Wir brauchen neue Namen
Bulawayo, NoViolet (10.02.2016)Wir brauchen neue Namen · Bulawayo, NoViolet
Roman
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- Verlag: Suhrkamp
- Autor: Bulawayo, NoViolet
- Übersetzer: Mandelkow, Miriam
- ISBN: 978-3-518-46651-3
- Bestellnummer: ST 4651
- Veröffentlichung: 10.02.2016
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 261 Seiten
- Maße: 119 x 22 x 191 (B/T/H)
- Gewicht: 256
- Reihe: suhrkamp taschenbuch (4651)
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: We Need New Names
- Originalsprache: englisch
- Auflage: 3
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
- Pen/Hemingway Award for Debut Fiction 2014National Book Award »5 Under 35« 2013Shortlist des Man Booker Prize 2013 - als erste schwarzafrikanische AutorinLos Angeles Times Book Prize for First Fiction 2014Finalistin des Guardian First Book Award 2013Etisalat Prize for Literature 2013Caine Prize for African Writing 2011Hamburger Förderpreis für literarische Übersetzungen 2014 für Miriam Mandelkowlitprom-Bestenliste
Rezensionen „Wir brauchen neue Namen"
»... verständlich und packend geschrieben ... Wunderbar hat die Schriftstellerin die naive Sprache und Weltsicht ihrer Heldin eingefangen ... In Wortströmen, poetisch verdichtet, artikuliert sich das Leid der Emigrantin.«Neue Zürcher Zeitung (Uwe Stolzmann)
»Wir europäischen Leser sollten endlich lernen, afrikanische Romane als Literatur wahrzunehmen.«
der Freitag (Robert Stockhammer)
»..., dass es sowieso nicht um Reinheit, sondern um etwas ganz anderes, tatsächlich Neues geht, das wird ganz schnell klar in dieser furiosen Geschichte über Identität und Sprache.«
Süddeutsche Zeitung (Jutta Person)
»Eine bewegende und schwer verdauliche Lektüre.«
NZZ am Sonntag (Regula Freuler)
»... was für eine Offenbarung diese Bücher sind - und im Fall von Wir brauchen neue Namen auch was für ein Vergnügen.«
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (Harald Staun)
»...eine brillant geschriebene, bittersüße Geschichte.«
Brigitte Woman (Monika Murphy-Witt)
»Diese Sprachspiele, gepaart mit feinsinnigen Beobachtungen und gebrochen durch die Sicht eines Kindes und Teenagers, nehmen beim Lesen sofort mit dem allergrößten Vergnügen gefangen.«
Deutschlandfunk Kultur (Monika Murphy-Witt)
»Durchgängig aus der Kinderperspektive erzählt, entlarvt der Roman die gängige Vorstellung von Afrika als oberflächlich und fragwürdig ... In Wir brauchen neue Namen beschreibt Bulowayo wie schmerzhaft der Identitätsverlust durch die Migration ist. Ein mitreißender Coming-of Age Roman, dem man überall auf der Welt viele Leser wünscht.«
WDR (Mareike Ilsemann)
»Aus der Sicht des Kindes schildert die Autorin den Alltag in Simbabwe und in den USA mit scharfem Blick und mit Alltagsironie.«
Kolibri (Mareike Ilsemann)
Biografie – Bulawayo, NoViolet
Miriam Mandelkow, 1963 in Amsterdam geboren, war nach ihrem Studium der Anglistik, Amerikanistik und Jewish Studies zunächst mehrere Jahre als Lektorin tätig, ehe sie sich dem literarischen Übersetzen zuwandte. Zuletzt erschienen in ihrer Übersetzung Werke von David Vann, NoViolet Bulawayo, Pat Barker und Anne Landsman. Miriam Mandelkow lebt in Hamburg.
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