New York und Rom. Als Reisende zwischen den Systemen und Kontinenten wirft Monika Maron ihren ganz eigenen Blick auf die Welt, der die Lektüre ihrer Aufzeichnungen, die von Träumen und Zweifeln, von Künstlern und Kämpfen erzählen, zu einem einzigartigen und unvergesslichen Ereignis macht.
Rezensionen „»Immer noch freundlich, aber kaum noch geduldig«"
»Eine hochinteressante und gehaltvolle Lektüre.«NDR (Katrin Krämer)
»Für diesen zeithistorischen Wert muss man Monika Maron dankbar sein.«
Welt am Sonntag (Marc Reichwein)
»In diesem Buch wird eine Autorin sichtbar, die ein ausgeprägtes Gespür für Heuchelei im Privaten wie Politischen hat.«
ORF (Katja Gasser)
»Das Porträt der jungen Autorin Monika Maron, die man aber doch wiedererkennt: eine kluge Beobachterin, wortgewandt, stolz und unbotmäßig – so wie sie heute immer noch ist.«
mdr Kultur (Sabine Frank)
»Die Autorin ist eine bedeutende Stimme in der deutschen Gegenwartsliteratur.«
Berliner Zeitung (Cornelia Geissler)
»Zu erkennen sind in Marons Tagebuchnotizen ihr Mut, ihr Scharfsinn, ihre Träume, ihre Ängste.«
Münchner Merkur (Sabine Dultz)
»Das Sympathische an diesem Lebens- und Zeitbogen: schonungslose Einträge, die aber auch nach letztem Sinn suchen.«
Frankfurter Rundschau (Jürgen Verdofsky)
»Bemerkenswert!«
Tagesspiegel (Gerrit Bartels)
»Schonungslos, aufrichtig und der Zeit voraus.«
Leipziger Volkszeitung (Janina Fleischer)
»In ihren Tagebüchern schreibt Monika Maron so wie in ihren Romanen - schnörkellos, ohne Umschweife, fokussiert auf das Wesentliche ihrer Erfahrungen.«
MDR artour (Janina Fleischer)
Biografie – Maron, Monika
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