Wie hat Ihnen das Anthropozän bis jetzt gefallen?
Green, John (18.05.2021)Wie hat Ihnen das Anthropozän bis jetzt gefallen? · Green, John
Notizen zum Leben auf der Erde
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Verlag: Hanser, Carl
Autor: Green, John
ISBN: 978-3-446-27055-8
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 18.05.2021
- Verlag: Hanser, Carl
- Autor: Green, John
- Übersetzer: Dedekind, Henning & Pflüger, Friedrich & Ströle, Wolfram & Topalova, Violeta Georgieva
- ISBN: 978-3-446-27055-8
- Bestellnummer: 505/27055
- Veröffentlichung: 18.05.2021
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 320 Seiten
- Maße: 150 x 27 x 218 (B/T/H)
- Gewicht: 463
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: THE ANTHROPOCENE REVIEWED
- Originalsprache: englisch
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Verstehen
- Nebenlesemotive: Auseinandersetzen
- Nebenlesemotive: Orientieren
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
John Green erkundet in seinem ersten Sachbuch die kulturelle und wissenschaftliche Geschichte alltäglicher Phänomene – von Tastaturen über Pizza Hawaii bis zur Schönheit von Sonnenuntergängen. Mit persönlichen Anekdoten und intellektuellem Tiefgang verbindet der Bestsellerautor Mikrokosmen des Alltags mit großen Fragen unserer menschengemachten Gegenwart. Ein unterhaltsamer Essay über das Anthropozän, das zeigt, wie die scheinbar banalen Dinge unsere Welt prägen.
- Für alle Fans von John Green
- Persönlich und berührend: John Green verbindet sein eigenes Leben mit den großen Fragen unserer Existenz
- Die menschengemachte Gegenwart bewertet auf einer Skala von 1 bis 5
- „Was bedeutet es, in einer Welt zu leben, in der wir die Macht haben tausende Spezies zu vernichten, aber von einem einzigen RNA-Strang in die Knie gezwungen werden können?“
- ‘Lebe dein Leben.‘ Dies ist mein Versuch es zu tun“, John Green über Wie hat Ihnen das Anthropozän bis jetzt gefallen?
Rezensionen „Wie hat Ihnen das Anthropozän bis jetzt gefallen?"
"Green beherrscht die Kunst, die Erkenntnisse anderer mit seinen eigenen Recherchen und Erlebnissen zu verbinden, ohne die Texte mit Belesenheit zu überfrachten. Er schafft daraus neue Bedeutung für sich selbst und teilt sie mit uns." Frankfurter Rundschau, 05.07.21 "Green verwebt in seinen Essays das eigene Leben mit den Kräften des Antropozäns ... und nimmt die großen Fragen der Menschheit, poetisch und aufschlussreich zugleich, unter die Lupe." Silke Weber, Zeit Wissen Juli / August 2021 "Gesellschaftskritisch, amerikakritisch, kapitalismuskritisch, den Klimawandel fürchtend, den Viren und Bakterien mit ihrem Überlebenswillen Respekt zollend, niemalsabgehoben, niemals mit Fremdworten jonglierend, immer persönlich und somit auf besondere Weise bindend, so erzählt John Green. Mal heiter, oft ernst, frei und assoziativ ... Ich hatte Spaß mit Greens Selbstdistanz und seiner verblüffenden Offenheit. Ein unkonventionelles Sachbuch. Für John Green Fans ein Muss. Für Neugierige eine Gelegenheit, Fan zuwerden." Ute Wegmann, Deutschlandfunk, 21.06.21 "Jeder Essay für sich genommen schlägt mit einer beinahe unerträglichen Leichtigkeit einen Bogen von einem winzigen, eigentlich belanglosen Phänomen zu einer fundamentalen Frage des Menschseins." Marlen Hobrack, taz am Wochenende, 19.06.21 „Allein die kuratorische Leistung des Buchs ist nicht zu unterschätzen.” Uwe Ebbinghaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.06.21 „Fünf Sterne für John Green … gleichermaßen zauberhaft wie randvoll an Kenntnissen … Sein exploratives Erzählen gleicht der Neugierde junger Hunde: grenzenlos verspielt, unermüdlich, mit jeder Entdeckung bereit, sich in diese Welt zu verlieben, wider den eigenen Nihilismus. … [Das Buch] beginnt zu leuchten, wenn es, wie auf fast jeder Seite, das Ich auf die Suche nach einer Welt gehen lässt, die offen ist für Begegnung. Und es brilliert, wenn es die Geschichte des Anthropozäns episodisch verdichtet.“ Elisabeth von Thadden, Die Zeit, 2.6.2021 „Eine helle Freude ... Einige der Texte schaffen es, das Kleine sinnstiftend mit dem Großen namens Leben zu verbinden … Green schenkt uns Trost, mitten im dunklen Anthropozän.“ Alex Rühle, Süddeutsche Zeitung, 18.5.21 „Die Rezensionen sind jeweils ein Stück Kulturgeschichte. Sie sind philosophische Essays … Sie sind gleichzeitig eklektisch und absolut zwingend. Deprimierend und hoffnungsvoll. Lustig und traurig.“ Maren Keller, Der Spiegel, 15.5.21Biografie – Green, John
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