Sich selbst fremd
Aviv, Rachel (28.01.2025)Sich selbst fremd · Aviv, Rachel
Wahre Geschichten von psychischen Ausnahmezuständen
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- Verlag: Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
- Autor: Aviv, Rachel
- Übersetzer: Voit, Claudia
- ISBN: 978-3-446-27591-1
- Bestellnummer: 516/27591
- Veröffentlichung: 28.01.2025
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 304 Seiten
- Maße: 134 x 26 x 210 (B/T/H)
- Gewicht: 394
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Strangers to Ourselves
- Originalsprache: englisch
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entdecken
- Lesemotiv: Orientieren
- Nebenlesemotive: Auseinandersetzen
- Nebenlesemotive: Verstehen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Rachel Aviv untersucht in diesem essayistischen Werk die Grenzen zwischen psychischer Erkrankung und Identität und stellt dabei die konventionelle psychiatrische Deutung ihrer eigenen Anorexie in Frage. Durch die Verflechtung ihrer persönlichen Geschichte mit grundsätzlichen Überlegungen zu Diagnose, Medikalisierung und Selbstverständnis offenbart sie die Ambivalenzen unseres modernen Umgangs mit psychischen Störungen. Das Buch regt dazu an, bewährte Annahmen über mentale Gesundheit kritisch zu überdenken.
- Zutiefst empathisch und augenöffnend ergründet Rachel Aviv unseren Umgang mit psychischen Krankheiten
- „Ein brillanter Versuch, die widersprüchlichen Geschichten zu verstehen, die wir uns über psychische Probleme erzählen.“ The Guardian
- Rachel Aviv ist derzeit eine der wichtigsten Essayistinnen der USA, die neue Leslie Jamison.
- In den USA auf der New York Times Bestsellerliste und allen wichtigen Bestenlisten
- „Ein radikal menschliches Buch, das nicht zu Antworten, sondern zu besseren Fragen über die unendlichen Möglichkeiten der geistigen Gesundheit anregt.“ Observer
Rezensionen „Sich selbst fremd"
»Grandios: Intensiv recherchiert, klug reflektiert: absolute Empfehlung für alle, die sich für Psychologie interessieren.« Maike Dannenberg, Bücher Magazin 4/2025 »Ein starkes und bewegendes Buch, das Rachel Aviv hier vorlegt. … Wer die Komplexität der menschlichen Erfahrung nicht würdigt, so macht die Autorin mehr als deutlich, macht sich an psychisch erkrankten Menschen schuldig.« Susanne Billig, Deutschlandfunk Kultur, 29.01.25 »Ein bestechend intelligentes Buch, in dem sich Empathie, der persönliche Bezug sowie minutiöse Recherche und fachliches Wissen gegenseitig ergänzen wie auch verstärken.« Katrin Diehl, Jüdische Allgemeine, 27.3.25 »Die essayistischen Reportagen... sind so erschütternd wie faszinierend... Avivs feinfühlige Zurückhaltung macht das Werl zur idealen Grundlage für Diskussionen.« Julia Kohli, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 30.3.25 »Jede dieser Geschichten und ihre Hintergründe hat Rachel Aviv im Detail recherchiert... Entstanden ist ein facettenreiches Bild mit Innen- und Außenansichten... Aviv diskutiert diese Fragen kenntnisreich und einfühlsam.« Philipp Sterzer, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.04.25 »Dass es Rachel Aviv für den New Yorker gewohnt ist, großflächig zu recherchieren und dafür auch entsprechend Zeit zu bekommen, merkt man ihrem Buch an. … Was Sich selbst fremd bemerkenswert macht, ist vor allem, dass sich Rachel Aviv auch ihrer eigenen Biografie so offenherzig widmet. Sie guckt dahin, wo es am meisten wehtut.« Julia Rothhaas, Süddeutsche Zeitung, 01.02.25 »Das Buch ist so akribisch recherchiert und einfühlsam geschrieben, wie Avivs viel gepriesene Reportagen für den ‚New Yorker‘, für den sie seit 2013 über die menschliche Psyche, Verbrechen, Justiz, Trauma und Identität schreibt.« Vanessa Oberin, Der Freitag, 13.02.2025 »Rachel Aviv... wagt eine Erneuerung der literarisch-psychiatrischen Fallstudie, indem sie die neuen Paradigmen der sozialen Konstruktion und Momente des Outings integriert. Sie tut es brillant.« Sebastian Kiefer, Der Falter, März 2025 »Was Aviv hier vorlegt, ist eine kleine Sammlung von Biografien, in deren einfühlsame Erzählung man gut eintauchen kann, mit deren wertfreien Therapieschilderungen man nie hadern muss, ganz gleich wie man selbst zu aktuellen gesellschaftlichen und medizinischen Paradigmen steht.« Andreas Kremla, Buchkultur, Februar 2025 »Grandios: Intensiv recherchiert, klug reflektiert: absolute Empfehlung für alle, die sich für Psychologie interessieren.« Meike Dannenberg, Bücher-Magazin, 23.05.25 »Sich selbst fremd regt zum Nachdenken an, bereichert und sensibilisiert.« Naomi Lobnig, an.schläge 2/2025Biografie – Aviv, Rachel
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