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Spiel im Dasein

Ophüls, Max (01.01.2015)
Produktinformationen "Spiel im Dasein"
  • Alexander
  • Ophüls, Max
  • Seibert, Marcus
  • 978-3-89581-352-8
  • 01.01.2015
  • Hardcover
  • 352 Seiten
  • 125 x 195 (B/H)
  • 420
  • deutsch
  • 1
  • 7 %
  • Auseinandersetzen
  • Eintauchen
  • Entdecken
  • Taschenbuch
  • Taschenbuch
Kommentierte und bebilderte Neuausgabe. In seinem Exil in Los Angeles schreibt Max Ophüls seine Erinnerungen an das alte Europa nieder. Mit der impressionistischen Leichtigkeit, Eleganz und Intelligenz, die seine Filme auszeichnen, erzählt Ophüls von seiner Jugend im Saarland vor dem Ersten Weltkrieg, seinem Weg vom Schauspieler zum Regisseur – erst am Theater, dann im Film – und seiner Arbeit in der Weimarer Republik und den Jahren des Exils. In den Schilderungen seiner Begegnungen mit Albert Bassermann, Preston Sturges, Conrad Veidt, Adele Sandrock, Käthe Dorsch, Billy Wilder, Erich Kästner, Heinz Rühmann, Karl Valentin, Fritz Lang, Louis Jouvet, Therese Giehse u. v. a. steckt seine ganze Lebenserfahrung und ein fortwährendes Reflektieren über Kunst auf höchstem Niveau. 'Seine Erinnerungen sind fast unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs entstanden. Wie viele andere Exilanten hatte auch Ophüls das Gefühl, verschont geblieben zu sein und deshalb mochte er sich trotz seines eigenen Exilschicksals dem amerikanischen Publikum nicht als Opfer präsentieren. Das spiegelt sich in dem leichten Ton, mit dem er etwa von den sehr realen Gefahren seiner Flucht aus Frankreich erzählt.' Helmut G. Asper

Biografie – Ophüls, Max

O
Ophüls, Max
Max Ophüls (eigentlich Max Oppenheimer; 1902–1957), war Theater-, Film- und Hörspielregisseur. 1933 floh er vor den Nazis zunächst nach Frankreich, 1941 in die USA. 1949 kehrte er in seine zweite Heimat Frankreich zuru¨ck. Mit der Schnitzler-Verfilmung "Liebelei" gelang ihm 1933 der Durchbruch als Regisseur. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen "Letter from an Unknown Woman" (Brief einer Unbekannten, 1948), "La Ronde" (Der Reigen, 1950) und "Lola Montez" (1955). Dr. Helmut G. Asper ist Theater- und Filmhistoriker, sein Forschungsschwerpunkt ist das deutsch-jüdische Theaterund Filmexil 1933–1950.
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