Stimmen
Herrndorf, Wolfgang (15.09.2020)Stimmen · Herrndorf, Wolfgang
Texte, die bleiben sollten
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- Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
- Autor: Herrndorf, Wolfgang
- ISBN: 978-3-499-27618-7
- Veröffentlichung: 15.09.2020
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 192 Seiten
- Maße: 115 x 16 x 190 (B/T/H)
- Gewicht: 177
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
«Einer der besten Schriftsteller deutscher Sprache, einige sagen sogar: der beste seiner Generation.» (Süddeutsche Zeitung)
- «Herrndorfs Poesie ist pur und direkt, unendlich traurig und berückend schön.» (Die Zeit)«Schöne kurze Geschichten über Kindheit und erste Liebe und Sätze zum Einrahmen.» (Tagesspiegel)«In einer Mischung aus Autobiografie und Fiktion sind es kleine, feinst geschliffene Prosastücke - manchmal tieftraurig, manchmal urkomisch, aber immer brillant.» (Berliner Zeitung)
In seinem Testament hat Wolfgang Herrndorf die Vernichtung aller seiner unvollendeten Werke verfügt. Es gibt aber Texte, die schon zu seinen Lebzeiten einen Weg in die Öffentlichkeit gefunden hatten, in Zeitschriften, auf Lesungen oder im Netz. Dieser Band präsentiert eine Auswahl, Texte, die mal an «In Plüschgewittern» erinnern, mal an «Tschick», mal an die Erinnerungsbilder aus «Arbeit und Struktur». Und alles hier ist Literatur, auch das unvollendet Gebliebene, wo es vom Autor selbst in die Tradition des romantischen Fragments gestellt wird. Ein Schatz für Wolfgang Herrndorfs Leser.
Rezensionen „Stimmen"
Herrndorfs Poesie ist pur und direkt, unendlich traurig und berückend schön.Die Zeit
Wolfgang Herrndorf ist einer der besten Schriftsteller deutscher Sprache, einige sagen sogar: der beste seiner Generation.
Süddeutsche Zeitung
Wie Wolfgang Herrndorf erzählt, mit einer Sprache, nach der man süchtig werden kann, das ist brillant.
Frankfurter Rundschau
Schöne kurze Geschichten über Kindheit und erste Lieben und Sätze zum Einrahmen.
Der Tagesspiegel (Gerrit Bartels)
Die Texte vermitteln eine unangestrengte Konzentriertheit ... Es ist nicht ganz leicht, Herrndorfs Stil zu charakterisieren. Er ist unfeierlich, ja, und gleichzeitig von unverkennbarer Poesie.
Süddeutsche Zeitung (Gerrit Bartels)
In einer Mischung aus Autobiografie und Fiktion sind es kleine, feinst geschliffene Prosastücke - manchmal tieftraurig, manchmal urkomisch, aber immer brillant.
Berliner Zeitung (Gerrit Bartels)
Die Geschichten demonstrieren, was für ein großartiger Erzähler Herrndorf war. Wie er damit zu unterhalten versteht und die Erzählungen sich trotzdem eine literarische Hintergründigkeit bewahren.
Der Tagesspiegel (Gerrit Bartels)
Mit "Stimmen" lässt sich in den gesamten Herrndorf eintauchen ... wird noch einmal klar, welche Größe der Literatur abhanden gekommen ist."
Münchner Merkur (Gerrit Bartels)
Ohne Wenn und Aber: Wolfgang Herrndorf zählt zu den originellsten, einfallsreichsten und stilsichersten Autoren der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.
Deutschlandradio Kultur (Gerrit Bartels)
Bewundernswert ist die erzählerische Virtuosität dieses Schriftstellers. Herrndorf braucht nur wenige Sätze, um dem Leser selbst komplexe Charaktere plastisch vor Augen zu stellen.
Focus (Gerrit Bartels)
Herrndorfs Sprache ist präzise bis ins Detail, liest sich dabei aber immer so locker, dass man leicht vergisst, wie schwierig so ein selbstverständlicher Ton hinzubekommen ist.
FAZ.NET (Gerrit Bartels)
Biografie – Herrndorf, Wolfgang
Wolfgang Herrndorf, 1965 in Hamburg geboren und 2013 in Berlin gestorben, hat ursprünglich Malerei studiert. 2002 erschien sein Debütroman «In Plüschgewittern», 2007 der Erzählband «Diesseits des Van-Allen-Gürtels». Es folgten die Romane «Tschick» (2010), «Sand» (2011), ausgezeichnet mit dem Preis der Leipziger Buchmesse, sowie posthum das Tagebuch «Arbeit und Struktur» (2013) und der unvollendete Roman «Bilder deiner großen Liebe» (2014). 2023 wurde die Biographie «Herrndorf» von Tobias Rüther veröffentlicht.
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