Todtnauberg
Kunisch, Hans-Peter (11.03.2020)Todtnauberg · Kunisch, Hans-Peter
Die Geschichte von Paul Celan, Martin Heidegger und ihrer unmöglichen Begegnung
24,00 €
Preise inkl. MwSt. · Kostenloser Versand ab 25,00 € ·
Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
Autor: Kunisch, Hans-Peter
ISBN: 978-3-423-28229-1
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 11.03.2020
- Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
- Autor: Kunisch, Hans-Peter
- ISBN: 978-3-423-28229-1
- Veröffentlichung: 11.03.2020
- Umfang: 352 Seiten
- Maße: 135 x 210 (B/H)
- Gewicht: 494
- Sprache: deutsch
- Auflage: 2. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entdecken
- Nebenlesemotive: Verstehen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- 2020: 50. Todestag Paul Celans am 20. April, 100. Geburtstag am 23. NovemberErstmals in einem Buch nacherzählt: die Lebensgeschichten, verbunden mit der besonderen Beziehung zwischen Celan und Heidegger – recherchiert in bislang unbekannten Quellen und bei den letzten ZeitzeugenFür die Leser von Wolfram Eilenberger, Volker Weidermann und Rüdiger Safranski
Dichter und Denker. Todesfuge und Schwarze Hefte – das Treffen in Todtnauberg
Ein langjähriger Antisemit und der einzige Holocaust-Überlebende seiner Familie: Drei Mal begegneten sich Paul Celan und Martin Heidegger, zu Spaziergängen, zum Kaffee, zu Gesprächen.
Was verband einen der wirkungsmächtigsten deutschen Philosophen und den bedeutendsten jüdischen Lyriker deutscher Sprache im 20. Jahrhundert, der dem ersten Treffen eines seiner bekanntesten Gedichte widmete: »Todtnauberg«?
Diese drei Begegnungen sind in der deutschen Geistesgeschichte einzigartig. Hans-Peter Kunisch erzählt sie so dicht, so lebendig und anschaulich, wie dies erst neue Recherchen und Quellen möglich machen. So nah sind wir Paul Celan und Martin Heidegger bislang nicht gekommen.
- Erstmals in einem Buch nacherzählt: die Lebensgeschichten, verbunden mit der besonderen Beziehung zwischen Celan und Heidegger – recherchiert in bislang unbekannten Quellen und bei den letzten Zeitzeugen
- Aufwendig gestaltet, mit bedrucktem Vorsatzpapier
- Mit Lesebändchen
Rezensionen „Todtnauberg"
Ein philosophischer Thriller der Sonderklasse.Die Presse (Harald Klauhs)
Hans-Peter Kunischs [Todtnauberg] wiederum ist ein intellektueller Krimi um zwei Männer, die sich spinnefeind hätten sein müssen, aber trotzdem verbunden fühlten.
Der Tagesspiegel (Gregor Dotzauer)
Kenntnisreich verfasst und kunstvoll komponiert, gleicht diese Doppelbiographie einem Thriller, der Trauer trägt.
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Dieter Thoma)
Hans-Peter Kunisch hat die Geschichte dieser so nachhaltig misslingenden Begegnung geschrieben, seine akribische Recherche lässt ein bemerkenswertes (Sinn-)Bild aus der Historie deutscher Vergangenheitsbewältigung entstehen.
fr.de (Harro Zimmermann)
SZ-Autor Hans-Peter Kunisch hat die Umstände der spannungsreichen Beziehung bei Zeitzeugen und in den Archiven recherchiert (...) und versetzt sich in beide Perspektiven.
Süddeutsche Zeitung (Harro Zimmermann)
Im Zentrum dieses philosophisch-literarischen Krimis stehen die insgesamt drei Treffen der beiden das Zeitgeschehen prägenden Persönlichkeiten.
Die Tagespost (Emanuela Sutter)
Kunisch hat lange und gründlich recherchiert. Und er ist einfallsreich.
Die Rheinpfalz (Wolf Scheller)
›Todtnauberg‹ ist ein sehr gründlich recherchiertes und zugleich einfühlsam erzähltes Buch.
der-schwache-glaube.de (Christoph Fleischer)
Hans-Peter Kunisch hat [das Treffen] eindrucksvoll in einem Romanessay nachgezeichnet.
Frankfurter Neue Presse (Michael Kluger)
Hans-Peter Kunischs Rekonstruktion der Begegnungen ist akribisch recherchiert und spannend zu lesen.
Falter (Sebastian Fasthuber)
So nah sind wir Paul Celan und Martin Heidegger bislang nicht gekommen.
Der Neue Tag Weiden (Sebastian Fasthuber)
Der Germanist Hans-Peter Kunisch erzählt diese Geschichte, die er akribisch recherchiert und für die er auch mit den letzten Zeitzeugen gesprochen hat, und schafft ein spannendes Kapitel deutscher Vergangenheitsbewältigung.
ZeitZeichen, August 2020 (Sebastian Fasthuber)
Kunischs Buch gelingt die eindringliche Vergegenwärtigung einer spannungsvollen Beziehung, die viel Stoff zum Nachdenken bietet.
IFB Informationsmittel für Bibliotheken, April 2020 (Till Kinzel)
Biografie – Kunisch, Hans-Peter
Leseprobe
0 von 0 Bewertungen
Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen
Anmelden
Ähnliche Bücher entdecken
01.08.2013
12.04.2023
Weitere Bücher von Kunisch, Hans-Peter
03.09.2025