Niemands Töchter
Hoersch, Judith (30.01.2026)Niemands Töchter · Hoersch, Judith
Roman | Ein bewegendes Debüt zu zeitlosen Fragen wie Identität, die Suche nach der eigenen Herkunft … mehr lesen Roman | Ein bewegendes Debüt zu zeitlosen Fragen wie Identität, die Suche nach der eigenen Herkunft und den Einfluss von Familienwunden. weniger
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Verlag: Piper
Autor: Hoersch, Judith
ISBN: 978-3-492-07369-1
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 30.01.2026
- Verlag: Piper
- Autor: Hoersch, Judith
- ISBN: 978-3-492-07369-1
- Veröffentlichung: 30.01.2026
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 384 Seiten
- Maße: 128 x 35 x 210 (B/T/H)
- Gewicht: 430
- Sprache: deutsch
- Auflage: 3. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Eintauchen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Die längste Liebe des Lebens – eine Geschichte von Müttern und Töchtern
- Für Leser:innen von Caroline Peters und Alena Schröder
Über das Schweigen, das uns prägt – und die Wahrheit, die uns befreit
Alma ist Niemands Tochter. Sie wächst in den Achtzigerjahren in der Eifel auf, doch das kluge und neugierige Mädchen fühlt sich fremd in seiner Familie. Denn um seine Herkunft wird geschwiegen.
Zu einer anderen Zeit, an einem anderen Ort vermisst noch eine Frau ihre Mutter schmerzlich – Isabell, die 2019 in Berlin lebt. Diese Leerstelle hat ihre Vergangenheit geprägt, und beeinflusst noch immer ihre Gegenwart, ihr Fühlen und Denken und ihr eigenes Familienleben.
Als sich Almas und Isabells Wege auf schicksalshafte Weise kreuzen, entfaltet sich zwischen Polaroids und verlorenen Träumen eine Geschichte, die die beiden Frauen über Generationen hinweg verbindet.
Ihr Leben lang waren Niemands Töchter auf der Suche nach ihrem Platz im Leben, und gemeinsam finden sie ihn, wo sie ihn am wenigsten erwartet haben. Ein berührender Roman über das, was wir verlieren, das, was bleibt – und die Kraft, die man daraus schöpft, das eigene Glück zu suchen.
Judith Hoerschs Debut erforscht zeitlose Fragen, wie Identität, die Suche nach der eigenen Herkunft und den Einfluss von Familienwunden.
Rezensionen „Niemands Töchter"
»Judith Hoersch erzählt in ihrem bemerkenswerten Debüt einfühlsam und tiefgründig von der Suche nach Identität und Herkunft. Ein wunderbares, leises, kluges Buch über die Liebe und das Leben.«Ruhr Nachrichten
»Judith Hoerschs Roman ›Niemands Töchter‹ ist ein bewegendes Debüt zu Fragen wie Identität, die Suche nach Herkunft und dem Einfluss von Familienwunden.«
Donaukurier (Sarah Woipich)
»Eine klare Empfehlung für alle Leser:innen, die tief in komplexe familiäre Beziehungsstrukturen eintauchen wollen.«
literaturkritik.de (Constanze Bettac)
»Spannend und zugleich mit ruhiger Tiefe«
WELT am Sonntag (Constanze Bettac)
»Mit ›Niemands Töchter‹ ist ihr ein Hit gelungen.«
ntv (Sabine Olemann)
»Feinfühlig, fast liebevoll, nähert sich Hoersch ihren Figuren, vermeidet vorschnelle Urteile und lässt den Lesern Raum für eigene Gedanken und Emotionen.«
WDR 4 (Mike Altwicker)
»›Niemands Töchter‹ ist berührend erzählt«
(A) Die Presse am Sonntag (Mike Altwicker)
»Ein so einfühlsames wie vielschichtiges Debüt«
Emotion (Petra Schulte)
»Mit dem Romandebüt ›Niemands Töchter‹ legt sie eine starke Familiengeschichte vor, lebendig und gefühlvoll geschrieben.«
Freundin (Petra Schulte)
Biografie – Hoersch, Judith
Judith Hoersch verbrachte in ihrer Kindheit viel Zeit in der großelterlichen Bäckerei und erinnert sich lebhaft an den Geruch von frischem Brot und Hefe. Ihre ersten Schreibversuche machte sie bereits als Kind – geprägt durch ihren Vater, der als Musikjournalist arbeitete und Künstlerportraits schrieb. Heute lebt die Schauspielerin mit ihrem Partner und ihrer Tochter in Berlin und schreibt Romane und Drehbücher.
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