Von dem, der bleibt
Bianchi, Matteo B. (17.10.2024)Von dem, der bleibt · Bianchi, Matteo B.
Roman | »Ein intensives Buch über Überlebende, über die keiner spricht. Sie sind wie Schlafwandler, … mehr lesen
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- Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
- Autor: Bianchi, Matteo B.
- Übersetzer: Thoma, Amelie
- ISBN: 978-3-423-28419-6
- Veröffentlichung: 17.10.2024
- Umfang: 304 Seiten
- Maße: 118 x 30 x 195 (B/T/H)
- Gewicht: 354
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: La vita di chi resta
- Auflage: 1. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Ein berührender Roman über diejenigen, die zurückbleiben, über die nie jemand spricht Der italienische Überraschungserfolg, der zum Bestseller wurdeItalien ist Gastland der Frankfurter Buchmesse 2024
Ein Liebesabschied, der mit einem Tabu bricht
»Wenn du wiederkommst, bin ich schon nicht mehr da.« Der Angesprochene versteht den Satz seines Freundes am Telefon als einfache Information nach einem Streit. Aber als er nach Hause kommt, begreift er, es war die Ankündigung einer Trennung für immer. Fünfundzwanzig Jahre lang hat Matteo B. Bianchi gewartet, um diesen autofiktionalen Roman zu schreiben.
Ein offenes, mitreißendes Buch über Trauer, Wut, Liebe. Über diejenigen, die nach dem Tod eines nahestehenden Menschen zurückbleiben.
Was habe ich übersehen? Was hätte ich anders machen müssen? – Sie sind alleine mit ihren Fragen. Doch dieses Buch wird ihnen Antworten geben, wie es nur wahre Literatur kann, schlicht, präzise, ins Herz treffend.
Rezensionen „Von dem, der bleibt"
25 Jahre hat Matteo B. Bianchi gebraucht, ehe er über den Selbstmord seines Freundes schreiben konnte. Das Ergebnis ist ein ergreifendes Überlebensbuch.Kleine Zeitung (Karin Waldner-Petutschnig)
Matteo Bianchi gelingt es in ›Von dem, der bleibt‹ beeindruckend, einerseits offenherzig und anschaulich vom Prozess seiner Trauma-Bewältigung zu erzählen, ohne dabei jedoch andererseits allzu sehr ins Gefühlige oder gar Opfer-Pathetische abzugleiten.
WDR 3 (Gisa Funck)
Behutsam und sensibel behandelt er das heikle Thema Suizid. Das nimmt der Tragödie zwar nicht die Schwere, verleiht ihr aber eine besondere Sanftheit, die die Leser durch seinen Schmerzführt – und Raum lässt für Hoffnung und Mitgefühl.
Carpe Gusta (Gisa Funck)
Matteo D. Bianchi findet eine Sprache für das Unaussprechbare, eine Form für das Unbegreifliche.
Galore (Welf Grombacher)
Matteo B. Bianchis Buch ist ein beeindruckendes und mitunter quälendes Selbstzeugnis davon, dass es immer irgendwie weiter geht. Auch, wenn man selbst als Betroffener oder Betroffene das nicht glauben mag.
Rhein-Neckar-Zeitung (Welf Grombacher)
Ein starker Text, ob nun Roman, Essay oder Überlebensbericht. Einer, der Mut erfordert, ihn zu lesen – und noch mehr, ihn zu schreiben.
Buchkultur (Katja Schwinghand)
Biografie – Bianchi, Matteo B.
Leseprobe
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