Stories
Williams, Joy (16.03.2023)Stories · Williams, Joy
»Ein amerikanischer Thomas Bernhard, aber als Frau. Etwas Besseres kann man sich eigentlich nicht vo… mehr lesen »Ein amerikanischer Thomas Bernhard, aber als Frau. Etwas Besseres kann man sich eigentlich nicht vorstellen.« Xaver von Cranach, SPIEGEL weniger
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Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
Autor: Williams, Joy
ISBN: 978-3-423-28321-2
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 16.03.2023
- Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
- Autor: Williams, Joy
- Übersetzer: Jakobeit, Brigitte & Walz, Melanie
- ISBN: 978-3-423-28321-2
- Veröffentlichung: 16.03.2023
- Umfang: 304 Seiten
- Maße: 128 x 25 x 210 (B/T/H)
- Gewicht: 406
- Sprache: deutsch
- Auflage: 3. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Eine Entdeckung wie vor Jahren ›Stoner‹ von John WilliamsDie literarische Erbin Anton Tschechows und Flannery O’ConnorsVon der Autorin selbst für die deutschen Leser aus vierzig Jahren ihres Schreibens ausgewählt
»Joy Williams ist einfach ein Wunder.« Raymond Carver
Eine Nacht lang erkunden zwei Mädchen einen Zug mit Bar und Zauberbühne und lernen dabei ihr künftiges Leben kennen. Eine Frau, ratlos, plötzlich schlaflos, wird von der Faszination für eine nächtliche Radiosendung erfasst, in der, so glaubt sie, all ihre Fragen gelöst werden könnten. Von der Gesellschaft geächtet, schließen sich die Mütter mehrerer verurteilter Mörder zu einem Außenseiterclub zusammen. Seite für Seite, Satz für Satz führen uns diese Geschichten ins Unvorhersehbare hinein, verzweigen sich in die Tiefe wie Romane: unverwechselbar im Ton, beunruhigend und komisch zugleich.
Seit Langem feiert man Joy Williams als eine der Großen der amerikanischen Literatur. ›Stories‹ beweist ihre absolute Meisterschaft.
Rezensionen „Stories"
Unheimlich wie ein Urwald, auf morbide Weise anziehend und von einer kühlen, schroffen Klarheit nehmen die Storys von Joy Williams mit fast schon obszöner Grandezza für sich ein.Süddeutsche Zeitung (Meike Feßmann)
Eine spektakuläre literarische Entdeckung: Diese Geschichten sind Alptraumgrotesken vom Feinsten.
ZDF, Das Literarische Quartett (Thea Dorn)
Liest man Williams’ teuflische Kurzgeschichten, ist die Hölle nie weit.
Welt am Sonntag (Wieland Freund)
Man weiß nie, was kommt, aber es kommt knüppeldick, und komisch dazu. Eine literarische Offenbarung.
Nürnberger Zeitung (Wolf Ebersberger)
Diese "Stories" sind faszinierend, abgrundkomisch und tieftraurig. Es wird höchste Zeit, sie in Deutschland zu entdecken.
Stuttgarter Zeitung (Stefan Kister)
Gerade das ist der Reiz der Geschichten, die Joy Williams erzählt. Dass sie in unserer bekannten Welt spielen. Dass sie uns mitnehmen auf eine Reise, und schon nach ein paar Sätzen, ohne zu wissen, wie das passieren konnte, ist man ganz woanders
Der Spiegel (Xaver von Cranach)
Meisterhaft führt Williams in ihren auf das Nötigste reduzierten, zwischen 1972 und 2015 in den USA publizierten Geschichten vor, wie anders, nämlich weit höher die Brennweite einer Story im Vergleich zu jener des Romans ist.
SR 2 KulturRadio (Peter Henning)
In den „Stories“ von Joy Williams ist eine großartige Erzählerin zu entdecken.
taz - Die Tageszeitung (Frank Schäfer)
Das beste Buch des Frühlings ist kein Roman, sondern versammelt Erzählungen: die der Amerikanerin Joy Williams, einer Meisterin der Seltsamkeit.
Die Welt, Literarische Welt (Mara Delius)
In vielen Erzählungen ist ein Moment des Schocks eingearbeitet, der ganz nebenbei erzählt wird.
ZDF, Das Literarische Quartett (Adam Soboczynski)
Joy Williams’ „Stories“ sind Geschichten voller Witz und Wahnsinn. Aus diesem Buch kehrt keine und keiner unberührt zurück.
Kölner Stadt-Anzeiger (Martin Ohelen)
Besser können Kurzgeschichten kaum sein: Joy Williams erzählt sehr viel auf engstem Raum, ohne den Leser zu erdrücken.
Oberösterreichisches Volksblatt (Wolfgang Hauptmann)
Ziemlich erstaunlich, das die fast 80-jährige US-Autorin hierzulande erst jetzt entdeckt wird, gehören doch Stars wie Jonathan Franzen oder Bret Easten Ellis zu den Bewunderern ihrer poetisch verstörenden Geschichten.
Focus (Wolfgang Hauptmann)
Joy Williams legt „Stories“ vor, die uns im besten Sinn verwirren.
Die Presse (Bettina Steiner)
Biografie – Williams, Joy
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