Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
📍 Ebertstraße 6, 76137 Karlsruhe | ☎ 0721 38 480 060 | ✉ info@buch-ka.de | 🕐 Öffnungszeiten |
Produktinformationen "Todtnauberg"
  • dtv Verlagsgesellschaft
  • Kunisch, Hans-Peter
  • 978-3-423-28229-1
  • 11.03.2020
  • 352 Seiten
  • 135 x 210 (B/H)
  • 494
  • deutsch
  • 2. Auflage
  • 7 %
  • Entdecken
  • Verstehen
  • Buch gebunden
  • Hardcover
  • 2020: 50. Todestag Paul Celans am 20. April, 100. Geburtstag am 23. NovemberErstmals in einem Buch nacherzählt: die Lebensgeschichten, verbunden mit der besonderen Beziehung zwischen Celan und Heidegger – recherchiert in bislang unbekannten Quellen und bei den letzten ZeitzeugenFür die Leser von Wolfram Eilenberger, Volker Weidermann und Rüdiger Safranski

Dichter und Denker. Todesfuge und Schwarze Hefte – das Treffen in Todtnauberg

Ein langjähriger Antisemit und der einzige Holocaust-Überlebende seiner Familie: Drei Mal begegneten sich Paul Celan und Martin Heidegger, zu Spaziergängen, zum Kaffee, zu Gesprächen.

Was verband einen der wirkungsmächtigsten deutschen Philosophen und den bedeutendsten jüdischen Lyriker deutscher Sprache im 20. Jahrhundert, der dem ersten Treffen eines seiner bekanntesten Gedichte widmete: »Todtnauberg«?

Diese drei Begegnungen sind in der deutschen Geistesgeschichte einzigartig. Hans-Peter Kunisch erzählt sie so dicht, so lebendig und anschaulich, wie dies erst neue Recherchen und Quellen möglich machen. So nah sind wir Paul Celan und Martin Heidegger bislang nicht gekommen.

- Erstmals in einem Buch nacherzählt: die Lebensgeschichten, verbunden mit der besonderen Beziehung zwischen Celan und Heidegger – recherchiert in bislang unbekannten Quellen und bei den letzten Zeitzeugen

- Aufwendig gestaltet, mit bedrucktem Vorsatzpapier

- Mit Lesebändchen

Rezensionen „Todtnauberg"

Ein philosophischer Thriller der Sonderklasse.
Die Presse (Harald Klauhs)

Hans-Peter Kunischs [Todtnauberg] wiederum ist ein intellektueller Krimi um zwei Männer, die sich spinnefeind hätten sein müssen, aber trotzdem verbunden fühlten.
Der Tagesspiegel (Gregor Dotzauer)

Kenntnisreich verfasst und kunstvoll komponiert, gleicht diese Doppelbiographie einem Thriller, der Trauer trägt.
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Dieter Thoma)

Hans-Peter Kunisch hat die Geschichte dieser so nachhaltig misslingenden Begegnung geschrieben, seine akribische Recherche lässt ein bemerkenswertes (Sinn-)Bild aus der Historie deutscher Vergangenheitsbewältigung entstehen.
fr.de (Harro Zimmermann)

SZ-Autor Hans-Peter Kunisch hat die Umstände der spannungsreichen Beziehung bei Zeitzeugen und in den Archiven recherchiert (...) und versetzt sich in beide Perspektiven.
Süddeutsche Zeitung (Harro Zimmermann)

Im Zentrum dieses philosophisch-literarischen Krimis stehen die insgesamt drei Treffen der beiden das Zeitgeschehen prägenden Persönlichkeiten.
Die Tagespost (Emanuela Sutter)

Kunisch hat lange und gründlich recherchiert. Und er ist einfallsreich.
Die Rheinpfalz (Wolf Scheller)

›Todtnauberg‹ ist ein sehr gründlich recherchiertes und zugleich einfühlsam erzähltes Buch.
der-schwache-glaube.de (Christoph Fleischer)

Hans-Peter Kunisch hat [das Treffen] eindrucksvoll in einem Romanessay nachgezeichnet.
Frankfurter Neue Presse (Michael Kluger)

Hans-Peter Kunischs Rekonstruktion der Begegnungen ist akribisch recherchiert und spannend zu lesen.
Falter (Sebastian Fasthuber)

So nah sind wir Paul Celan und Martin Heidegger bislang nicht gekommen.
Der Neue Tag Weiden (Sebastian Fasthuber)

Der Germanist Hans-Peter Kunisch erzählt diese Geschichte, die er akribisch recherchiert und für die er auch mit den letzten Zeitzeugen gesprochen hat, und schafft ein spannendes Kapitel deutscher Vergangenheitsbewältigung.
ZeitZeichen, August 2020 (Sebastian Fasthuber)

Kunischs Buch gelingt die eindringliche Vergegenwärtigung einer spannungsvollen Beziehung, die viel Stoff zum Nachdenken bietet.
IFB Informationsmittel für Bibliotheken, April 2020 (Till Kinzel)

Biografie – Kunisch, Hans-Peter

K
Kunisch, Hans-Peter
Hans-Peter Kunisch, geboren 1962, studierte Germanistik, Theaterwissenschaften und Philosophie und promovierte über Musil, Schnitzler und Kafka. Für ›Todtnauberg‹ hat er vor Ort und in Archiven von Marbach bis Paris recherchiert und dort die letzten lebenden Zeitzeugen gesprochen. Er schreibt für ›Die Zeit‹, ›SZ‹, den WDR, DLF Kultur und das ›Philosophie Magazin‹.
Weitere Ausgaben:

Leseprobe
Leseprobe


0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Produktgalerie überspringen

Ähnliche Bücher entdecken

Familienerinnerungen Wittgenstein, H...
Haymon Verlag
20.12.2022
Zeit der Zauberer Eilenberger, Wo...
Klett-Cotta
19.10.2019
Hochschwarzwald Feil, Doris
KJM Buchverlag
01.03.2024
Letzte Gespräche Benedikt XVI. & ...
Droemer
09.09.2016
Der verlorene Vater Taubes, Ethan
Matthes & Seitz Berlin
18.03.2026
Hölderlin: Komm! ins Offene, Freund! Safranski, Rüdiger
FISCHER Taschenbuch
29.09.2021
Marchfeld
Wieser Verlag
01.10.2025
Das Café der Existenzialisten Bakewell, Sarah
C.H.Beck
21.12.2017
So groß ist Gott St. John, Patricia
Christliche Literatu...
28.02.2025
Alle Vögel sind schon da! Gedichte
Reclam, Philipp
12.02.2025
»Ich wandle Einsamkeit um in Worte« Rokeah, David
Jüdischer Verlag
16.04.2025
The Quartet Mac Cumhaill, C... & ...
C.H.Beck
17.03.2022
Das Erbe der Mendelssohns Schoeps, Julius H.
FISCHER Taschenbuch
01.11.2010
Gedichte Celan, Paul
Suhrkamp
19.04.2011
Frauen dichten anders
Insel Verlag
19.06.2013
Christoph Martin Wieland Reemtsma, Jan P...
C.H.Beck
12.12.2023
Wer noch kein Grau gedacht hat Sloterdijk, Peter
Suhrkamp
22.08.2023
Hermès Mara Cappelletti
Edizioni White Star SrL
28.10.2025
Giro d'Italia in autostop Camilli, Emanuela
Schinken Verlag
14.01.2026
Produktgalerie überspringen

Weitere Bücher von Kunisch, Hans-Peter

Schach dem König Kunisch, Hans-P...
dtv Verlagsgesellschaft
16.05.2024