Warum Krieg?
Einstein, Albert & Freud, Sigmund (22.03.2005)Warum Krieg? · Einstein, Albert & Freud, Sigmund
Ein Briefwechsel
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Verlag: Diogenes
Autor: Einstein, Albert & Freud, Sigmund
Reihe: detebe
ISBN: 978-3-257-20028-7
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 22.03.2005
- Verlag: Diogenes
- Autor: Einstein, Albert & Freud, Sigmund
- ISBN: 978-3-257-20028-7
- Bestellnummer: 562/20028
- Veröffentlichung: 22.03.2005
- Umfang: 64 Seiten
- Maße: 113 x 6 x 180 (B/T/H)
- Gewicht: 74
- Reihe: detebe
- Sprache: deutsch
- Auflage: 29
- Copyright: © 1972
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
In diesem faszinierenden Briefwechsel zwischen dem Physiker Albert Einstein und dem Psychoanalytiker Sigmund Freud wird eine der fundamentalsten Fragen der Menschheit erörtert: Warum führen Menschen Krieg? Zwei Giganten des 20. Jahrhunderts nähern sich aus völlig unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven – Relativitätstheorie und Psychoanalyse – diesem existenziellen Problem an. Der 1932 initiierte Dialog verbindet naturwissenschaftliche Erkenntnisse mit psychologischen Einsichten und dokumentiert zwei Denker im Kampf für Frieden und menschliche Vernunft.
Heute aktueller denn je: Dieser Briefwechsel gehört zu den grundlegenden Texten des Pazifismus im 20. Jahrhundert.
»Vielleicht kann meine Stimme der größten Sache dienen: Eintracht unter den Menschen und Friede auf Erden.« Albert Einstein formulierte leidenschaftliche Plädoyers gegen den Krieg und setzte sich unermüdlich für eine pazifistische Welt ein. Auf Anregung des Völkerbundes wandte er sich 1932 mit der für ihn wichtigsten zivilisatorischen Frage an Sigmund Freud: »Gibt es einen Weg, die Menschen vom Verhängnis des Kriegs zu befreien?« Ein bewegender Briefwechsel zwischen zwei der bedeutendsten Denker des 20. Jahrhunderts.Rezensionen „Warum Krieg?"
»Freuds Lehre ist in der Lage, die Welt zu verändern.«(Thomas Mann)
»Nicht die Psychoanalyse ist neu, sondern Freud, so wie nicht Amerika neu war, sondern Kolumbus.«
(Arthur Schnitzler)
»Sein ganzes Leben lang war Einstein um die Freiheit des Individuums besorgt. Nie fehlte es ihm an dem Mut, den die Situation gebot, und er forderte andere auf, seinem Beispiel zu folgen.«
(Bertrand Russell)
»So gibt es denn auch zu Einstein keinen anderen Weg als den des Denkens.«
(Friedrich Dürrenmatt)
Biografie – Einstein, Albert
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