Umkämpftes Eigentum
(16.04.2025)Umkämpftes Eigentum
Eine gesellschaftstheoretische Debatte
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Verlag: Suhrkamp
Reihe: suhrkamp taschenbuch wissenschaft (2450)
ISBN: 978-3-518-30050-3
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 16.04.2025
- Verlag: Suhrkamp
- ISBN: 978-3-518-30050-3
- Bestellnummer: STW 2450
- Veröffentlichung: 16.04.2025
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 703 Seiten
- Maße: 110 x 35 x 179 (B/T/H)
- Gewicht: 401
- Reihe: suhrkamp taschenbuch wissenschaft (2450)
- Sprache: deutsch
- Auflage: Originalausgabe
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Verstehen
- Nebenlesemotive: Auseinandersetzen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
Vom Klimaschutz über die Vergesellschaftung großer Immobilienkonzerne bis zum Recht auf die eigenen Daten: Wir erleben gegenwärtig ein Comeback von Eigentumsdebatten. Der Band bietet erstmals eine umfassende Einführung in diese hochaktuellen Streitfragen. Welche Folgen hat die Finanzialisierung für geistiges Eigentum und das Eigentum an Wohnraum? Welche Gründe sprechen für Gemeineigentum? Sind Erbschaften von der Eigentumsidee gedeckt? Die Beiträge von u. a. Katharina Pistor, Christoph Menke, Brenna Bhandar, Rahel Jaeggi, Andrej Holm, Philipp Staab und Andreas Malm entwickeln Lösungsansätze aus den Perspektiven von Philosophie, Soziologie, Recht und Geschichte.
Rezensionen „Umkämpftes Eigentum"
»... ein höchst lesenswerter Band ... Wer auf hohem theoretischen Niveau über die politisch-ökonomische Transformation der Gegenwart nachdenken will, findet in [Umkämpftes Eigentum] scharfsinnige Gesprächspartner und faszinierendes Material.«Frankfurter Allgemeine Zeitung (Florian Meinel)
»Was der Band also angekündigt hat, hält er auch: Eigentum zeigt sich hier als vielschichtiger, zuweilen paradoxer Begriff, der weit mehr zu leisten vermag als seine einseitige Verengung auf privates Sacheigentum.«
neues deutschland (Till Hahn)
Biografie
Jacob Blumenfeld ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und Research Fellow am Center for Social Critique der Humboldt-Universität zu Berlin.
Tilo Wesche ist Professor für Praktische Philosophie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Im Suhrkamp Verlag erschienen zuletzt: Was ist Kritik? (stw 1885, hg. zus. mit Rahel Jaeggi), Die Rechte der Natur. Vom nachhaltigen Eigentum (stw 2414) und Vernünftige Freiheit. Beiträge zum Spätwerk von Jürgen Habermas (stw 2420, hg. zus. mit Stefan Müller-Doohm und Smail Rapic).
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