Theogonie
Hesiod (29.09.2014)Theogonie · Hesiod
Übersetzt und erläutert von Raoul Schrott
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- Verlag: Hanser, Carl
- Autor: Hesiod
- Übersetzer: Schrott, Raoul
- ISBN: 978-3-446-24615-7
- Bestellnummer: 505/24615
- Veröffentlichung: 29.09.2014
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 224 Seiten
- Maße: 153 x 23 x 215 (B/T/H)
- Gewicht: 401
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Θεογονία Theogonía
- Originalsprache: gre
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Eintauchen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Hesiods "Theogonie" ist eines der ältesten erhaltenen Werke der griechischen Literatur und bietet eine faszinierende Darstellung der Entstehung der Welt und der verschiedenen Göttergenerationen. Der Text verbindet mythologisches Wissen mit dichterischer Kraft und gilt als grundlegendes Werk für das Verständnis der antiken griechischen Religiosität und Kosmologie. Diese Neuübersetzung des Klassikers macht die archaische Dichtung zeitgenössischen Lesern zugänglich und bewahrt gleichzeitig die poetische Qualität des Originals.
Eine überraschend moderne Version der ältesten Quelle griechischer Literatur von Raoul Schrott
Hesiod, der am Fuße des Helikon als Bauer lebte, ist der erste uns bekannte griechische Dichter. Indem die neun Musen ihm am Helikon ihre Stimme einhauchen, weihen sie ihn zum Sänger der "Theogonie". Und so schildert Hesiod den Griechen das Entstehen der Welt, der einzelnen Göttergenerationen und ihrer Kämpfe untereinander – er erzählt von Prometheus und Pandora, Dämonen und Monstern, von Zeus' Machtergreifung am Olymp und den vielen Liebschaften der Götter. Raoul Schrotts Übertragung dieser ältesten Quelle griechischer Literatur klingt verblüffend modern und ist erfrischend zugänglich. Ein fundierter Essay über Hesiods Götterkult und den Ursprung der Musen schließt den Band ab.Rezensionen „Theogonie"
"Raoul Schrotts Übersetzung liest sich frei und flüssig. Aber er hat auch eine starke These: Die Musen stammten aus dem Nahen Osten." Lorenz Jäger, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.11.14 "Der Rezensent gesteht, dass er Schrotts Überlegungen, sosehr sie zuweilen zum Spitzfindigen tendieren, doch insgesamt überzeugend findet." Burkhard Müller, Süddeutsche Zeitung, 05.01.15Biografie – Hesiod
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