Keiths Probleme im Jenseits
Reichlin, Linus (22.08.2019)Keiths Probleme im Jenseits · Reichlin, Linus
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- Verlag: Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch
- Autor: Reichlin, Linus
- ISBN: 978-3-86971-191-1
- Veröffentlichung: 22.08.2019
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 256 Seiten
- Maße: 133 x 26 x 210 (B/T/H)
- Gewicht: 378
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Leichtlesen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Die schlechte Nachricht: Wir werden alle sterben.Die gute Nachricht: Einer nicht.
- Dieses Buch rettet jedem den Tag, der ahnt, dass das Leben nicht endlos istEin Buch über die Unwahrscheinlichkeit unserer Existenz – witzig und originell erzähltFür Leser, die philosophische Spekulationen lieben und sie endlich auch mal verstehen wollenFür alle Stones-Fans mit Verantwortungsgefühl
Keiths Probleme im Jenseits – Eine skurrile Reise voller Wahrscheinlichkeiten, Rock'n'Roll und der Frage nach der Unsterblichkeit.
Fred Hundt, Spezialist für Wahrscheinlichkeitstheorie, ist gerade dabei, Fünftklässlern anhand von Spiegeleiern die Relativität von Zeit und Raum zu erklären, als sein alter Freund Ben Harper aus Kalifornien anruft. Die beiden haben sich einst bei einem risikoreichen Single-Urlaub in der Karibik kennengelernt und geschworen, in Krisensituationen füreinander da zu sein. Und Ben steckt offenbar mitten in einer Krise und bittet Fred, sofort zu ihm nach L.A. zu kommen.
Für Fred kommt dieser Anruf nicht ungelegen, denn auch er kämpft gerade mit einer niederschmetternden Nachricht: Sein größtes Rockidol Keith Richards ist gestorben. Ein einschneidendes Ereignis, das Fred vor Augen führt, dass das große Verschwinden jetzt beginnt und jeden treffen kann – auch ihn selbst. Doch die Reise zu Ben entpuppt sich als wahrer Glücksfall, denn nicht nur werden Freds Fachkenntnisse für außergewöhnliche physikalische Phänomene auf die Probe gestellt, er landet sogar mit Keith Richards höchstpersönlich auf einer einsamen Insel und sieht sich mit Fragen konfrontiert, die er nie für möglich gehalten hätte.
Linus Reichlins Roman Keiths Probleme im Jenseits ist eine irrwitzige Geschichte über Freundschaft, Verlust und die großen Fragen des Lebens – und darüber hinaus. Mit feinsinnigem Humor und skurrilen Wendungen schickt er seine Leser auf eine Reise, die sie so schnell nicht vergessen werden.
Rezensionen „Keiths Probleme im Jenseits"
Ein faszinierender, philosophischer und äußerst unterhaltsamer Roman über das Leben, die Liebe und den Rock'n'Roll - unbedingt lesen!SWR 3 (Matthias Kugler)
Ein solch krasser Anfall von unbändiger Fabulierlust verbunden mit Sprachwitz und Ironie ist unter Schweizer Autoren selten. Ein Buch mit Tempo, Tapetenwechsel und Techtelmechtel, doch ohne Trübsal.
Tages-Anzeiger, Schweiz (Markus Wüest)
Eine absurd-komische und dennoch nachdenkliche Geschichte über die Sterblichkeit und noch viel mehr über das Leben, über Musik und Quantenphysik, Liebe und Freundschaft. Und auch über Keith Richards. Vor allem ist das Buch wunderbar und humorvoll geschrieben mit Sätzen, die man jedem Umstehenden laut vorlesen möchte, weil sie so einzigartig sind. Ein ganz erstaunlicher Roman, der Freude bereitet beim Lesen und noch lange nachwirkt.
Aachener Zeitung (Jürgen Schmitte)
Wer Freude hat an (bisweilen schwarzem) Humor, großartigem Sprachwitz und einer wilden Geschichte, der kommt an diesem Buch nicht vorbei!
FluxFM (Jörg Petzold)
Ein Fall für Liebhaber des Skurrilen. Tiefsinnig und amüsant zugleich.
Sächsische Zeitung (Rainer Rönsch)
So umwerfend grotesk, dass man immer wieder laut loslachen muss. Und zugleich eine treffsichere Charakterisierung einer ganzen Generation.
Weltwoche, Schweiz (Rico Bandle)
Was für eine Story! Mit Humor und extrem viel Sprachwitz erzählt Reichlin seine durchgeknallte Story und reiht die absurdesten Situationen aneinander.
St. Galler Tagblatt (Arno Renggli)
Reichlin hat seine Geschichte um den wiederauferstandenen Keith Richards als witzig-surreale Story angelegt, die sich im Kern aber doch um die ernste Frage dreht: Was ist aus den Träumen und Idealen der Jugend der (männlichen) Protagonisten geworden – und wofür stehen die Idole früherer Zeiten?
Deutsche Welle (Jochen Kürten)
Linus Reichlins Buch ist ein Riesenspaß, mit viel Ahnung und noch mehr Pointen.
tip Berlin (Erik Heier)
Das lustigste Buch, das ich in diesem Jahr gelesen habe - überhaupt seit Langem gelesen habe. (...) Das ist so komisch! Ich hatte die ganze Zeit Spaß beim Lesen.
SRF 1 Literaturclub (Elke Heidenreich)
Biografie – Reichlin, Linus
Linus Reichlin, geboren 1957, lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Für sein Debüt Die Sehnsucht der Atome erhielt er 2009 den Deutschen Krimipreis. Der Roman Der Assistent der Sterne wurde zum "Wissenschaftsbuch des Jahres 2010 (Sparte Unterhaltung)" gewählt. Es folgten die Romane Das Leuchten in der Ferne (2012), In einem anderen Leben (2014), Keiths Probleme im Jenseits (2019) und zuletzt Señor Herreras blühende Intuition (2021).
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