Lob der Scham
Hell, Daniel (01.04.2018)Lob der Scham · Hell, Daniel
Nur wer sich achtet, kann sich schämen
Hardcover
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Produktdetails
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Produktinformationen "Lob der Scham"
- Verlag: Psychosozial-Verlag
- Autor: Hell, Daniel
- ISBN: 978-3-8379-2810-5
- Bestellnummer: 2810
- Veröffentlichung: 01.04.2018
- Umfang: 248 Seiten
- Maße: 148 x 210 (B/H)
- Gewicht: 477
- Reihe: Sachbuch Psychosozial
- Sprache: deutsch
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Verstehen
- Nebenlesemotive: Orientieren
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Rezensionen „Lob der Scham"
»Scham hat auch das Potenzial, uns wieder aus (dem Auseinanderklaffen von Selbstbild und Realität) herauszuführen. Daniel Hell beschreibt in seinem Buch ›Lob der Scham‹, warum: Wer sich schämt, ringt mit sich und leidet an sich selbst. Deshalb kann uns Scham persönlich weiterbringen.« Susanne Ackermann, Psychologie Heute, September 2020 »Flüssig liest sich dieses Buch, das sich an ein breites Publikum wendet, allgemeinverständlich ist und dabei anregende Ausflüge in Nachbardisziplinen wie Philosophie und Soziologie liefert. Der Autor betont die positiven, entwicklungsfördernden, sozialregulativen Funktionen der Scham.« Micha Hilgers, Psychologie heute Compact Nr. 59, 2019 »Spätestens dann, wenn man am Ende Scham für die herrschende Beschämungskultur zu spüren beginnt, wird einem klar, wie wichtig es sein könnte, Schamfähigkeit wieder einzuüben. Ein durch und durch empfehlenswertes und beherzigenswertes Buch!« Gabriele Stolz-Ingenlath, Psychotherapie & Seelsorge 1.2019 »Es macht die Qualität dieses Buches aus, dass der Autor Phänomene an der Schnittstelle von Psychiatrie und Philosophie oder Theologie präzise zu formulieren vermag.« Michael Meier, Tagesanzeiger am 7. Juli 2018 »Ein aktuelles und lesenswertes Buch.« P.S. Zeitung Nr. 42/18 »Scham hat gemeinhin einen schlechten Ruf. Doch Daniel Hell, Schweizer Psychiater, Psychotherapeut und emeritierter Professor für klinische Psychiatrie, bricht eine Lanze für diesen wichtigen Affekt, der zwar immer schmerzlich, nämlich ›peinlich‹ ist, doch keineswegs von vornherein destruktiv oder pathologisch.« Micha Hilgers, Psychologie heute 12/2018Biografie – Hell, Daniel
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