Mai
Shree, Geetanjali (13.03.2023)Mai · Shree, Geetanjali
Roman
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Verlag: Unionsverlag
Autor: Shree, Geetanjali
Reihe: Unionsverlag Taschenbücher
ISBN: 978-3-293-20974-9
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 13.03.2023
- Verlag: Unionsverlag
- Autor: Shree, Geetanjali
- Übersetzer: Schein, Reinhold
- ISBN: 978-3-293-20974-9
- Veröffentlichung: 13.03.2023
- Umfang: 240 Seiten
- Maße: 125 x 190 (B/H)
- Gewicht: 270
- Reihe: Unionsverlag Taschenbücher
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Māī
- Originalsprache: hin
- Auflage: 2
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Eintauchen
- Nebenlesemotive: Leichtlesen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
»Scharfsinnig, humorvoll und einfühlsam erforscht Geetanjali Shree zentrale Themen wie Trauer, Identität und Zugehörigkeit.« Jury des International Booker Prize
Während Sunaina mit ihrem Bruder durch den Guavenhain streift und auf Mangobäume klettert, ist ihre Mutter Mai stets zu Hause. Unter den Argusaugen ihrer Schwiegermutter stampft sie Linsen, röstet Papadam, backt Chapati. Still umsorgt sie die ganze Familie, fast unsichtbar hinter den Mauern des großen Anwesens.
Als Sunaina und ihr Bruder älter werden, lehnen sie sich gegen die starren Regeln der Familie auf und setzen sich ein gemeinsames Ziel: Mai aus ihrer so eng scheinenden Welt zu befreien. Erst spät bemerken sie allerdings, dass Mais Welt eine ganz andere ist, als sie glauben.
Die Booker-Preisträgerin Geetanjali Shree porträtiert drei Generationen einer indischen Familie und erzählt von der gewaltigen Herausforderung, einander wirklich zu verstehen.
Rezensionen „Mai"
»Kraftvoll und feinsinnig eröffnet uns Shree eine ganz neue Welt. Ein reichhaltiger, vielschichtiger Roman.«The Hindu (Sudipta Datta)
»Shree zeigt: Es gibt verschiedene Formen von Freiheit – und: Das andere muss mit anderen Augen betrachtet werden. Ein leiser, noch immer aktueller Roman.«
Litprom Weltempfänger Bestenliste (Claudia Kramatschek)
»Der gelassene, fast heiter plaudernde Tonfall der Erzählung gleitet über emotionale Abgründe hinweg, die stets nur sehr kurz sichtbar werden, weil sie eigentlich nicht sein dürfen. Sie hallen aber lange nach.«
taz (Katharina Granzin)
»Shrees Heldin ist eine Mutter, die uns, ähnlich wie Toni Morrisons Menschenkind, zweifeln lässt an den Freuden des Mutter- und Frauseins. Der Roman eröffnet uns eine ganz neue, ungewohnte Perspektive.«
Daiji World (Katharina Granzin)
»Mai liest sich nuancenreich, flüssig und geschmeidig. Der Ton und das Tempo, die Geetanjali Shree dabei anschlägt, sind lebendig, aber auch sanft und weich zugleich, die einzelnen Episoden treiben wie in einem ruhigen großen Fluss. Ganz besonders geglückt ist die Charakterisierung der einzelnen Figuren, die insbesondere durch ihre Essgewohnheiten porträtiert werden. Damit gelingt Shree neben einer eindringlichen psychologischen Studie auch, einem ein gutes Stück indischer Alltagsgeschichte zu vermitteln.«
Rhein-Neckar-Zeitung (Franz Schneider)
Biografie – Shree, Geetanjali
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