Paradise City
(18.08.2021)Paradise City
Thriller
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Verlag: Suhrkamp
Reihe: suhrkamp taschenbuch (5157)
ISBN: 978-3-518-47157-9
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 18.08.2021
- Verlag: Suhrkamp
- ISBN: 978-3-518-47157-9
- Bestellnummer: ST 5157
- Veröffentlichung: 18.08.2021
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 280 Seiten
- Maße: 118 x 22 x 188 (B/T/H)
- Gewicht: 264
- Reihe: suhrkamp taschenbuch (5157)
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Nervenkitzeln
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
- Spiegel-BestsellerBestseller in Focus, stern und BörsenblattAusgezeichnet mit dem Berliner Krimipreis 2020»Ein irre spannender, clever konstruierter und schnörkelloser Thriller.« Berliner Zeitung»Das Zukunftsszenario ist glaubwürdig, die Handlung komplex und spannend.« ZDF-Morgenmagazin»Die Fragestellungen, das Szenario – das alles erscheint durch die Corona-Pandemie plötzlich noch brisanter, als Zoë Beck beim Schreiben ahnen konnte. Paradise City hat es in sich.« rbb Quergelesen
Deutschland in der nahen Zukunft. Die Küsten sind überschwemmt, weite Teile des Landes sind entvölkert, und die Natur erobert sich verlassene Ortschaften zurück. Berlin ist nur noch eine Kulisse für Touristen. Regierungssitz ist Frankfurt, das mit dem gesamten Rhein-Main-Gebiet zu einer einzigen Megacity verschmolzen ist. Dort, wo es eine Infrastruktur gibt, funktioniert sie einwandfrei. Nahezu das gesamte Leben wird von Algorithmen gesteuert. Allen geht es gut – solange sie keine Fragen stellen.
Liina, Rechercheurin bei einem der letzten nichtstaatlichen Nachrichtenportale, wird in die Uckermark geschickt, um zu überprüfen, ob dort tatschlich Schakale eine Frau angefallen haben. Dabei sollte sie eigentlich eine brisante Story übernehmen. Während sie widerwillig ihren Job macht, hat ihr Chef einen höchst merkwürdigen Unfall, und eine junge Kollegin wird ermordet. Beide haben an der Story gearbeitet, die Liina versprochen war. Anfangs glaubt sie, es ginge um den Handel mit Gesundheitsdaten im großen Stil, doch dann stößt sie auf die schaurige Wahrheit: Jemand, der ihr sehr nahesteht, hat die Macht, über Leben und Tod fast aller Menschen im Land zu entscheiden. Und diese Macht gerät nun außer Kontrolle ...
Rezensionen „Paradise City"
»Für Fans von intelligenten Science-Fiction-Thrillern.«WDR (Denis Scheck)
»Paradise City verleiht dem Genre des Thrillers einen schönen Twist. Das Unheil wurzelt im Guten.«
der Freitag (Marlen Hobrack)
»So ist Paradise City neben aller düsterer Zukunftsfantasie auch ein irre spannender, von Zoë Beck gewohnt clever konstruierter und schnörkelloser Thriller ...«
Berliner Zeitung (Christian Seidl)
»Becks sprachlicher Minimalismus hat den Effekt einer Tilt-Shift-Fotografie, bei der satte Farben und gezielte Unschärfen selbst Frankfurter Hochhausschluchten aussehen lassen können wie eine Miniatur.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Katrin Doerksen)
»Zoë Beck lässt diese Welt [in Paradise City] und deren Eigenheiten sehr anschaulich werden, mit sicherem Gespür für notwendige Details, und sie weiß auch, welche technikverliebten Nerd-Zusätze man besser weglässt.«
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (Peter Körte)
»Zoë Beck ist sehr gut darin, Binnenspannung aufzubauen, fantasievolle und plausible Szenerien zu entwerfen und die Hintergrundstory der Zukunftswelt, in der das alles spielt, in lässigen Andeutungen über den Text zu verstreuen.«
taz. die tageszeitung (Katharina Granzin)
»Zoë Beck entwirft eine böse Dystopie mit den Mitteln eines kühlen Thrillers. Geschrieben lange vor Corona, passt er perfekt in unsere Zeit – unbedingt lesen!«
Bielefelder (Michael Krüger)
»Ein geradezu gespenstisch aktuelles Buch, das im März schon im Druck war und quasi von der Wirklichkeit überrollt wurde ... «
B5 aktuell (Erla Bartmann)
»Die Fragestellungen, das Szenario – das alles erscheint durch die Corona-Pandemie plötzlich noch brisanter, als Zoë Beck beim Schreiben ahnen konnte. ... Ihr Roman Paradise City hat es in sich. Neben einer treibenden Thriller-Handlung verhandelt er eben viele aktuelle Themen.«
rbb quergelesen (Erla Bartmann)
»Zoë Beck erzählt flott, sie nimmt sich aber auch Zeit für ihre starken Frauenfiguren. Sie entwirft einen Hightech-Alptraum, nervt aber nicht mit der Darstellung technischer Details, sondern führt mitten hinein in die Normalität eines zukünftigen Alltags.«
NDR (Matthias Schümann)
»Paradise City variiertThemen aus Klassikern wie Schöne neue Welt. Das Zukunftsszenario ist glaubwürdig, die Handlung komplex und spannend.«
ZDF-Morgenmagazin (Peter Twiehaus)
»Ein lesenswerter Krimi, wie eigentlich immer bei Zoë Beck. Eine spannende, in sich plausible Geschichte. Gut geschrieben. Mit vielen Überraschungsmomenten und einer sehr vielschichtigen und sympathischen Hauptfigur.«
bremen zwei (Gabriele Intemann)
Biografie
Zoë Beck, geboren 1975, ist Schriftstellerin, Übersetzerin (u. a. Amanda Lee Koe und James Grady), Verlegerin (CulturBooks) und Synchronregisseurin für Film und Fernsehen. Sie lebt und arbeitet in Berlin. Zoë Beck zählt zu den wichtigsten deutschen Krimiautor*innen und wurde mit zahlreichen Preisen, unter anderem mit dem Friedrich-Glauser-Preis, dem Radio-Bremen-Krimipreis und dem Deutschen Krimipreis, ausgezeichnet. Edvard ist ihr erstes Jugendbuch.
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