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Produktinformationen "Mistral"
  • Kanon Verlag Berlin
  • Borrély, Maria
  • Thoma, Amelie
  • 978-3-98568-069-6
  • 15.03.2023
  • Hardcover
  • 128 Seiten
  • 125 x 200 (B/H)
  • deutsch
  • Sous Le Vent
  • fre
  • 1
  • 7 %
  • Entspannen
  • Eintauchen
  • Buch gebunden
  • Hardcover
  • Besondere Empfehlung Ihrer Vertreter:innenFür Leser:innen von Benjamin Myers, Mariana Leky oder Marlen HaushoferFür Liebhaber:innen der ProvenceGrandios neu übersetzt und mit einem Nachwort von Amelie Thoma
Ein Buch wie ein Gesang auf die Natur. Der Mistral ist ein unberechenbarer Fallwind, der auch das Leben in einem malerischen Dorf der Haute-Provence bestimmt. Als die junge Marie auf Olivier trifft, gerät ihr wohlbehütetes Leben aus den Fugen.Die junge und strahlend schöne Marie lebt in ihrem malerischen Heimatdorf in der Haute-Provence wohlbehütet mit ihrer Familie zusammen. Als sie jedoch den attraktiven Olivier küsst, wird sie aus der Bahn geworfen. Nie gekannte Gefühle erfüllen die junge Frau. Aber Olivier zieht weiter, und Maries heile Welt stürzt ein. Sie kann den junge Mann nicht mehr vergessen und zerbricht an ihrer Sehnsucht.In diesem Meisterwerk der französischen Literatur spielt der
Mistral eine besondere Rolle. Der allgegenwärtige Fallwind spiegelt die Gefühle Maries wider: Ist sie verliebt, weht er sanft – ist sie bewegt, stürmt er.Dieser Roman wurde meisterhaft neu übersetzt und begeistert auch durch seine Naturbeschreibungen und seine wunderbare Sprache.Die Wiederentdeckung eines vergessenen Schatzes der französischen Literatur in grandioser Neuübersetzung. Eine Verbeugung vor der zornigen Natur, dem einfachen Leben und dem weiblichen Mut.Aus dem Französischen und mit einem Nachwort von Amelie Thoma.

Rezensionen „Mistral"

»Ein Reichtum an Farben, ein eigentümlicher Klang, eine unmittelbare Kraft bis in die kleinsten Sätze der Dialoge.« André Gide


»So schön hat selten jemand hingehört, wenn der Wind einem das Haar zerzaust.« Ulrich Rüdenauer, Tagesspiegel


»Die Geschichte eines sinnlichen Erwachens, einer ersten Liebe - hab ich so noch nicht gelesen. Hallt nach.«Nicole Seifert, Nacht und Tag Blog


»Ein wichtiges Puzzleteil, das dem deutschen Publikum für ein stimmiges Gesamtbild der französischen Literaturgeschichte bisher gefehlt hat und große Lust darauf macht, noch mehr vom Werk dieser vielschichtigen Autorin zu entdecken.« Magda Birkmann, Buchkultur


»Beim Lesen spürt man förmlich die Brise, von Borrély hinauf beschworen in lyrischer Sprache« Boxpost


»Die Protagonistin dieser schmalen, atmosphärisch ungemein wuchtigen und beeindruckenden Erzählung aber ist die Natur selbst. Für ihre Darstellung verfügt Maria Borrély über einen immensen Einfalls- und Vokabelreichtum.« Christoph Schröder, SWR2 Lesenswert Kritik


»Nach deren Lektüre wünscht man sich nichts sehnlicher, als noch mehr aus der Feder dieser außergewöhnlichen Autorin zu lesen.« Josua Straß, Der Eulenbrief


»Mistral ist ein lesenswertes Buch, dass uns in eine noch gar nicht so lang zurückliegende Zeit entführt, in eine wilde Natur und uns zugleich eine Autorin entdecken lässt, die neugierig auf weitere Werke macht.« Susanne von Schenck, SR 2 Kulturradio


»Die Entdeckung des Romans wie auch die hinreißende Übersetzung, die immer den richtigen Sprachklang zwischen spröder Knappheit und lyrischer Fülle findet, haben wir Amelie Thoma zu verdanken. Für alle, die sich an der Schönheit von Sprache nicht sattlesen können, ist dieser kleine, gut hundert Seiten starke Roman ein echtes Geschenk.« Nora Eckert, The little queer review


»Die Wiederentdeckung einer Autorin, die André Gide faszinierte und eines Romans von 1930, der von Klimawandel, Natur und Liebe erzählt.« Bayern 2


»Ein stürmischer Provence-Roman« Katharina Borchardt, SWR Kultur


Biografie – Borrély, Maria

Autorenbild
Borrély, Maria
Maria Borrély wurde 1890 in Marseille geboren und lebte ein Leben voller Kämpfe. »Das letzte Feuer«, der zweite von insgesamt vier Romanen, die innerhalb weniger Jahre entstanden, wurde 1931 bei Gallimard veröffentlicht. Maria Borrélys Wunsch, selbst zu schreiben, reifte in der Künstler-Gruppe, der sie neben Jean Giono, dem Maler Bernard Thévenet, Gabriel Péri, Édouard Peisson und Paul Maurel angehörte.
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