Prinzessinnenjungs
Pickert, Nils (11.03.2020)Prinzessinnenjungs · Pickert, Nils
Wie wir unsere Söhne aus der Geschlechterfalle befreien
✍ Pickert, Nils
🎴 86587
Taschenbuch
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Produktdetails
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Produktinformationen "Prinzessinnenjungs"
- Verlag: Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG
- Autor: Pickert, Nils
- ISBN: 978-3-407-86587-8
- Bestellnummer: 86587
- Veröffentlichung: 11.03.2020
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 254 Seiten
- Maße: 139 x 18 x 217 (B/T/H)
- Gewicht: 359
- Sprache: deutsch
- Auflage: 4
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Orientieren
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
Aufwachsen in einer Welt jenseits von Rosa und Hellblau
- • Das erste Buch über Geschlechterklischees für Eltern von Jungs• Autor ist medial hervorragend vernetzt und schreibt eine feministische Kolumne bei "Der Standard"• Leidenschaftliches, scharfsinniges Plädoyer für die Verabschiedung von Rollenzuweisungen • Hohe Aufmerksamkeit für das Thema in den Medien
Der Feminist, Journalist und Vater Nils Pickert hat ein leidenschaftliches, gedanklich präzises und berührendes Plädoyer für die Freiheit von Geschlechterrollen in der Erziehung unserer Söhne geschrieben. Er beschreibt, wo diese Männlichkeits-Normierung beim Spielzeugkauf, auf dem Schulhof oder im Gefühlsleben stattfindet und wie sehr sie Jungen in ihrer Entfaltung schadet. Der Autor zeigt, wie sehr viele Jungen Fürsorglichkeit und Puppen lieben – und brauchen. Es gibt eine unendliche Vielfalt an Wegen, vom Jungen zum Mann zu werden. Wie Eltern ihre Söhne dabei unterstützen können, schildert Nils Pickert mit vielen Hinweisen und Beispielen.
Aus der Einleitung:
„Jungen verdienen so viel mehr als das, was ihnen momentan angeboten wird. Sie verdienen Körperkontakt, Mitgefühl, Trost und Einhornglitzer. Sie verdienen es, Prinzessinnenjungs sein zu dürfen. Diesen Titel trägt das Buch nicht zufällig. In jedem Jungen steckt ein Prinzessinnenjunge. In jedem Jungen stecken Träume, Hoffnungen und Eigenschaften, die als unmännlich, schwach und mädchenhaft bezeichnet und als falsch markiert werden.
Der Platz, den Jungen heute haben, um ihr Rollenverständnis zu entwickeln und ihre Identität zu finden, wird auf die Größe eines DINA4-Blatts beschnitten. Dabei ist die Frage nicht, ob Jungen heutzutage noch Jungen sein dürfen. Die Frage lautet vielmehr, ob jeder Junge er selbst sein darf?
Dieser Frage möchte ich mit Ihnen nachgehen. Dafür werden wir uns anschauen, wie Jungen heutzutage aufwachsen. Welche Versionen von Männlichkeit unterstützen wir, bewundern wir, leben wir offen vor? Wann gelten Jungen wirklich als Jungen und warum werden sie »als Mädchen« abgewertet, wenn sie nicht den gängigen Männlichkeitsnormen entsprechen? Und vor allem: Was können wir tun, um Jungen aus der Geschlechterfalle herauszuhelfen? Jungen verdienen, gesehen zu werden, so wie sie sind. Sie sind jede Mühe wert, die wir auf uns nehmen können.“
Rezensionen „Prinzessinnenjungs"
»Für mich ist Prinzessinnenjungs ein echter Augenöffner.« Christopher End, bindungsträume.de, 11.3.2020Biografie – Pickert, Nils
P
Nils Pickert, 1979 in Ostberlin geboren, ist Autor, Journalist und Feminist. Neben seinen Kolumnen in »Men´s Health«, dem »Standard« und im Schweizer »Grosseltern-Magazin« schreibt er u.a. für »Die Zeit« und »Eltern«. Bei Beltz erschien 2020 der Elternratgeber »Prinzessinnenjungs« und 2022 das Buch »Lebenskompliz*innen über Liebe und Gleichberechtigung. Zwei seiner vier Kinder sind bereits ausgezogen, mit dem Rest der Familie lebt er in Münster.
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